Sportler des Jahres 2019

Am Samstag, den 23. März, durfte ich einer besonderen Veranstaltung beiwohnen. Zum 28. Mal ehrte der Kreissportbund Altenburger Land im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft, von Förderern, Sponsoren sowie Sportfunktionären und weiteren Gästen seine Sportler des Jahres.

Spannend war die Wahl der Athleten in den sechs Kategorien (Nachwuchssportlerinnen, Nachwuchssportler, Nachwuchsmannschaften, Übungsleiter, Sportler/Sportlerinnen, Mannschaften). Der Vorsitzende des Kreissportbund, Hendrik Baum, dankte allen, die sich in der Sportfamilie engagieren, diese gefördert und vereint haben.

Dann war die Bühne frei für Ehrung und Show, denn nicht nur die geehrten Sportlern nahmen die Bühne in Besitz, sondern auch Akrobaten und Tänzer unter anderem aus Jena, Lucka und Chemnitz. Knapp 500 Gäste feierten ihre Helden im Kulturhof Kosma in einer rauschenden Nacht des Sports. Für mich, als leidenschaftlichen Sportler und Sportarzt, war es eine Ehre, bei dieser Würdigung des regionalen Sport teilzunehmen.

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund

Amtsübergabe – Staatssekretär Walter Lindner wird Botschafter in Indien.

Am heutigen Freitag, den 22. März 2019, war Dr. Robby Schlund zu Gast bei der feierlichen Übergabe des Amtes des Staatssekretärs von Walter Lindner an seine Nachfolgerin Antje Leendertse.
Außenminister Heiko Maas eröffnete im Beisein vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Auswärtigen Amts, sowie weiteren geladene Gästen, die Veranstaltung.

Ein erstes Treffen von Walter Lindner in seiner neuen Funktion als Botschafter und Dr. Robby Schlund könnte schon bald zu Stande kommen, da Dr. Schlund noch für dieses Frühjahr eine Reise nach Indien plant, um sich ein genaueres Bild über das dortige Politik- und Gesundheitssystem zu machen und Hilfsorganisationen, welche sich für Frauen und Mädchen in Indien einsetzen, zu besuchen.

AfD tritt mit offener Liste zur Kreistagswahl an

Am 17.3.2019 stellte der Kreisverband 14 Kandidaten auf

Die Mitglieder des Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land der Partei Alternative für Deutschland haben am 17.03.2019 Ihre Kandidaten für die Wahl des Kreistages Greiz gewählt. Neben Parteimitgliedern gibt es unter den 14 Aufgestellten auch parteilose Kandidaten unterschiedlichster beruflicher Fachgebiete. So sind es Handwerker, Selbstständige, Finanzfachwirte, Politikwissenschaftler, Juristen oder auch Angestellte aus dem Gesundheitsbereich, welche die kommunale Volksvertretung übernehmen möchten. 

Der 1. Kreissprecher und zugleich Bundestagsabgeordnete Dr. Robby Schlund wurde als Spitzenkandidat auf Platz 1 gewählt, gefolgt von den vorher gewählten AfD-Direktkandidaten zur Landtagswahl Eike Wachowiak (WK 39) aus Langenwolschendorf und Sigvald Hahn (WK 40) auch Mohlsdorf-Teichwolframsdorf. „Wir wollen uns in der Bundes- und Kommunalpolitik für eine wertkonservative Politik für die Menschen unserer ostthüringer Region einsetzen“ erklärt Dr. Robby Schlund. Mit der AfD seien Schulschließungen ebenso wenig zu machen, wie die Erhöhung der Kreisumlage zu Lasten der Städte und Gemeinden. 

Auch im Hinblick auf den noch ungeklärten Jahresverlust des Kreiskrankenhauses Greiz in Höhe von 1,3 Millionen Euro, sowie die erreichten Belastungsgrenzen des Pflegepersonals möchte sich die AfD genauer mit der Situation in kreiseigenen GmbHs befassen. 

