Die dramatische Fehleinschätzung bestätigt sich!

Seit Wochen sind Schulen und Kitas geschlossen oder laufen nur im Notbetrieb.
Der Grund: Kinder könnten das Coronavirus verbreiten und sich gegenseitig anstecken.

Schon vor Wochen kritisierte Dr. Robby Schlund diese Maßnahmen und verwies auf groß angelegte Studien,
die aufzeigten, dass Kinder unter 10 Jahren fast gar nicht mit dem Virus infiziert werden.
Doch die Regierung wollte lieber nur die Studie von Virologe Christian Drosten hören
und ignorierte alle Bedenken und wissenschaftlichen Daten. Wie sich nun herausstellt, lag Drosten mit seiner wichtigsten Corona-Studie komplett daneben.

So berichtet die BILD-Zeitung:

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/fragwuerdige-methoden-drosten-studie-ueber-ansteckende-kinder-grob-falsch-70862170.bild.html

So kritisiert unter anderem Professor Leonhard Held vom Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich in einer Untersuchung die Aussagekraft der Drosten-Studie:

„Die Erkenntnisse müssen mit einiger Vorsicht interpretiert werden.“

Ein zentraler Schwachpunkt der Drosten-Studie sei seiner Meinung nach die geringe Anzahl der untersuchten Kinder. Bei einer erneuten Auswertung der zusammengefassten Daten kommt Held zu einem Ergebnis, das den Resultaten der Drosten-Studie fundamental widerspricht: Es gebe moderate Beweise für eine „zunehmende Viruslast mit zunehmendem Alter“.

Auch Statistik-Professor Dominik Liebl von der Universität Bonn weist auf schwere Ungereimtheiten in der Drosten-Studie hin. Liebl meint: „Die statistische Analyse der Autoren widerspricht ihrer zentralen Schlussfolgerung.“
Das bedeutet, dass die Forscher ihre eigenen Zahlen falsch verstanden hätten!

Bemerkenswert: Noch am 6. März lehnte Christian Drosten Schließung von Schulen ab. Doch dann änderte Drosten seine Meinung und empfahl am 13. März in der Ministerpräsidentenkonferenz unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (65, CDU), die Bildungseinrichtungen zu schließen.

Dr. Robby Schlund hatte von Anfang an diese und weitere Maßnahmen kritisiert.

Warum tun wir unseren Kindern das an?

Mit der coronabedingten Schließung unserer Kindertagesstätten im Land sind die Voraussetzungen für eine gesunde körperliche und psychosoziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet, dass sieht auch die Thüringer Landesärztekammer. Die Belastung für die Kinder und die Eltern, besonders in sozialschwachen Familien sind enorm. Bildungsrückstand, Vernachlässigungen und eine enorme Zunahme von häuslicher Gewalt sind die Folgen. Die Öffnung der Kindergärten begrüße ich deshalb umso mehr, denn Kinder haben ein Recht auf Bildung und sehnen sich nach Freunden und kindgerechtem Lernen und Spielen. Der Umgang mit anderen Kindern, knüpfen von Freundschaften und gemeinsame Abenteuer erleben sind nicht nur pädagogisch wertvoll, sondern für die Entwicklung eines jeden einzelnen Kindes wichtig.

Die aktuell in den Einrichtungen geltenden Hygieneregeln müssen prinzipiell immer durchgeführt werden, unabhängig von COVID-19. Denn ausgiebig und regelmäßig Händewaschen hält viele Viren, Bakterien und Krankheitskeime fern und dass kann wirklich jedes Kind.

