Klimaschutz ja, aber…

Klimaschutz ist derzeit DAS Megathema.

Greta Thunberg missioniert die Welt – oder versucht dies zumindest und abertausende (vermeintlich) Gleichgesinnte machen es ihr nach. Da wird demonstriert und gestreikt und jedes Maß für das große Ganze verloren.

Doch wie scheinheilig dieser Kampf für die Umwelt ist, wird in Frankfurt-Sachsenhausen deutlich. Eine Abschlussklasse des Gymnasium Carl-Schurz-Schule, eine Schule, die im August von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) für ein Projekt den ersten Preis des bundesweiten Wettbewerbs “Umwelt macht Schule” überreicht bekommen hat, macht eine Kreuzfahrt. Ausgerechnet mit dem Fahrzeug mit der größten pro-Kopf-Emmission – einem Kreuzfahrtdampfer.

Da verwundert es nicht, dass derartige Scheinheiligkeit zu folgenden Kommentaren führt:

#grüngehtanders Ökoblase

„Was sind das denn für verlogene Schulschwänzer - denn etwas anderes ist das freitägliche demonstrieren dann nicht mehr. Begründung:

- Freitags die Schule schwänzen um für das Klima zu demonstrieren

- Schicken Umweltpreis kassieren

Das alles wurde mit einer Klassenkreuzfahrtschifffahrt direkt ad absurdum geführt.

Auf Klassenfahrt mit einem Kreuzfahrtschiff gehen und dabei einen richtig fetten CO2 Fussabdruck zu hinterlassen. Wo doch schon lange nachgewiesen ist das diese Ozeandampfer die schlimmsten CO2 und Feinpartikel schleudern sind die es weltweit gibt.

Aber Hauptsache auf den Autofahrer rum hacken und selber dann so eine Nummer abziehen.

Noch verlogener geht es fast nicht mehr.

Und ehrlich ?? Es ist mir Scheissegal welchen Lernzweck dem dienliche sein KÖNNTE (jeder weiss das auf Klassenfahrten alles gemacht wird nur nicht gelernt), desweiteren ist es mir persönlich auch genauso egal wie günstig das war. Alles keine Argumente für diese scheinheilige Handlung.

T.T. aus Frankfurt

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17.09.19, 18:14 Uhr

Lesen Sie hier, was die Schule dazu sagt:

Darauf verzichten möchte – trotz ach so großem Engagement für das Klima – dann doch niemand. So obsolet die CO2-Rechnung von Greta Thunbers Segeltörn ist, so wenig verständlich ist diese Kreuzfahrt von den Umweltschülern. Wird doch jeden Freitag die Schule sausen gelassen, um das Klima zu retten. Aber die Abschlussfahrt mit einer echten Dreckschleuder nimmt man dann doch lieber, als eine Radtour nach Wanne-Eikel. So entpuppen sich die gehypten, modernen Klimaretter als Mogelpackung, die lieber in die Mikrofone dieser Welt schreien, worauf andere zu verzichten haben und bei sich selbst einen weitaus lockereren Maßstab anwenden. Setzten, sechs!

 #grüngehtanders

Richtfest des Kreiskrankenhaus Ronneburg

Am heutigen Nachmittag wurde in Ronneburg das Richtfest des Erweiterungs-Baus des Kreiskrankenhauses gefeiert.

Anfang Juni 2018 wurde der Startschuss zum Baubeginn mit dem symbolischen Spatenstich gegeben. Künftig soll es im Kreiskrankenhaus Ronneburg zusätzliche Angebote geben: Zu Fachklinik für Geriatrie und Innere Medizin, Tagesklinik und Pflegeheim wird die stationäre geriatrische Rehabilitation kommen. Das Ziel ist es, so einer geriatrischen Komplettversorgung zu gewährleisten.

KKH Ronneburg Richtfest Rohbau Schlund

Krankenhaus-Standort zukunftsfest machen

Oft liegt zwischen Klinikaufenthalt und Reha einer langen Zeitspanne. Mit der neuen stationären geriatrischen Rehabilitation solle diese Zeit verkürzt werden. Auch für Patienten soll so ein deutlich verbesserter Standard geschaffen werden und die Beschäftigten von den sehr modernen Arbeitsbedingungen profitieren können.

Das stadtbildprägende Gebäude des Ersatzneubau auf dem Gelände der Kreiskrankenhaus Ronneburg – Fachklinik für Geriatrie GmbH wird laut Beschlussvorlage insgesamt 8.997.500 Euro kosten. Eine Investition in die Versorgungssicherheit der Region.

#grüngehtanders – Wir leben in einer Ökoblase!

#grüngehtanders Ökoblase

Grüne Autos, grüne Wege und vieles mehr. Es werden Heilsversprechen ohne Ende gemacht. Doch diese Versprechen sind eine Täuschung. Wir leben in einer Ökoblase – so wie Truman Burbank in dem Film “Die Truman-Show” in einer Scheinwelt lebt. Dr. Robby Schlund ruft auf, über den Tellerrand hinaus zu schauen und setzt sich für eine tatsächlich nachhaltige Umweltpolitik ein – aber global!

#grüngehtanders

Dr. Robby Schlund im Heimat-Check der OTZ

Regelmäßig bittet die OTZ (Ostthüringer Zeitung) die Ostthüringer Bundestagsabgeordneten um eine Einschätzung, was sie bereits für ihren Wahlkreis erreicht haben. Im Folgenden lesen Sie die Antworten von Dr. Robby Schlund auf die gestellten Fragen der OTZ.

1. Welche Ziele haben Sie für Ostthüringen bereits erreicht?

Letztes Jahr gelang es mir, eine hochrangige Delegation der russischen Staatsduma und aus Jamal in Gera begrüßen zu dürfen. Dieses Jahr war es Xu Yaojun (Direktor der Investment Promotion Agentur CIIPA) mit seiner chinesischen Delegation. Dies waren wichtige Schritte zur Förderung der Zusammenarbeit auf parlamentarischer Schiene und Intensivierung der Kooperationen zwischen den einzelnen Partnerregionen auf Landes- und kommunaler Ebene zur Entwicklung unseres innovativen vertikalen Regionalkonzeptes.

2. Welche Konsequenzen ziehen Sie für sich persönlich aus den  Ergebnissen der Europawahl?

Die Ergebnisse haben einen eindeutigen Trend gezeigt. Weite Teile der Bevölkerung sind mit der aktuellen Regierungsarbeit und dem Spitzenpersonal von Union und SPD unzufrieden. Unsere Idee, als ein Europa der Vaterländer, eine europäische Gemeinschaft souveräner Staaten, zum Wohl der Bevölkerung zusammen zu arbeiten, kommt bei vielen Menschen gut an. Ich persönlich freue mich, dass die AfD im Vergleich zur Wahl 2014 weiter zulegen konnte und wünsche meinem Freund und Kollegen Prof. Dr. Meuthen viel Erfolg.

3. Hält die große Koalition bis zum Ende der Legislaturperiode durch?

Die große Koalition steckt tief in der Krise und sollte sich auf ihre eigentliche Sach- und Regierungsarbeit konzentrieren, denn das ist ihre einzige Aufgabe. Stattdessen ergehen sich die Politiker in internen Konflikten und wälzen die Schuld auf andere ab, wie etwa auf uns, die AfD. Der Führungswechsel in beiden Parteien hat das zuletzt deutlich gemacht. Der im Jahr 2018 geschlossene Koalitionsvertrag trägt den Titel „Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land.“ Davon ist leider bisher nichts zu spüren.

4. Wie stehen Sie zur Widerspruchslösung bei der Organspende? Wie werden Sie abstimmen?

Ich lehne die Widerspruchslösung ab, da sie den Bürger in seinem Willen, frei zu entscheiden, einschränkt. Sie soll die Zahl der Organspenden durch automatische Spende, bei fehlendem Widerspruch, erhöhen. Ich persönlich bin für eine freie Entscheidung des mündigen Bürgers, also für die Entscheidungslösung! Ich gehe da sogar noch einen Schritt weiter und fordere gemeinsam mit meinen Kollegen die Vertrauenslösung, die, zusätzlich zur Entscheidungslösung, auf Aufklärung, Prävention und unabhängige staatliche Kontrolle setzt, um Korruption und Organhandel zu unterbinden.

