Besuch aus Thüringen

Am 15. August empfing Dr. Robby Schlund eine Gruppe von 35 Besuchern aus seinem Wahlkreis.

Die mit dem Bus angereisten Gäste, von denen die meisten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren sind, starteten ihren Tag mit einer Sightseeing-Tour am Brandenburger Tor. 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen gab es interessante Einblicke ins Gesundheitsministerium.

Sightseeing in Berlin
Die Gäste aus Thüringen werden von Dr. Schlund begrüßt

Dr. Robby Schlund erklärte den Besuchern, wie im politischen Berlin gearbeitet wir. Das abwechslungsreiche Programm mit Stadtrundfahrt und Besuch im Bundeskanzleramt, sowie weiteren Stationen wie Auswärtiges Amt, Bundestag, Technisches Hilfswerk und DDR-Museum rundeten den Tag ab.

Gemeinsam mit Dr. Robby Schlund ließ man beim Abendessen im Hotel die Eindrücke des Ausfluges Revue passieren und den Tag ausklingen.

Wenn auch Sie einmal einen Einblick in das Regierungsviertel bekommen möchten, finden Sie hier alle Infos: 

Dr. Schlund gibt den Besuchern Einblicke ins politische Berlin

Thüringer Heimat in Berlin

Am gestrigen Abend besuchte ich das Thüringer Sommerfest  in der Mohrenstraße in Berlin vor der thüringischen Landesvertretung.

Mit unserer AfD-Landesgruppe führten wir gemeinsam mit Thüringer Unternehmen, wie z.B. der ad hoc best services GmbH aus Gera, der Altenburger Destillerie & Liqueurfabrik, der Initialberatung GERATRADE und vielen weiteren, angenehmen Gespräche.

Wir sprachen auch mit echten Olympioniken. Mit Lisa Buckwitz, Mariama Jamanka und Alexander Rödiger vom Bob Racing Club Thüringen e.V. waren nämlich Thüringer Medaillengewinner der Olympischen Winterspiele von Südkorea beim diesjährigen Sommerfest zu Gast. 

Thüringen hat Potential und zeigte dies bei angenehmen Heimatflair im sonst so hecktischen Berlin.

Herzlichst,

Ihr Dr. Robby Schlund

St. Petersburg International Economic Forum

Das Internationale Ökonomische Forum in St. Petersburg ist von besonderer Bedeutung. Zwei Tage lang führte ich intensive Gespräche und nahm an verschiedenen Panels teil, bei denen unter anderem auch der französischen Präsident Emmanuel Macron, der Premier Shinzō Abe aus Japan und als Gastgeber, der russische Präsident Wladimir Putin sprachen.

Die Alternative für Deutschland übernimmt Verantwortung. Leider waren nur wenige deutsche Politiker vor Ort um an diesem wichtigen Forum teilzunehmen und unser Land zu vertreten.

Ich nahm die Gelegenheit wahr und konnte wichtige Themen wie die Beilegung des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine, das wichtige Sicherheitskonzept der zentraleuropäischen Energieversorgung durch das Projekt “Nordstream 2” sowie die künftige Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen Parlamentariern intensiv besprechen.

Rüstungsexport: Bestehende Gesetze nutzen, statt unsoziale neu zu schaffen

Einen Antrag, den Export von Rüstungsgütern zu verbieten lehnt die AfD-Bundestagsfration ab. Es sollten die bestehenden Gesetzt genutzt werden, statt immer wieder Neue zu schaffen, welche vor allem eins wären; unsozial.

Werte Präsidentin, werte Kollegen, liebe Gäste auf den Rängen.

Besonders begrüße ich meine zwei ausländischen Gäste aus der Russischen Föderation.

Selbstverteidigung und Schutz ist eine essentielle Aufgabe eines jeden souveränen Staates. Dieser Schutz der Menschen und Bürger vor Aggression und terroristischen Aktivitäten ist wichtiger denn je.

Dazu benötigt ein Staat eine effiziente Selbstverteidigung. Er braucht eine High-Tuch-Verteidigungsindustrie, die auch vom Staat, intensiv, auch finanziell, unterstützt werden sollte.

Aber genau diese Möglichkeiten haben viele Länder nicht und sehen sich von globalen Aggressoren und Terroristen bedroht.

Dennoch; Ein Exportverbot ist Erstens auf Grundlage der bereits bestehenden Gesetzeslage nicht nötig. Diese sollte nur strenger angewendet werden. Aber es ist Zweitens vor allem eins; unsozial.