Übertrieben hingegen sind die seit ein paar Tagen bestehenden täglichen Routineuntersuchungen beim morgendlichen Eintritt in den Kindergarten. Dort warten hinter Mundschutz verunsicherte Erzieherinnen, die den Kindern Fiebermessen, nach Husten, Schnupfen, Durchfallerkrankungen fragen und alles tagtäglich dokumentieren müssen. Und auf der anderen Seite sieht man die Kinder, die die Welt nicht mehr verstehen – eine Kindergartenwelt in der nichts mehr ist wie es ist. Mama darf sie nicht mehr zur Garderobe bringen, kein wildes herumtollen im Gebäude, kein Spielen mit den besten Freunden und keine gemeinsame Ausflüge mit allen Kindergartenkindern. Und das, obwohl Kinder nach Meinung vieler Wissenschaftler viel seltener an Covid-19 erkranken, als Erwachsene. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie aus Island. Demnach stecken Kinder sich wesentlich seltener an als Erwachsene. In Island war das Coronavirus bislang bei keinem Mädchen oder Jungen unter zehn Jahren nachgewiesen worden. Auch eine Studie aus den Niederlanden ergab, dass Kinder sich seltener mit Sars-CoV-2 infizieren. Dort hatte man in Hausarztpraxen Familien untersucht, in denen ein Mitglied Sars-CoV-2-positiv war – mit dem Ergebnis, dass kein Kind sich angesteckt hatte.

Warum tun wir unseren Kindern das an? Warum wird den Kleinen der vor 8 Wochen noch normale Alltag nicht endlich wieder zurückgegeben? Die abrupte Schließung der Einrichtungen und wochenlange Kontaktsperre zu Freunden und Erziehern bedeutet einen unverstandenen und ggf. traumatischen Verlust von wichtigen Bindungspersonen.

Anstatt die Kinder zu verunsichern müssen wir sie ermutigen und die einfachen Hygieneregeln in den Tagesablauf einbauen. Spielerisches Händewaschen mit Wasser und Seife wird dann zum Abenteuer und somit zur Regelmäßigkeit. Wir, die Erwachsenen, haben die Verantwortung, sie vor Gefahren zu schützen, aber auch sie aufs Leben vorzubereiten und vor allem sie nicht zu verängstigen oder Ihrer Kindheit zu berauben.

Corona-FAQ #2 – Robby Schlund zu den aktuellen Entwicklungen

Ein Mitarbeiter des Bundesministeriums für Inneres packt aus. Was steht im widerrechtlichen Corona-Bericht und wie ist dieser zu bewerten?

Wie ist das “Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung”, welches kürzlich im Plenum behandelt wurde, einzuschätzen?

Wie ist die Situation in den Krankenhäusern und was sagt die Regierung?

Zu diesen Fragen und der aktuellen Lage im Landkreis Greiz, welcher kürzlich in den Medien als “Corona-Hochburg” betitelt wurde, gibt Dr. Robby Schlund Antworten in seinem zweiten Corona-FAQ .

Wissen Sie, was Sie den Bürgern antun? – Spahn’s “Zweites Gesetz zum Schutz der Bevölkerung”

Sie kennen seit einigen Tagen sicherlich den Corona Hotspot Greiz. Meinen Wahlkreis! Dort sind regionalbedingt aufgrund des Uranbergbaus Lungenerkrankungen ab dem 50. Lebensjahr sehr hoch. Mit den neuen Richtlinien des RKI vom 6.5. treiben Sie die regionale Reproduktionszahl in die Höhe und erzeugen bei den Menschen vor Ort Panik, Verzweiflung und Perspektivlosigkeit.

Und glauben Sie mir: Ein erneuter Lock-Down wird in meiner Heimat mehr Opfer fordern als Ihre vermeintliche Corona-Krise. Befeuert durch Massenarbeitslosigkeit und Landflucht. Und genau zu diesem Zeitpunkt bringen Sie ein zweites Gesetz zum „Schutz der Bevölkerung“. Aber schützen Sie die Bevölkerung dadurch wirklich?

