“Pflegenotstand – Warum ändert sich nichts?” – Gespräch in der “phoenix Runde”

Im Alter ist man oftmals auf Hilfe angewiesen, ob im Altersheim oder zu Hause. Aber es gibt schlichtweg viel zu wenig Pflegepersonal. Die GroKo plant ein Pflegesofortprogramm. Warum DAS jedoch nicht reichen wird, um die seit Jahren bekannten Probleme zu lösen und welche Alternativen es gibt, darüber sprach ich am 02.05. in der phoenix Runde mit Anke Plattner.

Weitere Gäste waren:

  • Holger Carstensen (Pflegedienstleitung des Stadtdomizils Hamburg)
  • Anette Dowideit (Die Welt)
  • Karin Maag (CDU, gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag.)

Gesundheitspolitische Gespräche im Russischen Föderationsrat.

Nachdem Heiko Maas, völlig unnötig, seine Rhetorik gegenüber Russland weiter verschärft, entfernt sich die deutsche Sozialdemokratie immer weiter von ihren Wurzeln und damit von den Menschen und ihren Wünschen in Deutschland.

Deshalb habe ich am Montag den Russischen Föderationsrat besucht und intensive Gespräche mit Abgeordneten über die weitere zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit in den Bereichen Soziales, Bildung, Gesundheit, Prävention, Sport und Kultur geführt.

Aus diesem 1. Treffen sollen in der Zukunft weitere kleine Expertenformate mit den Arbeitskreisen der AfD entstehen. Diese Formate sollen aber grundsätzlich auch anderen Abgeordneten des Bundestages offen stehen, die ebenfalls bessere Beziehungen zu Russland wünschen. So der gemeinsame Tenor.

Vom Donnerstag bis Sonntag wird uns bereits eine kleine Delegation aus Russland in Berlin besuchen, wo wir politische Themen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Gesundheitssektor besprechen wollen. Insbesondere die neue Doktrin Putins für die Entwicklung des Gesundheitssystems und die Auswirkungen auf die europäischen Staaten wird Gegenstand der Hintergrundgespräche sein und wie Deutschland dabei aktiv werden kann.

Nur eine strategische Partnerschaft mit Russland wird Frieden, Wohlstand und Zukunft auf unserem eurasischen Kontinent sichern.

 

Ihr,

Dr. Robby Schlund

EU soll nicht in unsere Teller “hinabregieren”

Zur neuen Acrylamid-Richtlinie der Europäischen Union, die stark frittierte Pommes und dunkel gebackenes Brot untersagen will:

Mit dieser überflüssigen Regulierungswut in Nebensächlichkeiten macht die EU sich lächerlich und fördert den Verdruss über hochbezahlte Bürokraten, die anscheinend nichts Wichtigeres zu tun haben als selbst noch in die Teller der Bürger hinabzuregieren. Bäcker, Gastronomen und Kleinbetriebe werden durch diese Richtlinie einmal mehr mit sinnlosen bürokratischen Vorschriften überzogen, die ihnen das Leben unnötig schwer machen. Erwachsene Menschen brauchen keine Koch- und Essensvorschriften aus Brüssel, sie sind mündig genug, um selbst zu entscheiden, wie sie ihre Speisen haben möchten. Wir wollen unsere Pommes auch künftig so zubereiten, wie wir wollen. Mit dieser weltfremden Richtlinie werden die dafür verantwortlichen Eurokraten lediglich erreichen, dass die berechtigte Skepsis der Bürger gegenüber zentralistischer Bevormundung weiter wächst.

 

Ihr,
Dr. Robby Schlund

Worten müssen auch Taten folgen

Zur Regierungserklärung "Gesundheit"

Seit 20 Jahren erleben wir in Deutschland eine Gesundheitspolitik, gefüllt mit Worthülsen wie „wir wollen, wir werden und wir haben vor“

Als Arzt kenne ich die Probleme und die Sorgen der Menschen und deshalb fordern wir von der AfD sofort die konsequente Umsetzung von Entbürokratisierung, mehr Mitspracherecht der Patienten über die Verwendung ihrer Versichertenbeiträge sowie die Entlastung der Patienten und Bewohner von Pflegeheimen und eine absolute Gleichstellung der Pflegearten. 

