Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien verhindern OHNE der eigenen Verteidigungsindustrie den Garaus zu machen!

Was läge mehr im deutschen Interesse, als dass der Jemen zu einem funktionierenden, innenpolitisch stabilen Saat würde.

Unsere AfD-Fraktion will im Gegensatz zu ihnen, liebe SPD, keine Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Mit gespaltener Zunge propagieren sie Wasser und lieben in Wirklichkeit Wein. Sie haben es mit ihrer Haltung zugelassen, dass im Jemen bisher mehr als 80.000 Menschen ihr Leben lassen mussten – darunter viele Kinder. Rüstungsgüter im Wert von 400 Mio. Euro gingen an der SPD komplett vorbei, an die Kriegsallianz unter Saudi-Arabien.

Die AfD-Fraktion will, im Gegensatz zur SPD, derzeit KEINE Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Unser grundliegendes, deutsches Interesse, muss eine Stabilisierung der Region sein. Deshalb begrüßen wir auch einen Ausstieg von Quatar aus dem Konflikt. Klar ist, dass wir, die AfD, Rüstungsexporte ablehnen und Ihrem Forderungspunkt auch zustimmen können. Allerdings versuchen Sie Ihren gutgemeinten Antrag als trojanisches Pferd zu benutzen, um die deutsche Verteidigungswirtschaft zusätzlich und auf unnötige Weise zu schwächen, indem Sie fordern, „Uranfabriken in Deutschland stillzulegen“.

Und sie von den LINKEN, sie können doch allen Ernstes keine Politik machen, indem sie unserer Verteidigungsindustrie den kompletten Garaus machen wollen!

Dual-Use-Güter oder andere elektronische Bauteile, aus deutsche Produktion, die an unsere Bündnispartner geliefert werden, können Sie doch nicht pauschal verbieten, nur weil sie EVENTUELL in Rüstungsexportgüter verbaut werden könnten. Diese Länder können Sie natürlich verbal angreifen – mehr aber auch nicht!

Wir wollen unsere deutsch Wirtschaft stärken und nicht schwächen!

In meinem Wahlkreis gibt es kleine und mittelständische Betriebe der Verteidigungsindustrie, bei denen mehr als 1.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, wenn bestimmte Bauteile einfach nicht mehr hergestellt werden können. Das müssen SIE unseren Menschen, in unserem Land erklären, die jeden Tag dort ihre ganze Kraft einsetzen – und warum DAS sozial sein soll?

Dazu kommt noch der Verlust von Leadership. Wo haben wir nicht schon überall Schlüsseltechnologien verloren? Digitalisierung, Pharmazie, Forschung, Auto- und jetzt auch noch die Verteidigungsindustrie. Die Hightech-Entwicklung und Sicherung des Standortes Deutschland, muss intensiv und auch staatlich gefördert werden!

Wir wollen eine politische Lösung für den Jemen intensiv unterstützen und vorantreiben. Die Argumentation des Antrags umfasst jedoch diese Forderung zum Beispiel nicht. Bessern Sie also entsprechend nach! Die AfD wird sich bis dahin enthalten. Einer Überweisung in den Ausschuss, stimmen wir zu.

Denken Sie mal drüber nach; „Der Fuchs beißt am besten im eigenen Loch.“

Ihr,
Dr. Robby Schlund

Sportler des Jahres 2019

Am Samstag, den 23. März, durfte ich einer besonderen Veranstaltung beiwohnen. Zum 28. Mal ehrte der Kreissportbund Altenburger Land im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft, von Förderern, Sponsoren sowie Sportfunktionären und weiteren Gästen seine Sportler des Jahres.

Spannend war die Wahl der Athleten in den sechs Kategorien (Nachwuchssportlerinnen, Nachwuchssportler, Nachwuchsmannschaften, Übungsleiter, Sportler/Sportlerinnen, Mannschaften). Der Vorsitzende des Kreissportbund, Hendrik Baum, dankte allen, die sich in der Sportfamilie engagieren, diese gefördert und vereint haben.