Wir meinen „Nein“. Das Gesetz billigt dem Gesundheitsminister, unter dem Deckmantel der  Epidemischen Lage von nationaler Tragweite, eine Reihe von gravierenden Befugnissen zu. Und der Katalog dieser Befugnisse wird immer länger und länger. Wer weiß, was beim einem „Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung“ noch folgen wird? Es suggeriert uns eine permanente Krise, die es gar nicht gibt und lässt uns auch im Krisenmodus verharren.

Wissen Sie, was Sie damit den Bürgern unseres Landes antun? Sie erzeugen Angst, Hysterie und Depression, die in einer eskalierenden Lebensmüdigkeit enden werden. Viel zu wenig wird sowieso von den psychologischen Folgen Ihrer verfehlten Krisenpolitik gesprochen. Bereits am 12.02. habe ich hier an dieser Stelle gefordert, unter anderem mit Hilfe von Wärmebildkameras, Infektionsfälle zu identifizieren oder die Abhängigkeit von Arzneimitteln aus Fernost zu verringern. Hätten Sie das damals nicht abgelehnt, hätten Sie sich den Kollaps eines Shut-Down ersparen können.

Mit den neuen AfD Anträgen setzen wir auf Basis dieses Rastermanagements, unter Schutz der Bürgerrechte, auf drei Säulen:

1. Umsetzung der digitalen Innovationspotentiale im Gesundheitswesen

2. Schnelle Einführung technischer Verfahren und Monitoring-Systeme

3. Regelmäßige Wissenschaftliche Analyse und Bewertung von epidemiologischen Daten

Was Sie in unseren Anträgen nicht finden können, ist der Versuch unser Grundgesetz teilweise auszuhebeln! Sie demontieren mit Ihrem Entwurf nämlich die Parlaments- und Bürgerrechte, wie Demokratieprinzip und Rechtsstaatprinzip! Sie können uns nicht einmal darlegen, was die Voraussetzungen für eine epidemische Lage von nationaler Tragweite überhaupt sind.

Wir appellieren an Sie, dieses und das erste Gesetz durch eine angemessene Lösung zu ersetzen – auch im Namen unzähliger besorgter Bürger und Verbänden. Verlassen Sie sich lieber auf den gesunden Menschenverstand und auf ein professionelles Management bei der Normalisierung des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens! Und das ist – wie wir in der Anhörung gehört haben, auch keine Frage von Rechts oder Links, sondern einfach eine Frage der Selbstachtung und Selbstverantwortung.

75. Tag der Befreiung – auch 2020 Gegen Krieg und Faschismus

Am 09. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal. Der Vorsitzende der Deutsch-Russischen Parlamentariergruppe Dr. Robby Schlund) erzählt im Interview für RIA Novosti, was dieses Datum für ihn bedeutet, ob er es für angemessen hält, aufgrund der Coronakrise Gedenkveranstaltungen abzusagen und was er über Reparationszahlungen denkt.

Da in Russland die Veranstaltungen am 9. Mai zum Tag des Sieges wegen der Coronakrise abgesagt wurden, soll die Siegesparade nun im September nachgeholt werden. Ist es überhaupt angemessen, dass die Russen den 75. Jahrestag des Sieges im Jahr 2020 feiern wollen?

Als Nachkriegskind blicke ich auf eine friedliche Vergangenheit zurück. Ich konnte immer die Schule besuchen und habe meine Kindheit ohne Krieg verbracht. Das ist ein großes Glück, wenn man die Menschheitsgeschichte betrachtet. Die sowjetischen Soldaten, die an der Beendigung des 2. Weltkrieges den größten Anteil hatten und das unter sehr großem Einsatz, teils sogar mit dem Leben, gebührt entsprechende Ehre. Aus diesem Grund finde ich es richtig, dass der 75. Jahrestag des Sieges 2020 offiziell gefeiert wird. Es ist ein Sieg über den Faschismus im Allgemeinen, der Menschen gegeneinander aufgebracht hat. Auch heute sieht man wieder Tendenzen, wo mit antirussischer Hetze und Propaganda Stimmung gemacht wird. Deshalb ist es sogar notwendig, dass Russland diesbezüglich ein Zeichen setzt.

