Kinderlachen statt Abtreibung!

Leben fördern, statt Tötung bewerben!

 

Das Leben sollte beworben werden, nicht das Töten. Wir von der AfD unterstützen den Paragraphen 219a. Wieder einmal versuchen die Linken mit fehlendem Sachverstand eine Freiheit zu erklären, welche ganz im Widerspruch zu Familienplanung und Verantwortung stehen. Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft zu betreiben, schafft am Ende eine vorgefertigte Meinung, die das Töten verharmlost. Genau das Gegenteil wollen die Spezialisten der Betreuungsstellen erreichen. Es ist eine Farce, wenn ein „Jeder“ im weißen Kittel für Abtreibung öffentlich werben darf. Natürlich sollte jeder Frau in unserem Land das Recht eingeräumt sein, selbst zu entscheiden, wann und nicht ob sie ein Kind bekommen möchte. Das steht außer Frage und genau deshalb gibt es Beratungsstellen welche Alternativen aufzeigen können und das Leben als höchstes Gut vermitteln. 

Als gewählte Abgeordnete der AfD Fraktion kämpfen wir mit unserer Überzeugung für eine zu erneuernde Willkommenskultur, wie in unserem Grundsatzprogramm (Seite 87) verankert wurde. Deutschland muss zeitgleich Anreize, finanzielle Unterstützung und Hilfen für neues Leben schaffen. Wir sagen Willkommen im Leben!

Ihr Dr. Robby Schlund

§ 219a StGb

Eine Antwort auf „Kinderlachen statt Abtreibung!“

  1. Gern möchte ich zu dem Sachverhalt ergänzen…. Quelle Bundesverband Lebensrecht e.V. (Auszug vom 27.03.2006)

    …”Wer im Ungeborenen den Menschen nicht erkennt, der den gleichen Wert wie wir selbst verkörpert und dessen Lebensrecht durch nichts und niemanden zur Disposition gestellt werden darf, der wird auch sprachlos und stumm bleiben, wenn dieses junge Leben willkürlich, oft aus materiellen Motiven und Ängsten heraus, getötet wird. Oft aber haben gerade junge Menschen heute gar keine wirkliche Chance gehabt, durch verantwortungsbewusste Pädagogen, Eltern oder gar Medien, tatsächlich zu erfahren, wie kostbar und wertvoll jedes menschliche Leben eigentlich ist. Daran sollten wir durch ehrliche und neue Aufklärung angesichts eine nunmehr 30jährigen Negativentwicklung endlich etwas ändern.”