Die AfD fordert weiterhin kategorisch: Das Sofortprogramm für die Pflege noch vor der Sommerpause umzusetzen, bessere soziale Rahmenbedingungen und Bezahlung der Pflegekräfte und die schrittweise Abschaffung des kostenintensiven und ineffizienten DRG-Krankenhaus-Abrechnungssystems.

Auch die Budgetierung der Ärzte muss sofort aufgehoben werden. Dies forderte auf Anfrage der AfD auch Herr Dr. Gassen von der Bundes-KV in der letzten Sitzung des Gesundheitsausschusses.

Die AfD ruft Sie auf; Setzen sie ein positives Signal an die täglich am Limit arbeitenden KV-Ärzte! Beenden Sie unverzüglich alle Rückforderungen bei Überschreitung der Budgetierung!

Wir, die Alternative für Deutschland werden unsere Bürger beim notwendigen Paradigmenwechsel des Gesundheitssystems zuverlässig begleiten.

 
 

Ihr,

Dr. Robby Schlund, MdB

AfD wirkt! Erfolg im Bundestag!

Die SPD hatte vor, mit Grünen, Linken und FDP das Werbeverbot für Abtreibungen zu kippen.

Das Thema hatte in den vergangenen Wochen die letzten Schritte auf dem Weg zur großen Koalition überschattet.

Als gewählte Abgeordnete der AfD Fraktion kämpfen wir mit unserer Überzeugung für eine zu erneuernde Willkommenskultur, wie in unserem Grundsatzprogramm (Seite 87) verankert wurde. Deutschland muss Anreize, finanzielle Unterstützung und Hilfen für neues Leben schaffen. Wir von der AfD unterstützen den Paragraphen 219a.

Wäre es zur Abstimmung gekommen, hätte die CDU in großer Öffentlichkeit zugeben müssen, dass sie den Standpunkt der AfD unterstützt. Um sich möglichst unbemerkt aus der Affaire zu ziehen, hat die SPD nun darauf verzichtet, ihren Antrag zu einer Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen zur Abstimmung zu stellen.

Solche so genannten wechselnden Mehrheiten sind normalerweise das Ende einer jeden Koalition. Welch ein glorreicher Start in diese GroKo.

Herzlichst,

Ihr Dr. Robby Schlund

Quellen: "Zeit Online", "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 13.03.2018

Die Bürgerversicherung – Ein trojanisches Pferd

Es klingt so schön, doch wie so oft, zu schön um wahr zu sein. Die Rede ist von der geplanten „Bürgerversicherung“. 
 
Am 22. Februar war ich zu einer Podiumsdiskussion auf dem Kassengipfel 2018 in Berlin geladen. Das Thema war „Zukunft der GKV und PKV – Bürgerversicherung konsensfähig?
 
Nein, das ist sie nicht, denn die Bürgerversicherung ist der Versuch, zwei bestehende Systeme ohne Weitsicht zu vereinen, welche jedoch gar nicht zueinander passen.
Die Folgen wären katastrophal. Statt unser Gesundheitssystem gerechter und leistungsfähiger zu machen, würde genau das Gegenteil eintreten. Die Schere zwischen Arm und Reich würde erheblich auseinander gehen und die Leistungen würden massiv heruntergeschraubt werden.
Bei genauer Betrachtung entpuppt sich dieses trojanische Pferd namens Bürgerversicherung als Verschlimmbesserung. Daher appelliert die AfD an den Sachverstand und empfiehlt, der Weiterentwicklung einer solch wichtigen und komplexen Thematik angemessene Zeit zu geben.
 
Blinder Aktionismus führt hier nur zu einem kaum aufholbaren Investitionsstau und mehr Ungerechtigkeit für unsere Bürgerinnen und Bürger.
 
 
Ihr
Dr. Robby Schlund, MdB

Kinderlachen statt Abtreibung!