In meinem Wahlkreis in Ostthüringen zum Beispiel, mit vielen kleinen Betrieben in der Verteidigungsindustrie, würden mehr als 1000 Arbeitsplätze vernichtet.

Sicher, wir stimmen zu, dass Waffenfabriken keinesfalls exportiert werden sollten. Nicht nur Know-How-Abfluss, sondern auch Regimechanges, heutzutage ja keine Seltenheit, könnten zur tickenden Zeitbombe werden.

Auf Grund dieser unsozialen Politik und den nichtabschätzbaren globalen Folgen, wie Fokussierung einiger globaler rüstungspotenter Akteure auf Einmischung in innere Angelegenheiten fremder souveräner Staaten, lehnt die AfD diesen Antrag ab.

Wir lehnen ihn auch deshalb ab, weil unsere Rüstungsexporte nur einen Bruchteil dessen darstellt, was andere Akteure weltweit leisten. Ein Verbot würde auch an diesem Bild absolut nichts ändern, meine Damen und Herren. 

Zu Besuch im Bundestag

Eine Auswahl von Mitgliedern und Freunden der Partei Alternative für Deutschland folgte am 15.03.2018 der Einladung von Dr. Robby Schlund und besuchte den Deutschen Bundestag in Berlin. Die Teilnehmer aus den AfD – Kreisverbänden Greiz-Altenburg und Gera-Jena-SHK konnten gemeinsam mit dem Angeordneten in das Alltagsgeschehen der Politik Einblick nehmen. 

Das Programm startete mit einer Gesprächsrunde. In der einstündigen Unterhaltung konnten die interessierten Besucher den Informationen zur Abgeordnetenarbeit und das Geschehen im Bundestag verfolgen sowie Fragen stellen und Diskussionen führen.  Dr. Robby Schlund stand dabei Rede und Antwort.

 

Bei einem anschließenden Imbiss im Besucherrestaurant konnten sich alle Mitglieder stärken, um anschließend eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages auf den Besucherrängen live zu verfolgen.

Zum Abschluss des Tages wurde noch die Kuppel des Reichstages besucht und ein beeindruckender Blick über Berlin erhascht. Anschließend trafen sich alle Teilnehmer sowie Robby Schlund zu einem gemütlichen Beisammensein im Nicolaiviertel um die Eindrücke des Besuches Revue passieren zu lassen.

Zusammengefasst haben sich die Teilnehmer sehr über die Einladung gefreut, um einen Einblick ins aktuelle Politikgeschehen genießen zu können.

Haben Sie auch Interesse an einem Besuch des Deutschen Bundestages? Gern ist Ihnen mein Wahlkreisbüro bei der Organisation von Bundestagsbesuchen behilflich. Auch für Schulklassen, Vereine oder Verbände übernehmen wir die Planung für Sie. 

Kontaktieren Sie uns einfach unter robby.schlund.ma03@bundestag.de. 

Rede und Antwort stehen

Am 16.02.2018 fand im Gasthof Rositz eine Bürgersprechstunde mit Dr. Robby Schlund für den Wahlkreis Gera-Greiz-Altenburg statt. Themen waren “100 Tage Bundenstag” und Gesundheit.
 
Robby Schlund berichtete über die Arbeit als Abgeordneter der AfD und das Geschehene im Bundestag. Den zahlreichen Gästen wurde ein interessanter Einblick in die Bundespolitik gewährt.
Die anschließende Diskussionsrunde wurde seitens der anwesenden Gäste genutzt, um vielfältige Thematiken und Probleme anzusprechen.
 
Besondere Zustimmung und Beifall erhielt Dr. Robby Schlund für seine Bürgernähe und das Versprechen, weiterhin dem “einfachen Bürger” in zukünftigen Srechstunden Rede und Antwort zu stehen.
Gäste und Gastgeber dankten für den Besuch und freuen sich auf weitere interessante Bürgersprechstunden.

AfD stellt in Zeulenroda-Triebes eigenen Bürgermeisterkandidaten

Eike Wachowiak ist AfD- Bürgermeisterkandidat

Eike Wachowiak heißt der AfD-Kandidat für das am 15.4.2018 vakante Bürgermeisteramt der Stadt Zeulenroda-Triebes. Der Ortsverband der Alternative für Deutschland (AfD) wählte in der Aufstellungsversammlung vom 17.2.2018 den 49-jährigen selbständigen Handwerker einstimmig. „Ich freue mich über das eindeutige Votum der Mitglieder. Ich trete an, um gewachsene kommunale, bürgernahe Strukturen zu erhalten. Dagegen versuchten die im Landtag vertretenen Altparteien (allen voran  Landtagsabgeordnete Skibbe von R2G) dies per Order de mufti zu zerschlagen.