Genauere Informationen zum Kommunalwahlprogramm des AfD-Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land können demnächst auf der Internetseite eingesehen werden und an unseren Infoständen erfragt werden. Der Kreisverband wünscht auf diesem Wege allen Kandidaten eine erfolgreiche Kommunalwahl 2019!

Unterstützung aus Übersee – Internationales Parlaments Stipendium

Schon zum zweiten Mal bekommt das Team von Dr. Robby Schlund Unterstützung von einem IPS Praktikanten. IPS steht für Internationales Parlaments Stipendium. Aus einem ehemals kleinen Austauschprogramm für junge Akademiker aus den USA hat sich über drei Jahrzehnte hinweg ein einzigartiges Programm entwickelt, das junge, politisch interessierte Menschen aus 42 Ländern unser parlamentarisches Demokratieverständnis näherbringt und gleichzeitig dazu beiträgt, die parlamentarischen Beziehungen zu den Ländern zu stärken.
Im letzten Jahr hat uns für einen Zeitraum von 3 Monaten Anna aus Russland zur Seite gestanden. In diesem Jahr wurde uns nun Brandon Lewis zugeteilt. Er kommt aus Nebraska, USA. Unser Team konnte ihn schon bei einem ersten Empfang kennen lernen. Ein sehr junger, dynamischer Mann. Er war für die Republikaner im Trump Wahlkampf engagiert und freut sich auf sein Praktikum bei uns. Seine Vorfahren kommen aus Sachsen.

Praktikant Brandon Lewis mit Dr. Robby Schlund's Team.

Sein Praktikum wird zum überwiegenden Teil der 3 Monate in Berlin stattfinden. Aber jeder der Stipendiaten muss auch den jeweiligen Wahlkreis besuchen. Eine schöne Möglichkeit, Brandon unseren Wahlkreis und unsere dortige Arbeit vorzustellen.
Das ganze Team freut sich über seine Mitarbeit!

Unsere Feuerwehren verdienen Verbesserungen

„Heute Morgen nahmen mein Kollege, der AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Henke und ich an der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Altenburger Land e.V. teil. Was die Kameradinnen und Kammeraden unserer freiwilligen Feuerwehren leisten und wie wichtig sie für unsere Gesellschaft sind, kann man gar nicht oft genug erwähnen.

Doch selbstverständlich ist dies nicht. So mangelt es bei unserer Feuerwehr zum Beispiel an notwendiger Schutzkleidung. Und auch die Uniformen sind ein aktuelles Problem. Für Damen gibt es nämlich gar keine passenden Ausführungen. Ein weiteres Problem ist das Thema Ausbildung. Unterschiedliche Ausbildungsformen erschweren das praktische Zusammenarbeiten im Ernstfall. Dies ließe sich durch eine Vereinheitlichung der Feuerwehrausbildung vermeiden.

Nochmal; die Wichtigkeit unserer Feuerwehren kann man nicht oft genug betonen, doch gerade in Anbetracht der Tatsache, dass in ganz Thüringen rund 37.000 Menschen ihre Freizeit in den Dienst der Gesellschaft stellen und dabei auch körperliche und seelische Höchstbelastungen in Kauf nehmen, macht es unabdingbar, diese Menschen bei ihrem Einsatz zu unterstützen.

 

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund“

Fachkonferenz zur Rüstungskontrolle – Die Zukunft frühzeitig definieren!

Am 15. März nahm Dr. Robby Schlund in seiner Funktion als Obmann für den Unterausschuss “Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung” des Auswärtigen Ausschusses der AfD-Bundestagsfraktion an einer Fachkonferenz zur Rüstungskontrolle, die „2019. Capturing-Technologie. Rethinking Arms Control. “ im Auswärtigen Amt teil.

Das Ziel dieser Konferenz war es, einen breit gefächerten und internationalen Dialog über die Auswirkungen der aktuellen Technologietrends zu anzustoßen.