Leben fördern, statt Tötung bewerben!

 

Das Leben sollte beworben werden, nicht das Töten. Wir von der AfD unterstützen den Paragraphen 219a. Wieder einmal versuchen die Linken mit fehlendem Sachverstand eine Freiheit zu erklären, welche ganz im Widerspruch zu Familienplanung und Verantwortung stehen. Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft zu betreiben, schafft am Ende eine vorgefertigte Meinung, die das Töten verharmlost. Genau das Gegenteil wollen die Spezialisten der Betreuungsstellen erreichen. Es ist eine Farce, wenn ein „Jeder“ im weißen Kittel für Abtreibung öffentlich werben darf. Natürlich sollte jeder Frau in unserem Land das Recht eingeräumt sein, selbst zu entscheiden, wann und nicht ob sie ein Kind bekommen möchte. Das steht außer Frage und genau deshalb gibt es Beratungsstellen welche Alternativen aufzeigen können und das Leben als höchstes Gut vermitteln. 

Als gewählte Abgeordnete der AfD Fraktion kämpfen wir mit unserer Überzeugung für eine zu erneuernde Willkommenskultur, wie in unserem Grundsatzprogramm (Seite 87) verankert wurde. Deutschland muss zeitgleich Anreize, finanzielle Unterstützung und Hilfen für neues Leben schaffen. Wir sagen Willkommen im Leben!

Ihr Dr. Robby Schlund

§ 219a StGb

Deutschland wird seinen Kindern nicht gerecht

Am 28. Dezember 2017 besuchte ich einen russischen Kindergarten im Kursker Oblast, Russische Förderation. Der Kindergarten „ Zentrum der Kindesentwicklung Kindergarten Nr. 24“  gehört zu den staatlich geförderten, gemeinbildenden, vorschulischen Bildungsanstalten im Kursker Gebiet, Stadt Schelesnogorsk. Schnell konnte ich mich von den sehr guten Bedingungen für die Kinder überzeugen, welche in Russland für alle staatlich geförderten Kindergärten gelten. Der Kindergarten betreut gleichzeitig ca. 340 Kinder in kleinen Gruppen. Auf 10 Kinder kommt ein staatlich geprüfter Pädagoge. Dazu wird das Bildungsangebot immer durch eine Psychologin, eine Logopädin und einen Kunstlehrer ergänzt, welche jeweils eigenen großzügige Räumen nutzen können. Zwei strukturmäßige Sportlehrer verfügen in allen neugebauten Komplexen über eine Sporthalle und ein Schwimmbad. Ältere Komplexe werden nach und nach umgerüstet. Drei Musiklehrer mit eigener Musikhalle ergänzen das vorschulische Bildungsangebot. Eines beeindruckte mich als Arzt besonders. Es gibt eine medizinische Einheit mit Impfraum und einen Isolationsraum für angesteckte Kinder, die von einem Kinderarzt und drei Krankenschwestern betreut werden. Sie begleiten die Kinder während ihrer gesamten Kindergartenzeit und unterstützen die kindgerechte Entwicklung. Darüber hinaus gibt es 13 allgemeine Entwicklungsgruppen, damit die Kinder ihr ganzes Potential entfalten können. Dass die Essensversorgung in Eigenregie erfolgt, überraschte mich. Und das unter strengen hygienischen Auflagen mit komplett frischen, möglichst regionalen Produkten. Vier mal täglich warme, ausgewogene Kost nach ärztlichen und ernährungsphysiologischen Regeln. Dafür stehen vier Köche und zwei Küchenhelfer zur Verfügung. Für die vorschulische Ausbildung sind zusätzlich zwei Methodologen beschäftigt, damit zu  beginn der Schule alle Kinder möglichst das gleiche Niveau erreicht haben. Besonders interessant ist, dass der Kindergarten mit rund 50,00 Euro pro Monat relativ preiswert ist. Auch Familien mit mehreren Kindern erfahren Unterstützung. So erhält jede Familie für das 2. Kind 25% Rabatt, ab dem 3. Kind sogar 75% Rabatt. Alleinstehende haben die Möglichkeit, eine komplette Kostenübernahme zu beantragen. Für Kinder mit Handicap gibt es spezialisierte Einrichtungen mit zusätzlichem Personal und entsprechender medizinischer Versorgung. Die Kinder werden mit einem kostenfreien Fahrdienst zur Einrichtung gebracht und geholt. Für diese Kinder ist der Kindergarten beitragsfrei. Im Gespräch mit der Leiterin und den Kollegen fand ich viele gedankliche Gemeinsamkeiten. So konnten wir währen unserer Gespräche mit Fug und Recht die freundschaftliche Zusammenarbeit Russlands und Deutschlands hervorgehoben. Die Kinder könnten in gemeinsamen Ferienlagern voneinander profitieren. Wir redeten auch über die Themen Genderpolitik und Frühsexualisierung im Kindesalter. Ich stellte eine weitere Gemeinsamkeit fest, als beide Seiten Ihre entschiedene Ablehnung über dieses Vorgehen zum Ausdruck brachten. Das in Deutschland favorisierte Programm sehen die russischen Pädagogen mit Skepsis, da sie hier sogar eine Frühtraumatisierung mit den Folgen einer Störung des Selbstbewusstseins des Kindes sehen. Man erklärte mir das russische Konzept, welches ausreichend qualifiziertes Personal, Zuwendung und Liebe, aber auch ernste Wertevermittlung als Garant für gesunde, selbstbewusste Menschen sieht. Dieser Besuch in einem russischen Kindergarten hat mir einige Anregungen für meine eigene Arbeit mitgegeben. Der deutsche Staat nimmt hier seine Pflicht nicht mehr ausreichend wahr und setzt auf psychologisch fragwürdige Genderideologie und Frühsexualisierung. Hier möchte ich dazu beitragen, dies zu ändern. Insbesondere werde ich mich für  mehr Engagement für  unsere deutschen Kinder und deren Eltern einsetzen, um deren Zukunftsaussichten in einer Welt mit immer stärkerem Wettbewerb zu verbessern. Viele Grüße, Dr. Robby Schlund

Arbeitsbesuch in russischem Kindergarten

Am 28.12.2017 kam  zu einem spontanen Besuch in einem russischen Kindergarten. Der Kindergarten „ Zentrum der Kindesentwicklung Kindergarten Nr. 24“ gehört zu den staatlich geförderten, gemeinbildenden, vorschulischen Bildungsanstalten im Kursker Gebiet, Stadt Schelesnogorsk.
 
Dr. Robby Schlund konnte sich von den sehr guten Bedingungen für die Kinder überzeugen, welche für alle staatlich geförderten Kindergärten gelten. Der Kindergarten betreut gleichzeitig ca. 340 Kinder in kleinen Gruppen. Auf 10 Kinder kommt ein staatlich geprüfter Pädagoge. Dazu wird das Bildungsangebot immer durch einen Psychologen, einen Logopäden und einen Kunstlehrer ergänzt, welche jeweils eigene großzügige Räumen nutzen können. Zwei strukturmäßige Sportlehrer verfügen in allen neu gebauten staatlichen Komplexen über eine Sporthalle und ein Schwimmbad. Ältere Komplexe werden per gesetzlichen Vorgaben dazu nach und nach umgerüstet. Drei Musiklehrer mit eigener Musikhalle ergänzen das vorschulische Bildungsangebot. Es gibt für den Mittagsschlaf eigene Schlafräume und jedes Kind hat sein eigenes Kinderbettchen.
 
Eine Besonderheit beeindruckte Dr. Schlund. Es gibt eine medizinische Einheit mit Impfraum und Isolationsraum für angesteckte Kinder, die von einem Kinderarzt und drei Krankenschwestern betreut werden. Sie begleiten die Kinder während ihrer gesamten Kindergartenzeit und unterstützen die kindgerechte Entwicklung mit Anweisungen an das Kindergartenpersonal. Darüber hinaus gibt es 13 allgemeine Entwicklungsgruppen, um das volle Potential der Kinder zu entfalten.
Die Essenversorgung wird in den Einrichtungen unter strengen hygienischen Auflagen komplett frisch zubereitet (wenn möglich, mit regionalen Produkten) und umfasst vier mal täglich warme, ausgewogene Kost nach ärztlichen und ernährungsphysiologischen Regeln. Dafür stehen vier Köche und zwei Küchenhelfer zur Verfügung.
 