Dann war die Bühne frei für Ehrung und Show, denn nicht nur die geehrten Sportlern nahmen die Bühne in Besitz, sondern auch Akrobaten und Tänzer unter anderem aus Jena, Lucka und Chemnitz. Knapp 500 Gäste feierten ihre Helden im Kulturhof Kosma in einer rauschenden Nacht des Sports. Für mich, als leidenschaftlichen Sportler und Sportarzt, war es eine Ehre, bei dieser Würdigung des regionalen Sport teilzunehmen.

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund

AfD tritt mit offener Liste zur Kreistagswahl an

Am 17.3.2019 stellte der Kreisverband 14 Kandidaten auf

Die Mitglieder des Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land der Partei Alternative für Deutschland haben am 17.03.2019 Ihre Kandidaten für die Wahl des Kreistages Greiz gewählt. Neben Parteimitgliedern gibt es unter den 14 Aufgestellten auch parteilose Kandidaten unterschiedlichster beruflicher Fachgebiete. So sind es Handwerker, Selbstständige, Finanzfachwirte, Politikwissenschaftler, Juristen oder auch Angestellte aus dem Gesundheitsbereich, welche die kommunale Volksvertretung übernehmen möchten. 

Der 1. Kreissprecher und zugleich Bundestagsabgeordnete Dr. Robby Schlund wurde als Spitzenkandidat auf Platz 1 gewählt, gefolgt von den vorher gewählten AfD-Direktkandidaten zur Landtagswahl Eike Wachowiak (WK 39) aus Langenwolschendorf und Sigvald Hahn (WK 40) auch Mohlsdorf-Teichwolframsdorf. „Wir wollen uns in der Bundes- und Kommunalpolitik für eine wertkonservative Politik für die Menschen unserer ostthüringer Region einsetzen“ erklärt Dr. Robby Schlund. Mit der AfD seien Schulschließungen ebenso wenig zu machen, wie die Erhöhung der Kreisumlage zu Lasten der Städte und Gemeinden. 

Auch im Hinblick auf den noch ungeklärten Jahresverlust des Kreiskrankenhauses Greiz in Höhe von 1,3 Millionen Euro, sowie die erreichten Belastungsgrenzen des Pflegepersonals möchte sich die AfD genauer mit der Situation in kreiseigenen GmbHs befassen. 

Genauere Informationen zum Kommunalwahlprogramm des AfD-Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land können demnächst auf der Internetseite eingesehen werden und an unseren Infoständen erfragt werden. Der Kreisverband wünscht auf diesem Wege allen Kandidaten eine erfolgreiche Kommunalwahl 2019!

Unsere Feuerwehren verdienen Verbesserungen

„Heute Morgen nahmen mein Kollege, der AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Henke und ich an der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Altenburger Land e.V. teil. Was die Kameradinnen und Kammeraden unserer freiwilligen Feuerwehren leisten und wie wichtig sie für unsere Gesellschaft sind, kann man gar nicht oft genug erwähnen.

Doch selbstverständlich ist dies nicht. So mangelt es bei unserer Feuerwehr zum Beispiel an notwendiger Schutzkleidung. Und auch die Uniformen sind ein aktuelles Problem. Für Damen gibt es nämlich gar keine passenden Ausführungen. Ein weiteres Problem ist das Thema Ausbildung. Unterschiedliche Ausbildungsformen erschweren das praktische Zusammenarbeiten im Ernstfall. Dies ließe sich durch eine Vereinheitlichung der Feuerwehrausbildung vermeiden.

Nochmal; die Wichtigkeit unserer Feuerwehren kann man nicht oft genug betonen, doch gerade in Anbetracht der Tatsache, dass in ganz Thüringen rund 37.000 Menschen ihre Freizeit in den Dienst der Gesellschaft stellen und dabei auch körperliche und seelische Höchstbelastungen in Kauf nehmen, macht es unabdingbar, diese Menschen bei ihrem Einsatz zu unterstützen.