Das Untersuchungskomitee der Russischen Föderation hat in den letzten Jahren begonnen, kriminelle Fälle von Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die während des Zweiten Weltkrieges auf dem Territorium Russlands begangen wurden, neu aufzuklären.

Sollten die deutschen Behörden die russischen Seite bei der Untersuchung dieser Verbrechen unterstützen? Sollten diese Verbrechen eine Verjährungsfrist haben?

Grundsätzlich ist das Untersuchungskomitee eine gute Möglichkeit, Völkermord und Verbrechen aufzuklären und dass deutsche und russische Behörden enger zusammenarbeiten. Das schafft Vertrauen und Verständnis füreinander und hilft der Aussöhnung und Völkerverständigung. Dennoch sollte das Komitee nicht nur Fälle auf russischem Territorium aufklären, sondern auch in anderen involvierten Staaten des Zweiten Weltkrieges und unabhängig der Zugehörigkeit zu den kriegführenden Parteien.

Im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland wurden in diesem Jahr Massenveranstaltungen an zahlreichen Gedenkstätten, auf dem Gelände ehemaliger Konzentrationslager und auf sowjetischen Militärfriedhöfen abgesagt. Abgesagt sind auch öffentliche Veranstaltungen, wie die Demonstrationen des “Unsterblichen Regiments”, die in mehreren Bundesländern geplant waren.

Sind solche Maßnahmen in Deutschland angemessen?

Ich finde, dass Corona für vieles herhalten muss, quasi als willkommene Alibifunktion, um nicht so richtig gewollte, aber geduldete Dinge mit loszuwerden. Da einigen führenden politischen Vertretern die 75-Jahrfeiern Russlands sowieso ein Dorn im Auge waren, kommt die Krise deshalb sehr gelegen. Ich denke, dass alle im Freien stattfinden Veranstaltungen nicht abgesagt werden sollten, wenn der Veranstalter ein entsprechendes Hygienekonzept vorlegen kann. Das gilt auch für Ihre genannten Veranstaltungen.

Kurz vor dem 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges hat die polnische Regierung ihre Forderung nach Reparationen an Deutschland bekräftigt. In Warschau wird über eine Studie gesprochen, die nicht ausgeglichene Schäden mit über 800 Milliarden Euro beziffert. Der Chefs der polnischen nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) Jarosław Kaczyński, forderte in einem Interview auch von Russland eine Entschädigung für den Zweiten Weltkrieg.

Sollte die Bundesrepublik diese Summe an Warschau auszahlen?

Ich halte das nach 75 Jahren für unverschämt und in hohem Maße egoistisch. Denn ich glaube kaum, dass  man Gott spielen, die Menschen in der dritten Nachkriegsgeneration bestrafen sollte, für etwas, an dem diese keine Schuld tragen. Es ist dem Aussöhnungs- und Völkerverständigungsgedanken nicht zuträglich, materialistisch orientiert und wenig hilfreich für eine ausgewogene und diplomatische Außenpolitik.

Oppositionelle Parteien in Deutschland haben sich mehrmals für die Aufhebung der europäischen Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. Sollte man auch den 75. Jahrestag des Kriegsendes dazu nutzen, um nochmal über die Notwendigkeit europäischer Solidarität und Zusammenarbeit zu sprechen, die nicht nur auf die EU-Kooperation begrenzt sein soll, sondern auch den großen europäischen Partner Russland betrifft?

Ist diese Zusammenarbeit heute um so mehr wichtig, da die Folgen der Coronakrise für die ganze Welt gravierend sein werden?