5. Unternehmen in Ostthüringen suchen händeringend Personal. Was kann die Politik tun, um diesbezüglich die Leistungsfähigkeit der Ostthüringer Wirtschaft zu garantieren?

Der aktuelle Fachkräftemangel ist ein Ergebnis jahrelanger Fehler in der Familien- und Bildungspolitik. Auch das Anfang Juni verabschiedete Fachkräfteeinwanderungsgesetz wird daran nichts ändern, im Gegenteil. Ausländische Fachkräfte verdienen im Vergleich mit deutschen Kolle- gen deutlich weniger, wodurch sich das Lohndumping vor allem im handwerklichen Bereich verschärfen wird. Unser Hauptaugenmerk sollte auf der Förderung von Familien und der Verbesserung der Ausbildungssituationen unserer Kinder und Jugendlichen liegen.

6. Die Versorgung im ländlichen Raum ist gefährdet. Welchen Vorschlag haben Sie, um die Versorgung der Bevölkerung mit Medikamenten, Zeitungen, Paketen und Dingen des täglichen Bedarfs in den kommenden Jahren sicherzustellen?

Der ländliche Raum muss gestärkt werden, um der Landflucht entgegen zu wirken. Durch schlechte Infrastruktur und unzureichende Versorgung wird der Zuzug in die Städte weiter zunehmen. Die Liebe und Verwurzelung zur Heimat muss wieder hergestellt werden, u.a. durch örtliche Verwaltung und Schulen, Vermarktung regionaler Erzeugnisse, Auftragsvergabe an regionale Betriebe, Ausbau von Tourismus, Förderung ländlichen Bauens, Stärkung von Vereinen, Bewahrung von Traditionen & gezielte ländliche Gesundheitspolitik.

 

Artikel "Politiker im Heimat-Check" aus der OTZ vom 26. Juli 2019 (Quelle: Ostthüringer Zeitung)

Dr. Schlund zu Gast beim Benefizkonzert in Wünschendorf – Zahlreiche Besucher unterstützen den Märchenwald

Am gestrigen Donnerstagabend besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Robby Schlund das Benifizikonzert zu Gunsten des Märchenwaldes in Wünschendorf. Dieser wurde am 12.06.2019 durch ein starkes Unwetter und einem daraus entstandenem gigantischen Fluss nahezu vollständig zerstört.

In Zusammenarbeit der Gemeinde Wünschendorf mit dem dort ansässigen Verein „7 auf einen Streich e.V.“ sowie zahlreichen anderen Vereinen, Helfern und Unterstützern konnte dieses Event innerhalb 2 Wochen auf die Beine gestellt werden, um die Märchenwalrettung weiter zu unterstützen. Neben Hüpfburg, Bastelstand, Kinderschminken, Zuckerwatte und Co. Für die Kleinen, gab es natürlich auch musikalisch was auf die Ohren für die Großen. Viele Musiker baten ihre Hilfe an, so zum Beispiel „Biba & die Butzemänner“, „Fuchstalchaoten“, „Fircash“, „Dirk Michaelis“, „Zurück auf A“, „Straßenunterhaltungsdienst“ der Söhne Mannheims oder „Inschwarz“. Zahlreiche Besucher aus Wünschendorf und der Umgebung kamen, um diese Veranstaltung zu unterstützen und den Märchenwald zu neuem Leben zu erwecken. In vielen interessanten Gesprächen schwelgten die Besucherinnen und Besucher immer wieder in ihren jungen und alten Erinnerungen rund um die historischen Märchenspiele.

Dank dem Wünschendorfer Mühlenbesitzer Herbert Schulze gibt es seit 1927 dieses idyllische Fleckchen im Kamnitzgrund. Die ersten beiden Wasserspiele waren eine Goldschmiede und ein Märchenhaus, welches die Geschichte des Rotkäppchens erzählt. Mit Hilfe von Riemen sowie Wasser- und Zahnrädern wird diese heimatliche Sagenwelt angetrieben.