 

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund“

Das Ende der Eiszeit – Parlamentarierdelegation aus Yamal in Thüringen (2/3 mit Video)

Auf Einladung der Deutsch Russischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages weilte in der Zeit vom 2. bis 4. März eine 8-köpfige Delegation aus der Region Yamal in Thüringen.

Der AfD-Abgeordnete für den Wahlkreis Gera-Altenburg-Greiz, Dr. Robby Schlund, ist der Vorsitzende der Parlamentariergruppe, die mit allen politischen Parteien besetzt ist, und engagiert sich für die Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Nach Verhängung der Sanktionen gegen das Land herrschte lange Zeit auch auf parlamentarischer Ebene Eiszeit, die er durch seine Bemühungen nach und nach beenden konnte. 

Der zweite Aufenthaltstag begann mit einer geführten Besichtigung der Skisporthalle Oberhof, einschließlich Schießtraining. Als bester Schütze fand sich am Ende der Bundestagsabgeordnete auf dem Siegertreppchen wieder. Anschließend stand in der Stadt Weimar der Besuch der Russisch-Orthodoxen Kirche mit der Grabkapelle für Marija Pawlowna Romanowa, Großfürstin von Russland, auf dem Programm. Sie war die Gemahlin von Karl-Friedrich, Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, und starb 1859 in Belvedere bei Weimar.

Beeindruckt zeigten sich die russischen Gäste um Delegationsleiter Sergej Yamkin bei dem Besuch in der Galerie Carqueville. Herr Peter Carqueville stellte der Delegation gegenüber fest, dass seine Ausstellungsräume ohne russisches Gas kalt wären.

Dr. Robby Schlund legt bei seinen Einladungen großen Wert darauf, dass sich nicht nur Parlamentarier auf der horizontalen Leitungsebene treffen, sondern möchte vor allem vertikal den Kontakt zwischen Institutionen, Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen fördern.

Das soll dazu führen, dass die parlamentarische Vermittlung nach und nach überflüssig wird und sich die Partner untereinander vernetzen und selbständig zusammenarbeiten.

Es hat im Rahmen des Aufenthaltsprogrammes dazu erste Ideen und Absprachen gegeben, die es nunmehr zu verfestigen und umzusetzen gilt. So kann sich die russische Seite einen kulturellen Austausch sehr gut vorstellen. Das soll vor allem eine Unabhängigkeit davon schaffen, in welcher Phase der Entwicklung sich die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau gerade befinden. Denn die Folgen repressiver Maßnahmen verspüren in jedem Falle ausschließlich die Menschen, die im direkten Kontakt keinerlei Vorbehalte oder Berührungsängste haben.

Video:

Das Ende der Eiszeit – Parlamentarierdelegation aus Yamal in Thüringen (3/3)

Auf Einladung der Deutsch Russischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages weilte in der Zeit vom 2. bis 4. März eine 8-köpfige Delegation aus der Region Yamal in Thüringen.

Der AfD-Abgeordnete für den Wahlkreis Gera-Altenburg-Greiz, Dr. Robby Schlund, ist der Vorsitzende der Parlamentariergruppe, die mit allen politischen Parteien besetzt ist, und engagiert sich für die Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Nach Verhängung der Sanktionen gegen das Land herrschte lange Zeit auch auf parlamentarischer Ebene Eiszeit, die er durch seine Bemühungen nach und nach beenden konnte. So ist der soeben zu Ende gegangene Besuch der russischen Gäste nicht die erste Initiative auf dem Weg zu einer Annäherung.

Und was liegt für einen patriotisch gesinnten Parlamentarier näher, als den Gästen, vier Damen und vier Herren, seine eigene Heimatregion zu zeigen?!

Am letzten Tag des Thüringen-Aufenthaltes erfolgte eine Begegnung in der Stadtverwaltung mit der Baudezernentin, Frau Baumgartner, in Vertretung des Oberbürgermeisters.

Letzte Station vor der Abfahrt nach Berlin war, auf ausdrücklichen Wunsch der Delegation, der Kauf original Thüringer Rostbratwurst als Wegzehrung.