Absolut. Die Coronakrise hat gezeigt, dass insbesondere Russland ein hohes Maß an Solidarität und Empathie in der Völkergemeinschaft gezeigt hat. Allen wurde vor Augen geführt, dass Russland auf Frieden und Zusammenarbeit setzt und nicht auf Sanktionen und Konflikteskalationen, im Gegenteil. Ich persönlich halte Sanktionen grundsätzlich nicht für zielführend, da sie, betrachtet man die Geschichte, immer zur Verschärfung von Konflikten bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen geführt haben. Deshalb sollten sämtliche Sanktionsmaßnahmen, von wem auch immer, sofort beendet werden, insbesondere die gegen Russland.

Das ganze Interview mit Sputnik können Sie hier nachlesen: https://de.sputniknews.com/interviews/20200507327042295-schlund-75-jahrestag-kriegsende/

Ein offener Brief an alle Menschen dieses Landes

Seit einigen Wochen gibt es massive Einschränkungen in unserem wirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Leben. Zehntausende Unternehmer mussten ihr Geschäft aufgrund der Regierungsvorgaben komplett einstellen und Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Viele haben die versprochenen Soforthilfen bisher nicht erhalten und für einige der „Zwangsentschäftigten“ ist schon heute nicht mehr sicher, ob sie ihren Job jemals wieder antreten können.

EIN Gesundheitsminister und EIN ihm unterstehendes Robert-Koch-Institut und EINE WHO bestimmen im Wesentlichen die gesundheitlichen Einordnungen, den Eintrittszeitpunkt des Ausbruchs einer Epidemie und kreieren die wieder einmal alternativlosen Empfehlungen der zu ergreifenden Maßnahmen. Bislang gibt es keinen Expertenrat aus Virologen, Epidemiologen, bei dem gemeinsam angemessene Maßnahmen erarbeitet werden.

Die in Friedenszeiten wohl schwersten Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft werden mit Zahlen begründet, die auch ich als Humanmediziner und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Gesundheitsausschuss des Bundestages für äußerst fragwürdig halte. Unter anderem betrifft das die tatsächlich Corona-bedingten Todesfälle oder auch die Betrachtung der geringen Betten-Belegungen in den Krankenhäusern, welche sich an den üppigen Entschädigungsprämien gesundsanieren.

In seinem ersten Gesetzesentwurf zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage hat Bundesgesundheitsminister Spahn einschneidende Veränderungen einarbeiten lassen, die massive in unsere Persönlichkeitsrechte eingreifen und das Grundgesetz außer Kraft setzen. Vorrangig soll demnach das Bundesgesundheitsministerium ermächtigt werden, Maßnahmen zur Grundversorgung mit Arzneimitteln, Medizinprodukten, Hilfsmitteln, Gegenständen der persönlichen Schutzausrüstung und Produkten zur Desinfektion sowie zur Stärkung der personellen Ressourcen im Gesundheitswesen zu treffen. Auch sein Entwurf zum zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung beinhaltet nichts Gutes – Massentestungen, Immunstatuserfassung und Datenspeicherung im großen Stile und einen versteckte Tür zur Öffnung der Impfpflicht, auch wenn Herr Spahn letzteres vorerst wieder zurückgezogen hat bzw. vom Ethikrat bewerten lassen will.

Betrachtet man alle Komponenten, lässt sich feststellen, dass es hier wahrlich nicht um das Verhindern der Ausbreitung eines Virus geht, sondern um einen hinter den Kulissen tobenden Machtkampf auf der politischen Weltbühne zwischen den Globalisierungsbefürwortern, die die Abschaffung aller Grenzen für globale Geschäftsmodelle brauchen und den Verfechtern der Nationalstaaten. Die „Globalisten“ wollen alle Daten zum Konsumverhalten inklusive perfekter Bewegungsprofile eines jeden einzelnen Bürgers. Wer die Infrastruktur liefert, kommt am Ende auch an alle Daten. Analog dazu erlangen auch die Regierungen mit den nicht nötigen Pflichtimpfungen und Apps auf dem Handy die TOTALE Kontrolle über alle Menschen. Die Abschaffung des Bargeldes und somit Abhängigkeit vom elektronischen Bezahlsystem machen Millionen von Menschen gleichzeitig kontrollierbar.