Dies scheiterte vorerst kläglich am Widerstand der Bürger. Aber das Thema ist noch nicht vom Tisch“ formulierte Wachowiak eines seiner Wahlziele. Daneben steht er unter anderem für „Veränderungen von unten“ und für deutlich mehr Transparenz. „Die Menschen haben die Nase voll vom Berliner Chaos, was letztlich auch zu Stillstand in den Kommunen führt. Politik und Staat erleben die Menschen primär vor Ort in ihrer Gemeinde. Und selbst hier wird gemauschelt, was das Zeug hält. Wer nichts zu verbergen hat, kann auch eine transparente Bürgerpolitik wagen. Davon war Zeulenroda-Triebes in den letzten Jahrzehnten meilenweit weg. Die Stadträte fast aller Fraktionen gefielen sich darin, Hinterzimmer-Politik zu betreiben. Das will ich als Bürgermeister ändern“, so der AfD-Kandidat. Auch vom AfD-Kreisverband Greiz-Altenburg gibt es volle Rückendeckung für den Antritt in Zeulenroda-Triebes. „Seit 2015 setzt sich Eike Wachowiak bei uns dafür ein, dass Rechtsstaatlichkeit und bodenständige Bürgerpolitik in Deutschland wieder der Maßstab politischen Handeln wird. Mit jedem verlorenen Bürgermeisteramt zeigen die Bürger die rote Karte und machen CDU-FDP-GRÜNE-LINKE-SPD deutlich: So nicht! Wir wollen Bürgerpolitik, keine Ideologie. Anders kapieren die Altparteien den Willen des Volkes nicht“ wirbt Dr. Robby Schlund, 1. Sprecher des AfD-Kreisverbandes und Mitglied des Bundestages (MdB), um Stimmen für den AfD-Kandidaten zur Bürgermeisterwahl. Der AfD-Wahlvorschlag wurde inzwischen im Zeulenrodaer Rathaus eingereicht.

AfD Gera wählt Dieter Laudenbach

Am Donnerstag wählte der Stadtverband der AfD Gera  Dieter Laudenbach mit großer Mehrheit zum Oberbürgermeisterkandidat. 

Neben 22 wahlberechtigten Mitgliedern waren Mitglieder des Kreisvorstandes Gera-Jena-Saale-Holzland, die Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner und Robby Schlund aus Wünschendorf, sowie Landeschef und Landtagsfraktionsvorsitzender Björn Höcke zu Gast.

Es verspricht, eine spannende Oberbürgermeisterwahl zu werden, bei der die reale Chance besteht, dass eine Großstadt von einem AfD-Oberbürgermeister angeführt wird. Das Wahlprogramm von Dieter Laudenbach wird am 21. Februar, 19 Uhr, in der Alten Brauerei 1880 am Stadtgraben vorgestellt.

 

Ich hoffe, dass unser schönes Gera diese Chance nutzt.

 

Ihr

Dr. Robby Schlund, MdB

Bürgerstammtisch in Zeulenroda-Triebes

Am vergangenem Freitag, dem 09. Februar, fand unser erster Bürgerstammtisch bzw. Bürgersprechstunde im neuen Jahr 2018 statt. In die Gaststätte ,,Zum grünen Baum” in Zeulenroda-Triebes/OT Märien lud der Kreisverband Greiz/Altenburg interessierte Bürger zum Thema ,,100 Tage Bundestag” und Gesundheit ein.

Über 100 Einwohner der Stadt und Umgebung folgten dieser Einladung. In einer zweieinhalbstündigen Veranstaltung berichtete unser Gast und Bundestagsabgeordneter Dr. Robby Schlund über den Einzug und die damit verbunden organisatorischen Problematiken in den Bundestag. In seiner Rede sprach er unter Anderem von anfänglichen Arbeiten ohne Büro oder später dann mit bis zu 5 Personen in notdürftig bereitgestellten Räumen. Er berichtete über die Bildung erster Ausschüsse, sowie die Geschlossenheit der Fraktion. Dr. Robby Schlund vermittelte den Gästen einen Einblick in den Alltag und die Abläufe im Bundestag.