Ein äußerst erfolgreiches Aufeinandertreffen und eine gute Möglichkeit von kultureller und wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischem den russischen Yamal und Thüringen. Bevor es vom schönen Thüringen nach Berlin ging, musste noch ein Shopping-Stopp eingelegt werden, um ein paar leckere original Thüringer Roster zu erstehen.

Dr. Robby Schlund legt bei seinen Einladungen großen Wert darauf, dass sich nicht nur Parlamentarier auf der horizontalen Leitungsebene treffen, sondern möchte vor allem vertikal den Kontakt zwischen Institutionen, Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen fördern.

Das soll dazu führen, dass die parlamentarische Vermittlung nach und nach überflüssig wird und sich die Partner untereinander vernetzen und selbständig zusammenarbeiten.

Es hat im Rahmen des Aufenthaltsprogrammes dazu erste Ideen und Absprachen gegeben, die es nunmehr zu verfestigen und umzusetzen gilt. So kann sich die russische Seite einen kulturellen Austausch sehr gut vorstellen. Das soll vor allem eine Unabhängigkeit davon schaffen, in welcher Phase der Entwicklung sich die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau gerade befinden. Denn die Folgen repressiver Maßnahmen verspüren in jedem Falle ausschließlich die Menschen, die im direkten Kontakt keinerlei Vorbehalte oder Berührungsängste haben.

Das Ende der Eiszeit – Parlamentarierdelegation aus Yamal in Thüringen (1/3)

Auf Einladung der Deutsch Russischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages weilte in der Zeit vom 2. bis 4. März eine 8-köpfige Delegation aus der Region Yamal in Thüringen.

Der AfD-Abgeordnete für den Wahlkreis Gera-Altenburg-Greiz, Dr. Robby Schlund, ist der Vorsitzende der Parlamentariergruppe, die mit allen politischen Parteien besetzt ist, und engagiert sich für die Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Nach Verhängung der Sanktionen gegen das Land herrschte lange Zeit auch auf parlamentarischer Ebene Eiszeit, die er durch seine Bemühungen nach und nach beenden konnte. So ist der soeben zu Ende gegangene Besuch der russischen Gäste nicht die erste Initiative auf dem Weg zu einer Annäherung.

Und was liegt für einen patriotisch gesinnten Parlamentarier näher, als den Gästen, vier Damen und vier Herren, seine eigene Heimatregion zu zeigen?!

Yamal ist vergleichbar mit einer Provinz oder einem Bundesstaat, angesiedelt im Norden Russlands, dort, wo es die meiste Zeit des Jahres eisig kalt und nie lange hell ist.

Die Region verfügt über riesige Erdölreserven, ist die wichtigste Erdgasquelle Russlands und Heimstatt von geschätzten 750.000 Rentieren. Die Einwohnerzahl beträgt hingegen bei einer Fläche von ca. 777.000 km² nur 530.000. Darin enthalten sind die Angehörigen dreier indigener Völker, deren Schutz und Erhalt ein wichtiges Anliegen der dortigen Regierung ist. Bei der Abreise nach Deutschland betrug die Temperatur in Yamal -28°Celsius.

Hierzulande erwartete die Gäste nicht nur auf dem Thermometer ein Anstieg der Temperatur, sondern überall dort, wo sie nach einem eng gestrickten Aufenthaltsprogramm empfangen wurden, ging es sehr warmherzig zu.

Das begann in Wünschendorf, dem Heimat- und Wohnort von Dr. Robby Schlund, mit einem stärkenden Mittagessen, gefolgt vom Besuch des Ateliers von Bildhauer Volkmar Kühn am Kloster Mildenfurth, der Besichtigung der zum Weltkulturerbe gehörenden Kirche Sankt Veit und setzte sich in Gera fort.

Dr. Robby Schlund legt bei seinen Einladungen großen Wert darauf, dass sich nicht nur Parlamentarier auf der horizontalen Leitungsebene treffen, sondern möchte vor allem vertikal den Kontakt zwischen Institutionen, Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen fördern.