Doch die Probleme der Menschen scheinen in den Köpfen solcher Politiker nicht zu existieren oder sie zu interessieren. Wie bezahlt die alleinerziehende, „kurzarbeitende“ 2-fach-Mutti die nächste Miete? Wie der Taxiunternehmer seine Leasingraten? Wie der Unternehmer die Kreditraten für seine neu errichtete Produktionshalle? Abgesehen davon sind die „großzügigen staatlichen Leistungen“ das hart erarbeitete Geld von Ihnen, liebe Bürger, das Geld das die Menschen derzeit erhalten, wird IHNEN auf den bereits bestehenden Schuldenberg obendrauf gehauen. Das nächste, gerade angelaufene Kapitel der Schulden-Orgie wird der Euro nicht überstehen. Es sei denn, man stopft die ganzen Schuldenlöcher mit IHREM Geld.

Liebe Bürger, nehmen Sie sich diese Worte zu Herzen. Glauben Sie nicht alles, was Ihnen in den Staatsmedien erzählt wird. Befolgen Sie nicht alles, was Ihnen Politik und Regierungen befehlen. Beharren Sie auf Ihre per Grundgesetz garantierten und unauslöschlichen Grundrechte. Keine wirklich funktionierende Demokratie, kein echter Rechtsstaat würde seinen Bürgern so handstreichartig diese Rechte entziehen. Ein gutes Krisenmanagement würde andere, viel gezieltere Corona-Maßnahmen ergriffen haben, so wie dies die AfD mit Ihrem 10-Punkte Plan vorgeschlagen hat. Unsere Bemühungen den Wählerauftrag im Sinne einer kontrollierenden Oppositionsarbeit umzusetzen, werden derzeit schon in einem Maße verhindert, wie es in einer echten Demokratie mit neutraler Presse nicht möglich wäre. Dies zeigt, wie sich die Regierungen zusammen mit dem medialen Komplex bereits ermächtigt haben.

Liebe Mitmenschen, in Windeseile ist unsere Gesellschaft an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr um parteipolitische Betrachtungen und Nutzen geht. Das was hier gerade passiert, betrifft die Freiheit und Grundrechte aller Menschen unseres Landes. Wir müssen verhindern, dass es zur Umsetzung der vorgenannten Maßnahmen kommt, die dem Einzelnen praktische jederzeit seine Grundrechte nehmen können.

WIR ALLE MÜSSEN JETZT, IN DER DEMOKRATIE HELLWACH SEIN. WENN WIR JETZT WEITER SCHLAFEN, WERDEN WIR SCHON BALD IN EINER DIKTATUR AUFWACHEN !!!

Freiheit der Sexualität – gegen juristische Unsicherheiten

Homosexualität ist keine Krankheit. Deshalb lehnt die AfD auch Konversionstherapien ab.

Aber sprechen wir doch einfach mal über die sexuelle Identitätsfindung. Machen wir gemeinsam eine Zeitreise in die Zeit unserer Jugend. Jeder hier von uns und da sind wir zum Glück alle gleich, haben diesen Prozess durchgemacht. Vielleicht ist es einigen unter Ihnen unangenehm, darüber nachzudenken oder gar darüber zu sprechen.

Ein Psychotherapeut zu dieser Zeit, wäre da ja wohl nicht schlecht gewesen. Eine Rechtssicherheit für Therapeuten, die Menschen mit Problemen der sexuellen Identität in ihrem Findungsprozess begleiten, wäre sicher hilfreich. Aber genau diese Therapeuten, wollen Sie in die juristische Unsicherheit verbannen. Das können wir ehrlich gesagt nun wirklich nicht mittragen.

Sie schmeißen hier zwei Sachen zusammen, die einfach nicht zusammengehören, so wie Äpfel und Birnen.