Die rasante technologische Entwicklung in den Bereichen künstliche Intelligenz, Biowissenschaften und digitale Technologie treibt zwar den globalen Fortschritt in Bereichen wie Landwirtschaft, Bildung, Gesundheit und Klima voran, jedoch wird gleichzeitig immer deutlicher, dass diese neuen Technologien ebenso für militärische Zwecke eingesetzt werden können. Die daraus resultierenden neuen Arten von Waffen und Instrumenten können eine Reihe kritischer Fragen in Bezug auf ihre Konformität mit dem Völkerrecht und ihre Auswirkungen auf den Frieden und die Stabilität in der Welt aufwerfen.

Die Türen für multipolare Formate offen halten.

Vor 90 Jahren, am 21. März 1929, hat der Reichstag der Weimarer Republik das Genfer Protokoll ratifiziert. Dieser völkerrechtliche Vertrag vom 17. Juni 1925 verbietet die Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie von bakteriologischen Mitteln im Kriege.

© Deutscher Bundestag

Dr. Schlund betont die Wichtigkeit der Förderung multipolare Formate, um frühzeitig zukunftsfähige Regelungen festzulegen und Kontrollmechanismen installieren zu können.

Zusammenfassend kann die Entstehung neuer Waffensysteme die aktuellen Rüstungskontrollvereinbarungen in Frage stellen. Dies sind die politischen Herausforderungen; bereits heute die Rüstungskontrolle der Zukunft zu definieren.

Impressionen:

Gemeinsam mit China an Lösungen arbeiten

Am Mittwoch, den 13. März 2019, nahm Dr. Robby Schlund an der Veranstaltung Deutsch-Chinesisches Training für internationale Diplomaten teil, die jährlich vom deutschen Auswärtigen Amt organisiert wird, um mehr Austauschmöglichkeit von deutschen und chinesischen Jungdiplomaten anzubieten.

Ein Gespräch zwischen der Delegationsgruppe von jungen Diplomaten aus China mit Bundestagsabgeordneten fand am Nachmittag statt. Als Stellvertreter der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe, stellte Dr. Schlund seine Erfahrungen, sowie die Zusammenarbeit mit China vor und betonte, dass eine freundliche und offene Haltung eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Austausch zwischen China und Deutschland ist. Dies bestätigte auch der Gruppenleiter, Botschaftsrat Herr CHEN Wenbing.

Laut chinesischer Seite beschränke sich die zukünftige Zusammenarbeit mit Deutschland nicht nur auf die Gebiete der künstlichen Intelligenz, Kultur, Wirtschaft, sondern man wolle zusammen mit Deutschland die gemeinsamen Herausforderungen und Problemen im Gesundheitswesen angehen und lösen, wie zum Beispiel, so Dr. Schlund, das Qualitätsmanagement der Arzneimittel und den bestehenden Pflegenotstand.

Das Ende der Eiszeit – Parlamentarierdelegation aus Yamal in Thüringen (2/3 mit Video)

Auf Einladung der Deutsch Russischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages weilte in der Zeit vom 2. bis 4. März eine 8-köpfige Delegation aus der Region Yamal in Thüringen.

Der AfD-Abgeordnete für den Wahlkreis Gera-Altenburg-Greiz, Dr. Robby Schlund, ist der Vorsitzende der Parlamentariergruppe, die mit allen politischen Parteien besetzt ist, und engagiert sich für die Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Nach Verhängung der Sanktionen gegen das Land herrschte lange Zeit auch auf parlamentarischer Ebene Eiszeit, die er durch seine Bemühungen nach und nach beenden konnte. 