In der anschliessenden Fragerunde stand Robby Schlund den Bürgern Rede und Antwort zu aktuell politischen Themen und Positionen der Alternative für Deutschland.

So erfuhren sie zum Beispiel, dass Frauke Petry in der Bundespolitik keine Rolle mehr spielt oder dass die mit aller Macht zustande kommende GroKo auschliesslich dem Machterhalt von Angela Merkel als Bundeskanzlerin diene. Auf zahlreiche Fragen fand und gab er entsprechende Antworten.

Nach Beendigung der Fragerunde und Ende der Veranstaltung endstand eine rege Diskussion unter den Gästen, bei den sehr konstruktive Gespräche geführt wurden.

Alles in Allem ein äusserst gelungene Veranstaltung mit ausschließlich positiver Resonanz.

Die nächste Veranstaltung Findet am 16. Februar in Rositz statt.

Nächste Veranstaltungen

Es gibt derzeit keine bevorstehenden Veranstaltungen.

Landesparteitag der AfD Thüringen

Am Wochenende war ich auf dem Landesparteitag der AfD Thüringen in Arnstadt. Auch die beiden Landessprecher Björn Höcke und Stefan Möller, die Thüringer Bundestagsabgeordneten der AfD, die Landtagsabgeordneten, und Vertreter der Junge Alternative Thüringen. Wir berichteten unseren Mitgliedern von der Arbeit im Deutschen Bundestag, bisherigen Erlebnissen mit den Altparteien und sprach von der Einheit unserer Partei, die bereits historische Erfolge feiern konnte.
 
Das Grußwort hielt Tosca Kniese, Mitglied im Landesvorstand und Organisatorin der Veranstaltung. Nach den Formalien zum Landesparteitag erfolgte die mit Spannung erwartete Rede zur politischen Lage von Björn Höcke, der in seinen Worten auf die Partei- und Landtagsarbeit, auf diverse Falschmeldungen der Presse, auf die hervorragenden Bundestagswahlergebnisse und natürlich auf die gesellschaftliche Situation im Freistaat und in Deutschland einging. Vor allem aber stellte er klar, dass die AfD die letzte Chance für unser Land ist, die dringend nötige politische Wende einzuleiten. 
Es gibt keine Alternative im Establishment. Die AfD ist die Bewegungspartei. Und wem an Thüringen, Deutschland und Europa gelegen ist, der stellt persönliche Belange hinter das Wohl des deutschen Volkes. Da im Anschluss zwei vakante Vorstandsposten zu wählen waren, machte er die dafür notwendige Einsatzbereitschaft deutlich. Höckes Rede wurde bejubelt und dies zeigte seinen nach wie vor starken Rückhalt im Landesverband.
 
Neben Stefan Möller, frisch gebackener AfD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahlen in Erfurt im April, war auch Dieter Laudenbach vor Ort, unser potentieller Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Gera am 15. April.
 
Die Posten des zweiten stellvertretenden Sprechers und ein Beisitzer wurden auch vergeben. Zum Stellvertreter wurde Dr. Jens Dietrich gewählt. Er hob in seiner Antrittsrede seine Qualifikationen für dieses Amt hervor. Dietrich hat Erfahrung mit der Landesvorstandsarbeit und war maßgeblich an der Programmarbeit beteiligt. Zum Beisitzer wurde Dr. Heinrich Roth unter mehreren angetretenen Kandidaten gewählt. Mit seiner juristischen Expertise wird er sich nun in den Landesvorstand einbringen.
 
Zudem wurde ein Ersatzschiedsrichter für das Landesschiedsgericht bestimmt. Freiherr von Schlotheim konnte sich bei einem Gegenkandidaten erfolgreich durchsetzen.
Weiterhin beschloss die Versammlung die Einrichtung einer Satzungskommission und einer Programmkommission. Letzterer obliegt in großen Teilen die Ausgestaltung des Wahlprogrammes für die Landtagswahlen 2019, aus denen die AfD als stärkste Kraft hervorgehen will.
Auch mehrere Sachanträge, wie zum Beispiel die professionelle Unterstützung der Kandidaten für die anstehenden Kommunalwahlen, etwa in Form von Schulungen, wurde diskutiert bzw. beschlossen.
Am Nachmittag schloss die Versammlung mit dem Singen der Nationalhymne.
Der Landesvorstand bedankte sich bei allen Mitgliedern für das Erscheinen, bei allen Gästen, Förderern und selbstverständlich den Helfern.
 
 
Ihr 
Dr. Robby Schlund