Da fragt man sich, verstehen Sie das nicht oder ist Ihr vorliegender Gesetzesentwurf nur ideologischer, kalter Kaffee? Dabei haben Sie, liebe Regierungskoalition, selbst zu einem früheren Zeitpunkt, zwei unterschiedliche Gesetze angedacht, um die Dinge vernünftig zu regeln.

Aus diesen Gründen hat die AfD, dazu einen eigenen Antrag gestellt, der zum einen, die unzulässige Vermischung korrigiert, und zum anderen, mehr Rechtssicherheit von Therapeuten schafft. Deshalb wird die AfD auch Ihrem Gesetzesentwurf nicht zustimmen, sondern sich enthalten.

Geben Sie mir bitte die Gelegenheit, hier an dieser Stelle, nochmal etwas Grundsätzliches sagen. Wenn wir uns erinnern, war die Homosexualität noch bis in die 90iger Jahre mit erheblicher Diskriminierung belastet. Das ist noch nicht so lange her! Deshalb sind wir heute froh, dass die Menschen frei und ungezwungen, ihre Sexualität ausleben können.

Aber Sexualität ist etwas zutiefst Privates, Intimes und dort gehört es auch hin und kann erstklassig, freizügig und wie auch immer, genossen werden. Doch das Wichtigste dabei ist jedoch, dass wir unsere Kinder schützen – denn unsere traditionellen Familien, mit Mama, Papa und Kind und auch den Großeltern sind wichtige Träger unserer Gesellschaft. Sie sind die Keimzelle von Entwicklung und wichtigster Stützpfeiler in Krisen.

Schauen Sie doch mal auf Ihre Corona-Krise, wem Sie das meiste da abverlangt haben und auch noch abverlangen werden! Positionieren wir uns hier und jetzt für Freiheit der Sexualität, aber gegen ein prostituierendes Zur-Schau-stellen dieser schönsten Sache der Welt.

Schlund spricht aus, was alle denken!

Beschränkungen, Maßnahmen, Lockdown, Shutdown, Abstand, Lockerungen und Rückfallklausel… das sind die Worte der vergangenen Wochen. Doch ein ganz wichtiges Wort wird dabei stets verschluckt; GRUNDGESETZ

Die massenhafte Datenerhebung ist aus unserer Sicht völlig überzogen und schränkt Bürgerrechte ein! Ob das Bestand vor dem Grundgesetz hat?

Dr. Robby Schlund plädiert für Videokonferenz zur Lage in Donbass

Dr. Schlund unterstützt die Initiative von Viktor Medwedtschuk zur parlamentarischen Dimension des Normandie-Formats

“Ja, in der Tat ist es ein großes Problem und jetzt ist es der einzige Weg in Deutschland und der Politik, die ganze Zeit über Coronavirus zu sprechen, und es ist ein großes Problem, weil wir in dieser Welt viele außenpolitische Probleme und Probleme in diesen Ländern haben. Ich denke, es ist notwendig, dass wir in der Politik über diese Probleme sprechen. Warum? Nach der Coronavirus-Krise wäre die wirtschaftliche Situation nicht mehr die gleiche wie früher und in der vom Krieg betroffenen Region ist die Situation vielleicht schlimmer oder das Konfliktpotential steigt. Deshalb müssen wir über den Stabilisierungsprozess in der Ostukraine sprechen – im Videokonferenzmodus oder per Skype “, so Dr. Schlund im Interview mit der ukrainischen Nachrichtenplattform “112.International”.

Die Ukraine braucht im Friedensprozess Hilfe.

„Und zweitens ist es sehr wichtig, dass wir über die Zukunft, den gemeinsamen Weg in Europa und die wirtschaftliche Zukunft sprechen. Vielleicht kann die Ostukraine auch eine stärkere Position einnehmen. Das ist sehr wichtig, damit wir der Ukraine in einem friedlichen Prozess helfen können “, betonte Robby Schlund.