„Dank der vielen Unterstützungen und der Durchführung des Benefizkonzerts kann ein wichtiger Bestandteil meiner Kindheit wieder aufgebaut und hergestellt werden. Dafür danke ich allen Organisatoren, Unterstützern und Helfern.“, so Dr. Robby Schlund. Auch er beteiligt sich mit seinen Kollegen der AfD-Fraktion für den Kreistag Greiz an den Spenden. Sie wollen gemeinsam ihr erstes Sitzungsgeld spenden und noch einen privaten Anteil zugeben.

Durch tatkräftige Hilfestellungen und Mitarbeit in finanzieller und materieller Hinsicht sowie Unterstützung freiwilliger Helfern aus weiten Teilen Deutschlands, soll bereits in den Sommerferien ein Teil des Waldes wieder eröffnet werden.

Dr. Schlund empfängt erneut Gäste aus dem Wahlkreis in Berlin

Vom 11. bis 13.06.2019 folgten erneut viele Gäste der Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Robby Schlund und nahmen an einer Bundespressefahrt nach Berlin teil.

Nach Ankunft in Berlin und einem gemeinsamen Mittagessen mit Dr. Schlund, ging die Gruppe in den Bundestag und folgte einem Vortrag auf der Besuchertribüne im Plenarsaal. Im Anschluss lud Dr. Robby Schlund zu einer regen Diskussionsrunde ein. Unter den Besuchern fanden sich nicht nur Mitglieder unseres Kreisverbandes, sondern auch Angehörige der „Privilegierten Schützengesellschaft zu Triebes gegr. 1864 e.V.“ welche sich besonders für die Themen des Auswärtigen Ausschuss interessierten. Dr. Schlund stand den Besuchern Rede und Antwort. Der darauffolgende Besuch der Reichskuppel rundete den Tag perfekt ab. Bei einem gemeinsamen Abendessen ließ man den Tag ausklingen.

Der zweite Tag der Reise begann mit dem Besuch bei der Deutschen Bundesbank, die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland. Hier erhielten die Besucher einen Einblick in die Aufgaben und Geschäftsfelder sowie in das Eurosystem mit seinen geldpolitischen Instrumenten. Am Nachmittag besuchte die Reisegruppe das Bundesministerium für Verteidigung mit Führung am Ehrenmal, eine Gedenkstelle für alle Soldaten und zivilen Angestellten, die ihr Leben in Folge der Dienstausübung für die Bundesrepublik Deutschland verloren haben. Der späte Nachmittag konnte dann für einen individuellen Rundgang am Potsdamer Platz genutzt werden, bis man sich zum Abendessen im Restaurant „Maredo“ wieder traf.

Am letzten Tag besuchte die Gruppe die Botschaft der Volksrepublik China, Am Märkischen Ufer in Berlin. Der Umbau der Botschaft erfolgte 1999 bis 2001. Vorher war das Gebäude der Hauptsitz des Verbandes „Freier Deutscher Gewerkschaftsbund“ (FDGB). Das imposante Gebäude mit silberner Außenfassade und verspiegelten Fenstern durfte wir auch von innen bestaunt werden. Am beeindruckensten war der ehemalige Kinosaal, nun umgebaut zum multifunktionalen Kulturtempel. Nach einer Führung durch das Gebäude ging die Gruppe – thematisch passend – chinesisch Essen, sodass sich die Teilnehmer danach gestärkt wieder auf die Heimreise begeben konnte.

Wenn auch Sie einmal Teil einer solchen Gruppe werden wollen und im Rahmen der Bundespressefahrten Berlin erkunden möchten, dann melden Sie sich bei uns.

