Offizieller Arbeitsbesuch in Neu-Delhi – #Tag1

Auf Einladung von AYUSH (Ministerium für Ayurveda, Yoga und Naturheilkunde, Unani, Siddha und Homöopathie) und offizieller Anregung der indischen Botschafterin I.E. Frau Mukta Dutta Tomar sowie als Vertreter der deutsch-indischen Parlamentariergruppe, trat ich diese Reise an, um mehr über Prävention und traditionelle, uralte Heilverfahren, mit denen auch heute noch ein Großteil der indischen Bevölkerung versorgt wird, zu diskutieren und die Möglichkeiten zu erörtern, wie dies in unser modernes, westliches Gesundheitswesen integriert und damit in Einklang gebracht werden kann.

Am Sonntag bekam ich einen ersten Eindruck und besuchte ein neu entwickeltes Wohn- und Geschäftsareal in Noida, einem Vorort von Dehli. Die Luftqualität hat sich in den vergangenen 10 Jahren spürbar verbessert.

Noida, als Akronym abgeleitet von New Okhla Industrial Development Authority, (HindiनोएडाNoeḍā) ist eine Industriestadt in Nordindienmit etwa 640.000 Einwohnern (Volkszählung 2011).

Noida liegt im äußersten Westen des Bundesstaates Uttar Pradesh an der Grenze zu Haryana und ist eine südöstliche Vorstadt von Delhi

Eine weitere Station meines ersten Tages war die Ayurveda-Klinik in Greater Noida. Hier, bei Bliss Ayurveda, engagiert man sich für die Aufrechterhaltung der Gesundheit der Menschen und arbeitet an der Entwicklung eines Teams von engagierten Personen, einschließlich Vaidyas (Ayurveda-Ärzte), Angehörigen der Gesundheitsberufe, Vertriebshändlern usw., mit dem Ziel, das Ayurveda-Wissen in der ganzen Welt zu verbreiten.

„Die Gesundheit des Gesunden zu erhalten und den Kranken zu behandeln“, so heißt es in einer alten Definition des Ayurveda. Denn sie ist mehr als eine Heilkunde, es ist eine umfassende Gesundheitslehre. Über viele Jahrhunderte sind Erfahrungen ganzer ärztlicher Generationen gesammelt und zusammengetragen worden.

Im indischen Gesundheitswesen wurde im Jahr 1942 ein Dokument verabschiedet, was die Basis beschreibt, nämlich traditionelle indische Heilverfahren mit moderner Medizin in Einklang zu bringen.

Dr. Nitin Agrawal ist der Chef der Ayurveda-Klinik in Noida und führte mich durch die Räumlichkeiten, welche modern und traditionell zugleich eingerichtet sind.

Der Begriff Ayurveda stammt übrigens aus dem Sanskrit (ayur = Leben / veda = Wissen] und bedeutet soviel wie “Wissen vom Leben”. Ayurveda bezieht sich nicht nur auf die medizinische Ebene, sondern ist auch ein komplettes philosophisches Konstrukt, dass mit drei Grundelementen (Vata, Pitta, Kapha) die Welt fraktal beschreibt.

Klinik-Chef Dr. Nitin Agrawal (re.). Seine Frau Smita (li.) ist Officemanagerin in der Klinik.

In den kommenden Tagen werde ich verschiedenste Institutionen des indischen Gesundheitswesen besuchen und auf jemanden treffen, den ich vor kurzem erst in Berlin begegnet bin. Mehr dazu erfahren Sie in meinen Bericht zum 2. Tag in Indien.

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund

Gegen jede Vernunft – USA stationieren THAAD-System in Rumänien

Am 2. Februar verkündeten die USA in einer Note die Aussetzung des INF-Vertrages. Nun zeigen sich erste Folgen. Nach Mitlitärangaben, werden die USA im Sommer ihr Raketenabwehrsystem THAAD in Rumänien stationieren. Wenn auch nur zeitweilig, so geschieht die gegen den ausdrücklichen Willen Rumäniens.

Rumäniens Außenminister Teodor Viorel Melescanu hatte gegen die Stationierung von Atomwaffen in Europa nach der Erklärung der USA und Russlands über ihre Pläne zum Austritt aus dem INF-Vertrag geäußert.