„Drittens ist es sehr wichtig, dass die Politiker der Welt, die in der Außenpolitik tätig sind, dem ukrainischen Volk ein Zeichen geben, ein Zeichen der Solidarität und Freundschaft. Dies wäre sehr hilfreich für den Friedensprozess, den wir in der Ukraine unterstützen“, fügte er hinzu.

Wie bereits vergangene Woche berichtet, befürwortet Dr. Schlund die Initiative des Vorsitzenden der Partei des Politischen Rates der Oppositionsplattform – For Life – Viktor Medwedtschuk, eine parlamentarische Dimension des Normandieformats zu schaffen.

Nach Corona: Initiative für Friedensprozess in der Ost-Ukraine

Am 29.04.2020 berichtete die ukrainische Nachrichtenplattform „112.International“ über ein Treffen im Normandie-Format im Rahmen der parlamentarischen Dimension nach dem Ende der „Corona-Krise“. Diesbezüglich erfolgte ein Interview mit dem Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der Deutsch-Russischen Parlamentariergruppe Dr. Robby Schlund. Kernpunkt war die Initiative des Vorsitzenden der Plattform des Politischen Rates der Opposition – Für das Leben der Partei Viktor Medwedtschuk, eine parlamentarische Dimension des Normandieformats zu schaffen.

Dr. Robby Schlund sagte dazu: „Der Plan von Viktor Medwedtschuk ist ein sehr interessanter Plan, den wir in der Vergangenheit gehört haben. Wir haben miteinander gesprochen und brauchen diese Unterstützung. Das ist sehr notwendig. Es ist eine großartige Idee, dass die Parlamentarier über Lösungen in der Ostukraine sprechen. Die Initiative sollte dazu beitragen, den Friedensprozess in der Ostukraine umzusetzen “.

Bereits im Januar begrüßten Dr. Robby Schlund und seine Kollegen, Waldemar Herdt und Petr Bystron, im Rahmen eines Treffens zur „Interparlamentarische Zusammenarbeit für den Frieden in der Ukraine Herrn Viktor Medwedtschuk in Berlin. Er präsentierte einen Plan für den Frieden auf dem Donbass, die Notwendigkeit des Dialogs mit dem ORLD und dem ORLO sowie die wirtschaftliche Lage der Ukraine.

„Nach dem Gespräch mit Herrn Medwedtschuk in Berlin und mit anderen Politikern haben wir über ein Strukturkonzept gesprochen. Wir haben mit anderen Abgeordneten der Oppositionsparteien darüber debattiert und sie sagten ihre Unterstützung zu. Nach der „Corona-Krise werden wir Reisen planen und wir die politischen Akteure zu einem „runden Tisch mit verschiedenen Parteien“ nach Berlin einladen, um über den Medwedtschuk-Plan zu sprechen. Und wir hoffen, dass wir eine Einladung von Herrn Medwedtschuk erhalten, vielleicht in Europa oder in Zukunft in der Ukraine “, sagte Dr. Robby Schlund.

Medwedtschuk hatte nicht nur die Idee der parlamentarischen Dimension im Normandie-Format, er leitete auch die interfraktionelle parlamentarische Vereinigung in der Werchowna Rada “Parlamentarischer Dialog für den Frieden: Ukraine – Russland – Deutschland – Frankreich”. Diese ist unterstützend tätig, die Parlamente der Länder der Normandie für die Lösung des Konflikts in Donbass zu gewinnen.

Im Rahmen der Friedensinitiativen fanden bereits Treffen mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments, französischen Senatoren, Mitgliedern des Deutschen Bundestages und der Staatsduma statt, was Dr. Robby Schlund und der russische Präsident Wladimir Putin lobten.

Link zum Interview mit “112.international”

https://112.international/politics/it-is-necessary-to-hold-normandy-format-meeting-in-framework-of-parliamentary-dimension-after-completion-of-coronacrisis-bundestag-member-50937.html