Das soll dazu führen, dass die parlamentarische Vermittlung nach und nach überflüssig wird und sich die Partner untereinander vernetzen und selbständig zusammenarbeiten.

Es hat im Rahmen des Aufenthaltsprogrammes dazu erste Ideen und Absprachen gegeben, die es nunmehr zu verfestigen und umzusetzen gilt. So kann sich die russische Seite einen kulturellen Austausch sehr gut vorstellen. Das soll vor allem eine Unabhängigkeit davon schaffen, in welcher Phase der Entwicklung sich die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau gerade befinden. Denn die Folgen repressiver Maßnahmen verspüren in jedem Falle ausschließlich die Menschen, die im direkten Kontakt keinerlei Vorbehalte oder Berührungsängste haben.

Für unsere Kinder: Kita Zauberwald in Gera-Frankenthal erhalten!

Ob der Kindergarten in Gera-Frankenthal geschlossen wird oder eine Zukunft hat, ist noch immer nicht entschieden. Mittlerweile protestierten Eltern gegen die Schließung der Volkssolidarität-Einrichtung „Zauberwald“.

Eine zermürbende Ungewissheit für alle betroffenen Eltern.

Zwar möchte die Volkssolidarität den Kindergarten in Frankenthal weiter betreiben, sieht sich gleichzeitig jedoch trotz zugesagter und auch tatsächlich bereitgestellter Fördermittel in Höhe von 362.000 Euro nicht in der Lage, die Auflagen im Umfang von 640.000 Euro selbst zu stemmen.

Warum an dem Gebäude seit 15 Jahren nichts gemacht wurde, der Träger nun mit Zahlen jongliert und Eltern sowie Kinder mit Informationen im Unklaren gehalten werden, ist genau so fraglich, wie unfair.

Ihr,
Dr. Robby Schlund

Dr. Robby Schlund unterstützt GERAER TAFEL e.V.

Der gemeinnützige Verein Geraer Tafel e.V., 1995 gegründet, hat es sich mit seinen gegenwärtig 38 Mitglieder und 48 ehrenamtliche Mitarbeiter, welche ohne jegliche Entlohnung an vielen Wochenstunden von Montag bis Samstag für unsere Bürger tätig sind, zur Aufgabe gemacht, überschüssige und gespendete Lebensmittel einzusammeln und an Bedürftige weiterzugeben.

Diesen sozialen Beitrag unterstützt Dr. Robby Schlund mit einem Sponsoring-Engagement, um bei der Überwindung von Armut in unserer Stadt zu helfen. Ziel ist es, Menschen in wirtschaftlich schwierigen Lebenslagen durch diese ergänzende Hilfe eine erweiterte Teilhabe an den Lebensmöglichkeiten unserer Gesellschaft zu bieten.

21. Geraer Oldie-Hallenturnier

Zu Gast beim diesjährigen Hallenturnier der Oldis in Gera.

Am Freitag, dem 11. Januar traf die Geraer Stadtauswahl in der Vorrunde auf Eintracht Frankfurt, den Hamburger SV und Vorjahresgewinner Bundesliga-Auswahl Ost.

Für mich war es Ehre und Vergnügen zu gleich, die damaligen Starkicker nun als Oldies auf den Geraer Hallenboden zurückkehren zu sehen. Das 21. OLDIE-Turnier war die Auftaktveranstaltung zum großen Fußball – Turnierwochenende vom 11. bis 13. Januar 2019 in der Panndorfhalle in Gera. Das Turnier wurde vom Förderverein Kinder- und Jugendfußball nun bereits schon zum 8. Mal organisiert. Eine tolle Leistung der Veranstalter, welche auch dem Nachwuchs zu Gute kommt. Neben den Spielen wurde viel geboten. Schalmeien-Kapelle, Cheerleader und eine Videowand sorgten für Unterhaltung.

Für das weitere Turnier wünsche den Veranstaltern, allen Teilnehmern und Besuchern ein spannendes Fußballwochenende in Gera.

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund