Privatversicherte fallen durch das Impfraster

Nach der Priorisierungsgruppe 1 kommt es nun zur Immunisierung der zweiten Gruppe. Gemeint sind hier u.a. chronisch kranke Patientinnen und Patienten, die unter Vorlage eines ärztlichen Attestes bezüglich der Vorerkrankungen auf Wunsch ihre Impfung erhalten.

Doch gerade für die niedergelassene Kollegen bedeuteten diese Atteste einen sehr hohen Arbeitsaufwand. In Berlin hat sich deshalb nun die kassenärztliche Vereinigung dazu bereit erklärt, anhand der Abrechnungsdaten die Einladungen an die chronisch kranken Menschen zwischen 65 und 70 Jahren zu übernehmen. Darin befindet sich auch ein Terminbuchungscode, mit welchem der Termin in einem Impfzentrum vereinbart werden kann.

Doch leider sind in den Quellen der Kassenärztlichen Vereinigung nur die Daten der Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen erfasst. Die Mitglieder der privaten Krankenversicherungen, was u.a. auch die zu schützenden Gruppen der Polizisten, Erzieher, Lehrer betreffen, fallen durch das Raster und werden somit ausgegrenzt. Gleichbehandlung Fehlanzeige! Außerdem muss man hier wirklich die Nutzung der Abrechnungs- und persönlichen Daten hinterfragen, denn die Rechte und Pflichten der DSGVO müssen beachtet werden. Der zuständige Senat in Berlin war bisher laut Medienberichten nicht bereit zu erklären, wie die Impfeinladung für Privatversicherte nun erfolgen soll.

„Das Privatversicherte zur Immunisierung nicht eingeladen bzw. informiert werden halte ich für höchst problematisch! Jeder zweite Mensch in Deutschland leidet an einer chronischen Krankheit, das betrifft auch ca. 4,55 Millionen privatversicherte Patienten. Hier muss dringend ein Informationssystem geschaffen werden, um in Sinne der Gleichbehandlung die Möglichkeit zur Impfterminvereinbarung zu schaffen.“, so Dr. Robby Schlund.

Inzidenzzahlen bis sie uns passen

Letzte Jahr im März und April wurde uns permanent der Reproduktionsfaktor präsentiert: ist dieser unter 1,0 gibt es Lockerungen. Nun, was interessiert uns das Geschwätz von gestern, denn seit Anfang Januar liegt dieser Wert unter 1,0.

Deshalb braucht es etwas anderes – den Inzidenzwert. Er beschreibt die Anzahl an neu auftretenden Erkrankungen innerhalb einer mengenmäßigen Personengruppe während eines bestimmten Zeitraums.  Während der Corona-Pandemie kam die Sieben-Tage-Inzidenz zum Tragen. Der Wert der Inzidenz durfte dabei nicht über 50 steigen. Andernfalls waren verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nötig. Im Mai wurde dieser Schwellenwert „50“ als eine Art Notbremse in Form eines Corona-Inzidenzwertes festgelegt. Doch nun bringen viele Minister und Abgeordnete den Wert von 35 ins Spiel, der Focus berichtet sogar von 10, laut einem Vorschlag des Robert-Koch-Institutes. Wie wird es denn nun?

Wenn der Inzidenzwert irgendwann genauso „aus der Mode kommt„ wie der Reproduktionswert, können wir uns ja auf eine Durchimpfungsrate konzentrieren. Sollten sich zu schnell zu viele Menschen impfen lassen, aber Lockerungen nicht erwünscht sein, werden dann global bezogene Werte erzeugt? Somit kann dann beispielsweise das Reisen weiter unterbunden werden. Schließlich sagte die Kanzlerin zum G7-Treffen am 19.02.2021: „Ich habe in meiner Rede betont, dass die Pandemie nicht vorbei ist, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.” Wir dürfen gespannt sein …

Dritter russischer Impfstoff zugelassen

Bereits im März sollen die Impfstoffe des dritten zugelassenen Mittels in Russland bereit stehen. Das in Sankt Petersburg entwickelte Medikament trägt den Namen „CoviVac“

Anders als die bisherigen Vorgänger basiert „CoviVac“ auf dem ganzen inaktivierten Coronavirus. Nach der Impfung erkennt das Immunsystem das Virus-Antigen und ist damit in Zukunft gegen eine Infektion gewappnet.
Laut Ajdar Ischmuchametow, Chef des Tschumakow-Zentrums, ist der neue Impfstoff auch gegen Corona-Mutationen wirksam, denn bei seiner Entwicklung wurden nicht Genom-Teile, sondern das ganzheitliche Virus genutzt. Die klinischen Studien hatten bereits im Oktober begonnen und laut dem Hersteller bisher keine Nebenwirkungen gezeigt.