“Verwurzeltsein mit einem Stück Heimat” – Eröffnung der 9. Geraer Höhler Biennale

Seit Sonnabend lädt die 9. Geraer Höhler Biennale wieder zum außergewöhnlichen Kunst-Dialog in die historischen Höhlergewölbe unter der Stadt ein. Am Sonnabend nahm ich an der feierlichen Eröffnung der Ausstellung, im Beisein fast aller 19 Künstler aus dem In- und Ausland, im Geraer Rathaussaal teil.

Bis zum 28. Juli können die Kunstwerke unter dem Motto „Erd-Licht“ noch besichtigt werden. Diese wurden eigens für die räumlichen Bedingungen der Höhler angefertigt. Das Thema ERD-Licht impliziert das Verwurzeltsein mit einem Stück Heimat. Es soll die Identifikation des Einzelnen mit seinem Heimatort aber auch das Aufgehobensein als Bürger und Person hinterfragen und auf den Prüfstand heben.

Besondere Anerkennung für seinen großen ehrenamtlichen Einsatz für dieses überregional Kunstereignis gilt dem Verein zur Erhaltung der Geraer Höhler e.V., welcher seit November 2017 Träger des Deutschen Preises für Denkmalschutz ist. Die Stadt Gera zählt 230 von den aus dem Spätmittelalter stammenden urwüchsigen Höhlern und Bierlagerstätten. Viele davon sind für alle Zeiten zubetoniert. Seit 1993 gibt es den Verein, mit den heute 125 Mitgliedern.

Inzwischen sind 28 Höhler wieder erleb- und begehbar, die jährlich hunderte Besucher und Touristen anlocken

 

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund

Gegen Krieg und Faschismus – 74. Tag der Befreiung

Der 9. Mai ist als Tag der Befreiung ein Gedenktag, an dem dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa und der Befreiung vom Faschismus 1945 gedacht wird.

Auch in diesem Jahr nahm Dr. Robby Schlund persönlich an den Feierlichkeiten teil und legte einen Kranz am Sowjetischen Ehrenmal nieder. Mit dabei waren auch die Direktkandidaten für die anstehenden Landtags- und Kommunalwahlen in Thüringen,  Sigvald Hahn und Eike Wachowiak aus Dr. Schlunds Wahlkreis.

Dr. Schlund mahnte, dass Faschismus nicht nur aus einer, sondern in der heutigen, multipolaren Welt aus fast allen ideologischen und religiösen Richtungen erwachsen kann.

Gegen Faschismus und für die Freiheit ein Zeichen zu setzen, war auch für Sigvald Hahn und Eike Wachowiak das oberste Gebot dieses Tages. Dr. Schlund betonte das Engagement der AfD Fraktion zur Völkerverständigung, nicht nur auf Bundesebene, sondern auch auf der kommunalen Ebene, denn eins steht fest: Krieg ist niemals eine Lösung!

Impressionen von der Kranzniederlegung

Kommunaler Informationstag der AfD in Greiz

Am 08.05.2019 fand unser kommunaler Informationstag der Alternative für Deutschland in der Stadt Greiz statt. Neben interessanten und vielfältigen Bürgerdialogen stellten sich außerdem einige Kreistags- und Stadtratkandidaten für Greiz vor. Sie erläuterten ihre persönlichen Ziele und Absichten in Bezug auf das kommunale Wahlprogramm des AfD Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land. Unter anderem fordern wir ein Stopp der Schulschließungen und setzen uns für kürzere Schulwege durch den Einsatz kleinerer Busse sowie den Erhalt der Förderschulen. Ebenso muss eine Null-Toleranz-Politik zur Drogenproblematik an deutschen Schulhöfen erfolgen. Der Anteil des in Maßnahmen der Drogenprävention investierten Schulgeldes muss erhöht werden.

Im Bereich Wirtschaft und Ökologie fordern wir eine Ausgabendisziplin statt Erhöhung der Kreisumlage, die Einführung eines Flächennutzungsplans sowie unkomplizierte Genehmigungsverfahren für Industrie- und Gewerbeansiedlingen.
Weiterhin müssen Traditionen und Vereine im Landkreis mehr unterstützt und anerkannt werden, zum Beispiel durch einen Rentenzuschuss für Vereinstätigkeit.
Umweltschutz heißt Heimatschutz! Die AfD sagt Nein zu Windkraft und Solarparks sowie Nein zum Südlink.