Bereits im März hatten die USA ihr Raketenabwehrsystem THAAD zum ersten mal in Israel stationiert. Der Neuerliche Schritt sei nach einem entsprechenden Vorschlag der Nato getroffen worden.

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Atomwaffen: Das Außen- und Sicherheitspolitische Desaster der Bundesregierung

Diese Entwicklung stimmt mich sorgenvoll und erinnert mich an die Worte des russischen Borschafters in Berlin, Sergej Netschajew, welcher den INF Vertrag als „einen Eckpfeiler des europäischen Sicherheitssystems,-  und einen der wichtigsten Abrüstungsverträge der Welt“ bezeichnete. Auch direkt aus Moskau kamen Worte der Vernunft. Der Kreml habe nicht vor, sich an einem aufwendigen Wettrüsten zu beteiligen.

Alle Vorschläge zur Abrüstung seien aber auf dem Tisch, „die Türen sind offen“, so Russlands Präsident, Wladimir Putin.

Jenseits des Atlantik öffnet sich jedoch vor allem für einen Protagonisten eine große Tür. Nach Angaben des Pentagons soll der US-Konzern Lockheed Martin bald seine THAAD-Systeme auch nach Saudi-Arabien liefern.

Für ein Europa der Vaterländer – ein Europa der Freiheit

2019 ist wieder ein Super-Wahljahr. Neben den anstehenden Kreis- und Landtagswahlen wird Ihre Stimme auch für ein freies Europa der Vaterländer benötigt. Handeln Sie am 26. Mai und wählen Sie die AfD. 

Unser Programm für Europa im Überblick

• Ein gemeinsamer Wirtschaftsraum mit schlanker Verwaltung.

• Von der Idee der EU ist wenig übrig geblieben.

• 44.000 Beamte kosten jedes Jahr 8 Milliarden Euro.

• Jeder elfte davon verdient sogar mehr als die deutsche Bundeskanzlerin.
 
• Die AfD will Europa und EU wieder ins Gleichgewicht bringen.
 
• Wir brauchen ein Europa der Vaterländer – kein regulierungswütiges EU-Parlament oder gar einen Super-Staat mit eigener Armee.
 
• Nicht anonyme Bürokraten sollen entscheiden, sondern wir Bürger, die mit der Entscheidung leben müssen.
 
• Ansonsten muss das Experiment EU als gescheitert betrachtet werden.
 
• Eine Rückkehr zu nationalen Währungen, könnte die Hälfte aller EU-Probleme auf einen Schlag lösen.
 
• Darum: Schluss mit der Transferunion und keine deutsche Haftung für EU-Banken!
 
• Wir wollen den Mittelstand stärken und funktionierende Industrien erhalten.
 
• Strom und Mobilität müssen für alle bezahlbar sein!
 
• Deshalb fordern wir einen breiten Energiemix, fairen Wettbewerb und nachvollziehbare Grenzwerte.
 
• In der Asylpolitik sind wir für Realismus, statt wirklichkeitsfremde Ideologien.
 
• Keine Masseneinwanderung, keine Aufnahme-Quoten, sondern konsequente Rückführung und Hilfe vor Ort!
 
• Jedes Land soll seine Grenzen kontrollieren dürfen und selbst entscheiden wen, es rein lässt – auch innerhalb der EU.
 
• Sozialhilfe- und Kindergeldbetrug zeigen wir die rote Karte.
 
• Fachkräfte aus dem Ausland sind willkommen, dürfen aber nicht zu Lohndumping führen.
 
• Die Scharia lehnen wir als unvereinbar mit den europäischen Grundwerten ab.
 
• Die demografische Krise wird durch Zuwanderungen nicht gelöst, sondern verschärft.
 
• Die AfD will Familien und Geburten fördern.
 
• Wir wenden uns gegen die Diskriminierung traditioneller Geschlechterrollen und lehnen Gender-Mainstreaming als pseudowissenschaftlich ab.
 
• Quoten haben an Schulen und Unis genauso wenig verloren, wie Zensur, Uploadfilter und DSGVO im Internet.
 
Das war das AfD-Europawahlprogramm im Überblick.  Sie wollen noch mehr erfahren? Jetzt unser komplettes Programm für die Europawahl am  anschauen unter: www.afd.de/europawahl
 
Handeln Sie am 26. Mai 2019 und entscheiden Sie sich für eine bürgernahe Politik: Wählen Sie die AfD.
 
Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund

Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien verhindern OHNE der eigenen Verteidigungsindustrie den Garaus zu machen!

Was läge mehr im deutschen Interesse, als dass der Jemen zu einem funktionierenden, innenpolitisch stabilen Saat würde.

Unsere AfD-Fraktion will im Gegensatz zu ihnen, liebe SPD, keine Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Mit gespaltener Zunge propagieren sie Wasser und lieben in Wirklichkeit Wein. Sie haben es mit ihrer Haltung zugelassen, dass im Jemen bisher mehr als 80.000 Menschen ihr Leben lassen mussten – darunter viele Kinder. Rüstungsgüter im Wert von 400 Mio. Euro gingen an der SPD komplett vorbei, an die Kriegsallianz unter Saudi-Arabien.

Die AfD-Fraktion will, im Gegensatz zur SPD, derzeit KEINE Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Unser grundliegendes, deutsches Interesse, muss eine Stabilisierung der Region sein. Deshalb begrüßen wir auch einen Ausstieg von Quatar aus dem Konflikt. Klar ist, dass wir, die AfD, Rüstungsexporte ablehnen und Ihrem Forderungspunkt auch zustimmen können. Allerdings versuchen Sie Ihren gutgemeinten Antrag als trojanisches Pferd zu benutzen, um die deutsche Verteidigungswirtschaft zusätzlich und auf unnötige Weise zu schwächen, indem Sie fordern, „Uranfabriken in Deutschland stillzulegen“.

Und sie von den LINKEN, sie können doch allen Ernstes keine Politik machen, indem sie unserer Verteidigungsindustrie den kompletten Garaus machen wollen!

Dual-Use-Güter oder andere elektronische Bauteile, aus deutsche Produktion, die an unsere Bündnispartner geliefert werden, können Sie doch nicht pauschal verbieten, nur weil sie EVENTUELL in Rüstungsexportgüter verbaut werden könnten. Diese Länder können Sie natürlich verbal angreifen – mehr aber auch nicht!

Wir wollen unsere deutsch Wirtschaft stärken und nicht schwächen!

In meinem Wahlkreis gibt es kleine und mittelständische Betriebe der Verteidigungsindustrie, bei denen mehr als 1.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, wenn bestimmte Bauteile einfach nicht mehr hergestellt werden können. Das müssen SIE unseren Menschen, in unserem Land erklären, die jeden Tag dort ihre ganze Kraft einsetzen – und warum DAS sozial sein soll?

Dazu kommt noch der Verlust von Leadership. Wo haben wir nicht schon überall Schlüsseltechnologien verloren? Digitalisierung, Pharmazie, Forschung, Auto- und jetzt auch noch die Verteidigungsindustrie. Die Hightech-Entwicklung und Sicherung des Standortes Deutschland, muss intensiv und auch staatlich gefördert werden!

Wir wollen eine politische Lösung für den Jemen intensiv unterstützen und vorantreiben. Die Argumentation des Antrags umfasst jedoch diese Forderung zum Beispiel nicht. Bessern Sie also entsprechend nach! Die AfD wird sich bis dahin enthalten. Einer Überweisung in den Ausschuss, stimmen wir zu.

Denken Sie mal drüber nach; „Der Fuchs beißt am besten im eigenen Loch.“

Ihr,
Dr. Robby Schlund

Einladung in die Duma – Ausbau der deutsch-russischen Beziehungen

Auf Einladung des Abgeordneten der Staatsduma, Alexander Remezkov, besuchte Dr. Robby Schlund am Mittwoch, den 03. April 2019, den 3. Tag seines Aufenthaltes in Moskau, die russische Staats-Duma. Als Vorsitzender der deutsch-russischen Parlamentariergruppe, besuchte Robby Schlund die Fraktionen Einiges Russland, Kommunistische Partei, LDPR und Gerechtes Russland und machte sich mit der Arbeitsweise in der Duma vertraut.

Alexander Karelin begrüßt Robby Schlund

Ziel des Besuches war der Ausbau der deutsch-russischen Beziehungen zwischen den Parlamentariergruppen. Hierbei sprach Dr. Robby Schlund auch über das von ihm entwickelte, ebenenübergreifende Regionalkonzept.