Für die vorschulische Ausbildung sind zusätzlich zwei Methodologen beschäftigt, damit zu Beginn der Schule

alle Kinder möglichst das gleiche Niveau erreicht haben.

Besonders interessant ist, dass der Kindergarten mit rund 38,00 Euro pro Monat relativ preiswert ist. Auch Familien mit mehreren Kindern erfahren Unterstützung. So erhält jede Familie für das 2. Kind 25% Rabatt, ab den 3. Kind 50% und ab dem 4. Kind sogar 75% Rabatt auf den Monatspreis.

Alleinstehende haben die Möglichkeit, eine komplette Kostenübernahme zu beantragen.

Für Kinder mit Handicap gibt es spezialisierte Einrichtungen mit zusätzlichem Personal und entsprechender medizinischer Versorgung. Die Kinder werden mit einem kostenfreien Fahrdienst zur Einrichtung gebracht und geholt. Für diese Kinder ist der Kindergarten immer beitragsfrei.

Im gemeinsamen Gespräch mit der Leiterin und den Kollegen wurden viele gedankliche Gemeinsamkeiten gefunden und eine freundschaftliche Zusammenarbeit Russlands und Deutschlands hervorgehoben. Die Kinder könnten in gemeinsamen Ferienlagern voneinander profitieren. Auch die Themen Genderpolitik und Frühsexualisierung im Kindesalter wurden besprochen und entschieden von allen Seiten abgelehnt.

Das in Deutschland favorisierte Programm sehen russischen Pädagogen mit Skepsis, da sie hier sogar eine Frühtraumatisierung mit den Folgen einer Störung des Selbstbewusstseins des Kindes sehen. Das russische Konzept sieht ausreichend qualifiziertes Personal, Zuwendung und Liebe, aber auch ernste Wertevermittlung als Garant für gesunde, selbstbewusste Menschen.

Insgesamt lässt sich ein positives Fazit ziehen und Dr. Schlund hat einige Anregungen für die eigene Arbeit mitgenommen. Er möchte sich insbesondere für mehr Engagement für unsere deutschen Kinder und deren Eltern einsetzen, um deren Zukunftsaussichten in einer Welt, mit immer stärkerem Wettbewerb, zu verbessern. Der deutsche Staat nimmt hier seine Pflicht nicht mehr ausreichend wahr und setzt auf psychologisch fragwürdige Genderideologie und Frühsexualisierung.

Kinderarmut neben dem Bundestag!

Ich habe einem Mädchen, unweit des Bundestages (dort wo Geld keine Rolle zu spielen scheint), einen kleinen Wunsch über wunschpate.de erfüllt.Ich weiß, es ist leider nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Aber er trocknet hoffentlich auch eine kleine Träne.

Wunschpate.de wird von einem gemeinnützigen, völlig unabhängigen Verein (der Sitz befindet sich in meinem Bundestags-Wahlkreis) organisiert. Er arbeitet selbstlos, deutschlandweit und erfüllt Kinderwünsche der Ärmsten in unserem Land.

Manche können sich einfach keine Winterjacke leisten oder Töpfe, um zu kochen. Die offiziellen Kleiderspenden haben seit geraumer Zeit keine brauchbaren Anziehsachen mehr und an den Tafeln gibt es mittlerweile Wartelisten.
Ihr habt richtig gehört, es ist Deutschland meine Damen und Herren, nicht die 3. Welt!

Setzen wir uns endlich wieder gegen Kinder- und Altersarmut unserer Bevölkerung in diesem Land ein. AfD wirkt.

Allen einen nachdenklichen Nachmittag
Ihr Robby Schlund

Dr. Robby Schlund bei wunschpate.de