Außerdem stehen wir für eine Tourismusförderung durch Optimierung des Nahverkehrs, Einführung und Ausweitung so genannter Rufbusse und Partybusse sowie den Ausbau der Radweg in der Region des Landkreis Greizes.

Neben der Vorstellung der Kreistags- und Stadtratkandidaten konnten wir am späten Nachmittag auch unseres Fraktionsvorsitzenden der AfD Landtagsfraktion Herrn Björn Höcke begrüßen. Er sprach über die aktuelle Lage in Thüringen, die zunehmende Islamisierung in unserem Land sowie Zukunftsvisionen und mögliche Folgen der aktuellen Politik. Unsere Heimat gilt es zu schützen! Gemeinsam müssen wir uns dafür einsetzen, gemeinsam mit der Alternative für Deutschland.

Als erster Sprecher unseres AfD Kreisverbandes und Bundestagsabgeordneter sprach auch ich zu den Gästen und erläuterte die Beziehungen Deutschlands zu europäischen und nichteuropäischen Partnerländern. Denn auch das Ansehen unseres Heimatlandes in anderen Ländern ist wichtig für unsere ostthüringer Wirtschaft! Investoren aus Russland, China und Indien haben eine Zusammenarbeit signalisiert und werden unsere Region in Thüringen bereichern.

Zusammenfassend war der kommunale Informationstag der Alternative für Deutschland in der Stadt Greiz eine gelungene Veranstaltung. Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für ihr Kommen bedanken. Besonderer Dank gilt der zuständigen Polizeiinspektion Greiz sowie dem Ordnungs- und Bauamt Greiz für den störungsfreien und reibungslosen Ablauf unserer Veranstaltung.

Gäste aus Thüringen erkunden Berlin

Am 23.04.2019 war es wieder soweit. Für 3 Tage machte sich eine Gruppe von 35 Gästen aus unserem Wahlkreis aus Thüringen auf den Weg nach Berlin. Auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Robby Schlund nahmen sie an einer Bundespressefahrt teilt.

Nach Ankunft in Berlin und Stärkung um Restaurant „Die Eins“ ging die Gruppe in den Bundestag, lauschte einem Vortrag auf der Besuchertribüne im Plenarsaal um dann anschließend noch eine rege Diskussionsrunde mit dem Abgeordneten Dr. Schlund zuführen. Herr Dr. Schlund berichtete über seine Arbeit im Bundestag, vor allem über die Arbeitsweisen und Vorhaben des Gesundheitsausschusses. Der darauffolgende Besuch der Reichskuppel rundete den Tag perfekt ab. Bei einem gemeinsamen Abendessen ließ man den Tag ausklingen.

Tag 2 startete recht früh und beinhaltete einen Besuch im Tränenpalast, einen Vortrag im Bundespresseamt, eine einstündige Spreerundfahrt sowie der Besuch im Alliiertenmuseum. Der Reiseleiter des Bundespresseamtes führte die Gäste im Rahmen einer Stadtrundfahrt zwischen Besuchen an die entlegensten und schönsten Ecken Berlins.

Am letzten Tag der Reise stand der Besuch im sogenannten „Wald der Erinnerungen“ auf dem Programmplan. Ein Ort der Stille mit wiedererrichteten Ehrenhainen, der den Hinterbliebenen und Angehörigen eine individuelle Möglichkeit schafft, um in einer stillen und würdevollen Umgebung um die Opfer zu trauern. In einer sehr bewegenden und emotionalen Führung über das Gelände wurde der Gruppe ein wichtiger Baustein der Gedenk- und Erinnerungskultur der Bundeswehr nahe gebracht.

Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Zur Historischen Mühle Sanssouci“ wurden die Eindrücke der Ausflüge Revue passieren gelassen.

Wenn auch Sie einmal Teil einer solchen Gruppe werden wollen und im Rahmen der Bundespressefahrten Berlin erkunden möchten, dann melden Sie sich bei uns.