Zahlreiche Pokale (Duma-Abgeordneten sind sehr sportlich. Bald findet die Rückrunde im Fußball statt. Dann treffen der FC Bundestag und der FC Gosduma in Berlin aufeinander.)

Bei seinem Besuch in der russischen Staats-Duma traf Robby Schlund auch auf  Alexander Karelin, Mitglied im Komitee für internationale Angelegenheiten. Alexander Karelin gilt auch nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn als der weltweit populärste Ringer der Gegenwart und wurde 1999 als Abgeordneter der Partei Einiges Russland in die Duma gewählt. Seitdem wurde er zwei Mal wiedergewählt.

Merck Science Dialogue – Wissenschaftskonferenz in Moskau

Diese Woche nahm Dr. Robby Schlund an einer Deutsch-Russischen Wissenschaftskonfernz in Moskau teil. Geladen hatte das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck, welches bereits 1668 in Darmstadt gegründet wurde. Seit 1785 ist Merck eng mit Russland verbunden und beschäftigt dort über 400 Mitarbeiter.

Seit Juli 2017 betreibt Merck ein neues Life-Science-Labor in der Technopolis Moskau, mit dem Ziel, biotechnologische Neuentwicklungen russischer Wissenschaftler und Start-Ups zu beschleunigen.

Dr. Igor Tetko vom Helmholtz Zentrum München (re.)
Podiumsdiskusion

Am 02.04.2019 organisierte Merck, anlässlich der formalen Gründung in Russland vor 120 Jahren, sowie den Abschluss des 350. Unternehmensjubiläums eine Wissenschaftskonferenz unter Beteiligung von Nobelpreisträger Prof. Arieh Warshel und den führenden russischen und deutschen Wissenschaftsunternehmen.

Rüdiger von Fritsch, deutscher Botschafter in Moskau
Frank Gotthardt (Merck) mit Dr. Robby Schlund

Der Konferenz folgte eine Preisverleihung des renommierten „N. N. Blokhin National Research Center of Oncology“, bei welcher der ehemalige MDR-Intendant, Fritz Pleitgen, für seinen Einsatz am Krebskrankenhaus in Perm ausgezeichnet wurde.

Einen fulminanten Abschluss bildete das große Festkonzert im Stanislavsky Theater mit der Deutschen Philharmonie Merck, welche extra zu diesem Anlass nach Moskau gebracht wurde.

Amtsübergabe – Staatssekretär Walter Lindner wird Botschafter in Indien.

Am heutigen Freitag, den 22. März 2019, war Dr. Robby Schlund zu Gast bei der feierlichen Übergabe des Amtes des Staatssekretärs von Walter Lindner an seine Nachfolgerin Antje Leendertse.
Außenminister Heiko Maas eröffnete im Beisein vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Auswärtigen Amts, sowie weiteren geladene Gästen, die Veranstaltung.

Ein erstes Treffen von Walter Lindner in seiner neuen Funktion als Botschafter und Dr. Robby Schlund könnte schon bald zu Stande kommen, da Dr. Schlund noch für dieses Frühjahr eine Reise nach Indien plant, um sich ein genaueres Bild über das dortige Politik- und Gesundheitssystem zu machen und Hilfsorganisationen, welche sich für Frauen und Mädchen in Indien einsetzen, zu besuchen.

Unterstützung aus Übersee – Internationales Parlaments Stipendium

Schon zum zweiten Mal bekommt das Team von Dr. Robby Schlund Unterstützung von einem IPS Praktikanten. IPS steht für Internationales Parlaments Stipendium. Aus einem ehemals kleinen Austauschprogramm für junge Akademiker aus den USA hat sich über drei Jahrzehnte hinweg ein einzigartiges Programm entwickelt, das junge, politisch interessierte Menschen aus 42 Ländern unser parlamentarisches Demokratieverständnis näherbringt und gleichzeitig dazu beiträgt, die parlamentarischen Beziehungen zu den Ländern zu stärken.
Im letzten Jahr hat uns für einen Zeitraum von 3 Monaten Anna aus Russland zur Seite gestanden. In diesem Jahr wurde uns nun Brandon Lewis zugeteilt. Er kommt aus Nebraska, USA. Unser Team konnte ihn schon bei einem ersten Empfang kennen lernen. Ein sehr junger, dynamischer Mann. Er war für die Republikaner im Trump Wahlkampf engagiert und freut sich auf sein Praktikum bei uns. Seine Vorfahren kommen aus Sachsen.