Der zweite Aufenthaltstag begann mit einer geführten Besichtigung der Skisporthalle Oberhof, einschließlich Schießtraining. Als bester Schütze fand sich am Ende der Bundestagsabgeordnete auf dem Siegertreppchen wieder. Anschließend stand in der Stadt Weimar der Besuch der Russisch-Orthodoxen Kirche mit der Grabkapelle für Marija Pawlowna Romanowa, Großfürstin von Russland, auf dem Programm. Sie war die Gemahlin von Karl-Friedrich, Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, und starb 1859 in Belvedere bei Weimar.

Beeindruckt zeigten sich die russischen Gäste um Delegationsleiter Sergej Yamkin bei dem Besuch in der Galerie Carqueville. Herr Peter Carqueville stellte der Delegation gegenüber fest, dass seine Ausstellungsräume ohne russisches Gas kalt wären.

Dr. Robby Schlund legt bei seinen Einladungen großen Wert darauf, dass sich nicht nur Parlamentarier auf der horizontalen Leitungsebene treffen, sondern möchte vor allem vertikal den Kontakt zwischen Institutionen, Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen fördern.

Das soll dazu führen, dass die parlamentarische Vermittlung nach und nach überflüssig wird und sich die Partner untereinander vernetzen und selbständig zusammenarbeiten.

Es hat im Rahmen des Aufenthaltsprogrammes dazu erste Ideen und Absprachen gegeben, die es nunmehr zu verfestigen und umzusetzen gilt. So kann sich die russische Seite einen kulturellen Austausch sehr gut vorstellen. Das soll vor allem eine Unabhängigkeit davon schaffen, in welcher Phase der Entwicklung sich die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau gerade befinden. Denn die Folgen repressiver Maßnahmen verspüren in jedem Falle ausschließlich die Menschen, die im direkten Kontakt keinerlei Vorbehalte oder Berührungsängste haben.

Video:

Kopfschmerzen garantiert – das Terminservice- und Versorgungsgesetz

„Ohne deutsche Ärzte wäre die medizinische Versorgung in der Schweiz mittlerweile gefährdet“, so äußerte sich die Neue Züricher Zeitung. Zurzeit arbeiten ca. 10.000 deutsche Ärzte im Ausland, dabei rund 80 % im deutschsprachigem. 1.965 Ärzte wanderten 2017 von Deutschland in die für Mediziner attraktive Schweiz aus. Stellen Sie sich das mal vor: 1.965 mehr Arztpraxen zur Versorgung des ländlichen Raums! Das TSVG bietet hier keine Lösungen, sondern ist ein unausgegorener Federweißer, der Ihnen, nach der Ernüchterung eher abenteuerliche Kopfschmerzen bereiten wird.

Das TSVG macht die Freiberuflichkeit des Arztberufes unattraktiv und schafft keine Anreize, sich als Arzt in Deutschland niederzulassen und schon gar nicht im ländlichen Raum. Im Gegenteil, durch diese staatlichen Vorgaben und Eingriffe in die Praxisorganisation, gebe ich Ihnen, werte Regierungskoalition, jetzt schon Brief und Siegel, dass

      1. Durch die Erhöhung der Mindestsprechstundenzeit keine Steigerung der Patientenzahlen erreicht wird;

      2. Es zu einer Verschiebung kommen wird, bei der „Akutpatienten“ bevorzugt werden und chronisch Kranke auf der Strecke bleiben;

      3. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Ärzte in andere Berufe wechselt oder eben ins Ausland abwandert;

…und es zu einer Kostenexplosion kommen wird.

Aber das noch viel Dramatischere dabei ist, dass hier eine staatliche Lösung, durch die Hintertür konzipiert werden soll. Glauben Sie ehrlich, dass Sie damit die Versorgung der Patienten verbessern können? Das Schlüsselproblem von Wartezeiten ist nicht der Arzt, wie im TSVG suggeriert werden soll, sondern es ist die Budgetierung.

Ende Dezember 2018 betrugen die Rücklagen der Krankenkassen 21 Milliarden Euro. Die sofortige Aussetzung der Budgetierung würde zwar ca. 2 Mill. Euro kosten, jedoch die Versorgung der Patienten schlagartig verbessern.

Deshalb fordern wir, die AfD, die sofortige, komplette Aussetzung der Budgetierung über einen Zeitraum von 5 Jahren, bei just-in-time Prüfung der tatsächlichen Kosten. Eine nur Teil-Entbudgetierung klingt zwar gut, würde aber gezielt Ungerechtigkeiten zwischen den Fachgruppen produzieren und das Ziel verfehlen. Ebenso vermissen wir das Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten und den Erlaub der Zustellung, durch Boten der Solitärapotheken, gerade im ländlichen Raum.

Unsere Apotheken sind für die flächendeckende Versorgung von enormer Wichtigkeit. Gerade in Havarie- und Katastrophenfällen werden uns die ausländischen Versandapotheken wohl eher nicht mehr helfen können. Zum Wohle der Patienten in unserem Land, appellieren wir an Sie, den Gesetzentwurf zum TSVG abzulehnen, nochmals zu überarbeiten und den Anträgen der AfD zuzustimmen.

Das Ende der Eiszeit – Parlamentarierdelegation aus Yamal in Thüringen (3/3)

Auf Einladung der Deutsch Russischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages weilte in der Zeit vom 2. bis 4. März eine 8-köpfige Delegation aus der Region Yamal in Thüringen.

Der AfD-Abgeordnete für den Wahlkreis Gera-Altenburg-Greiz, Dr. Robby Schlund, ist der Vorsitzende der Parlamentariergruppe, die mit allen politischen Parteien besetzt ist, und engagiert sich für die Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Nach Verhängung der Sanktionen gegen das Land herrschte lange Zeit auch auf parlamentarischer Ebene Eiszeit, die er durch seine Bemühungen nach und nach beenden konnte. So ist der soeben zu Ende gegangene Besuch der russischen Gäste nicht die erste Initiative auf dem Weg zu einer Annäherung.

Und was liegt für einen patriotisch gesinnten Parlamentarier näher, als den Gästen, vier Damen und vier Herren, seine eigene Heimatregion zu zeigen?!

Am letzten Tag des Thüringen-Aufenthaltes erfolgte eine Begegnung in der Stadtverwaltung mit der Baudezernentin, Frau Baumgartner, in Vertretung des Oberbürgermeisters.

Letzte Station vor der Abfahrt nach Berlin war, auf ausdrücklichen Wunsch der Delegation, der Kauf original Thüringer Rostbratwurst als Wegzehrung.

Ein äußerst erfolgreiches Aufeinandertreffen und eine gute Möglichkeit von kultureller und wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischem den russischen Yamal und Thüringen. Bevor es vom schönen Thüringen nach Berlin ging, musste noch ein Shopping-Stopp eingelegt werden, um ein paar leckere original Thüringer Roster zu erstehen.

Dr. Robby Schlund legt bei seinen Einladungen großen Wert darauf, dass sich nicht nur Parlamentarier auf der horizontalen Leitungsebene treffen, sondern möchte vor allem vertikal den Kontakt zwischen Institutionen, Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen fördern.

Das soll dazu führen, dass die parlamentarische Vermittlung nach und nach überflüssig wird und sich die Partner untereinander vernetzen und selbständig zusammenarbeiten.

Es hat im Rahmen des Aufenthaltsprogrammes dazu erste Ideen und Absprachen gegeben, die es nunmehr zu verfestigen und umzusetzen gilt. So kann sich die russische Seite einen kulturellen Austausch sehr gut vorstellen. Das soll vor allem eine Unabhängigkeit davon schaffen, in welcher Phase der Entwicklung sich die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau gerade befinden. Denn die Folgen repressiver Maßnahmen verspüren in jedem Falle ausschließlich die Menschen, die im direkten Kontakt keinerlei Vorbehalte oder Berührungsängste haben.