Praktikant Brandon Lewis mit Dr. Robby Schlund's Team.

Sein Praktikum wird zum überwiegenden Teil der 3 Monate in Berlin stattfinden. Aber jeder der Stipendiaten muss auch den jeweiligen Wahlkreis besuchen. Eine schöne Möglichkeit, Brandon unseren Wahlkreis und unsere dortige Arbeit vorzustellen.
Das ganze Team freut sich über seine Mitarbeit!

Fachkonferenz zur Rüstungskontrolle – Die Zukunft frühzeitig definieren!

Am 15. März nahm Dr. Robby Schlund in seiner Funktion als Obmann für den Unterausschuss “Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung” des Auswärtigen Ausschusses der AfD-Bundestagsfraktion an einer Fachkonferenz zur Rüstungskontrolle, die „2019. Capturing-Technologie. Rethinking Arms Control. “ im Auswärtigen Amt teil.

Das Ziel dieser Konferenz war es, einen breit gefächerten und internationalen Dialog über die Auswirkungen der aktuellen Technologietrends zu anzustoßen.

Die rasante technologische Entwicklung in den Bereichen künstliche Intelligenz, Biowissenschaften und digitale Technologie treibt zwar den globalen Fortschritt in Bereichen wie Landwirtschaft, Bildung, Gesundheit und Klima voran, jedoch wird gleichzeitig immer deutlicher, dass diese neuen Technologien ebenso für militärische Zwecke eingesetzt werden können. Die daraus resultierenden neuen Arten von Waffen und Instrumenten können eine Reihe kritischer Fragen in Bezug auf ihre Konformität mit dem Völkerrecht und ihre Auswirkungen auf den Frieden und die Stabilität in der Welt aufwerfen.

Die Türen für multipolare Formate offen halten.

Vor 90 Jahren, am 21. März 1929, hat der Reichstag der Weimarer Republik das Genfer Protokoll ratifiziert. Dieser völkerrechtliche Vertrag vom 17. Juni 1925 verbietet die Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie von bakteriologischen Mitteln im Kriege.

© Deutscher Bundestag

Dr. Schlund betont die Wichtigkeit der Förderung multipolare Formate, um frühzeitig zukunftsfähige Regelungen festzulegen und Kontrollmechanismen installieren zu können.

Zusammenfassend kann die Entstehung neuer Waffensysteme die aktuellen Rüstungskontrollvereinbarungen in Frage stellen. Dies sind die politischen Herausforderungen; bereits heute die Rüstungskontrolle der Zukunft zu definieren.

Impressionen:

Gemeinsam mit China an Lösungen arbeiten

Am Mittwoch, den 13. März 2019, nahm Dr. Robby Schlund an der Veranstaltung Deutsch-Chinesisches Training für internationale Diplomaten teil, die jährlich vom deutschen Auswärtigen Amt organisiert wird, um mehr Austauschmöglichkeit von deutschen und chinesischen Jungdiplomaten anzubieten.

Ein Gespräch zwischen der Delegationsgruppe von jungen Diplomaten aus China mit Bundestagsabgeordneten fand am Nachmittag statt. Als Stellvertreter der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe, stellte Dr. Schlund seine Erfahrungen, sowie die Zusammenarbeit mit China vor und betonte, dass eine freundliche und offene Haltung eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Austausch zwischen China und Deutschland ist. Dies bestätigte auch der Gruppenleiter, Botschaftsrat Herr CHEN Wenbing.

Laut chinesischer Seite beschränke sich die zukünftige Zusammenarbeit mit Deutschland nicht nur auf die Gebiete der künstlichen Intelligenz, Kultur, Wirtschaft, sondern man wolle zusammen mit Deutschland die gemeinsamen Herausforderungen und Problemen im Gesundheitswesen angehen und lösen, wie zum Beispiel, so Dr. Schlund, das Qualitätsmanagement der Arzneimittel und den bestehenden Pflegenotstand.