Die ersten 120.000 Dosen sollen laut Mischustin Mitte März in Russland in Umlauf gebracht werden. Der Hersteller habe auch den internationalen Markt im Visier.

Der Lockdown belastet die Kinder und stellt das Familienleben auf den Kopf

„Eltern stehen unter Druck, viele sind von Jobverlust bedroht und fürchten um ihre Existenz. Die Preise steigen, doch die Anhebungen der Gehälter halten nicht Schritt.

Die Sorgen erdrücken einen, es ist einem nur noch zum Heulen zumute! Vielen Menschen steht das Wasser schon über dem Hals. Der Lockdown bringt viele Familien in eine Notlage, Leidtragende sind dann oftmals die Kinder! Viele von ihnen seien verhaltensauffällig, kein Wunder, wenn man sie von Oma, Opa, Freunden und Spielkameraden durch Verordnungen isoliert.

Kinder brauchen Sicherheit… Kinder brauchen Geborgenheit… Kinder brauchen Mut zum Fehler machen dürfen… Kinder brauchen Zugang zu Bildung, die Spaß macht… Kinder brauchen Schutz… Kinder brauchen Träume.

Vergessen wir nicht, den Kindern zu zeigen, wie man Gänseblümchenketten macht. Ein Kulturgut, welches erhalten werden sollte!“

Anonymer Krankenschein Thüringen e.V. – Menschen ohne Papiere werden behandelt wie Privatpatienten

Kennen Sie schon den Verein „Anonymer Krankenschein Thüringen e.V.“? Nein? Ich und mein Team bisher auch nicht!

Zweck des Vereins ist die Vermittlung medizinischer Versorgung für Menschen ohne Papiere und ohne Krankenversicherung. Sie organisieren medizinische und psychologische Versorgung für deutsche Staatsbürger, die in Notlage geraten sind und keine Krankenversicherung haben sowie auch für „Illegalisierte“, also Menschen ohne jegliche Papiere und mit Bereitstellung eines Dolmetschers für Geflüchtete ohne Krankenversicherung. Die Versorgung ist anonym, vertraulich und kostenfrei bei Vertrauensärzten in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt in Thüringen.
Bereits im Februar 2017 startete dieses auf zunächst vier Jahre begrenzte „Projekt“ und findet sich bereits nahezu in allen Bundesländern wieder.

Der Behandlungsrahmen entspricht den Vorgaben aus dem Thüringer Rahmenvertrag zur elektronischen Gesundheitskarte für Geflüchtete. Im ersten Projektjahr wurden circa 70 Menschen beraten und 60 in eine Behandlung vermittelt, 2018 waren es schon doppelt so viele. Die Zentrale in Jena vergibt Krankenscheine, leistet Beratung und Abrechnung. Es entstand ein System von „Vertrauensärzten“ und „Ausgabestellen“ zur Vergabe von Krankenscheinen. Abgerechnet wird mit dem 1,0-fachen Satz GOÄ (Ärzte) und 2,0-fachem Satz GOZ (Zahnärzte) – heißt, alle Nutznießer dieses Vereins werden behandelt wie Privatpatienten.

Das Land Thüringen finanziert die anonyme Behandlung mit jährlich 230.000 Euro. Das Ausgabenlimit wurde 2017 zu einem Drittel genutzt; 2018 wird das Budget sehr wahrscheinlich zu einem höheren Anteil ausgeschöpft. Darin enthalten sind auch Dolmetscherkosten, die ebenfalls getragen werden. Seit Juli 2018 werden auch stationäre Behandlungen übernommen. Nur ein weiteres Beispiel: Der Berliner Senat will ab 2018 jährlich 1.500.000,- Euro für die gesundheitliche Versorgung von nicht krankenversicherten Menschen ohne Regelversorgung, darunter auch Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus, zur Verfügung stellen. Unsere Solidargemeinschaft ist wichtig und soll jeden Staatsbürger auffangen, der in Not ist. Doch eines darf es nicht werden: Ein Selbstbedienungsladen für jeden Erdenbürger.

Wir bleiben an dieser Thematik weiter für Sie dran und werden eine entsprechende Anfrage gegenüber der Bundesregierung einbringen.

Corona und ihre wissenschaftlichen Handlanger

Umfragen nach der Belastung durch Corona-Auflagen durch „Infratest dimap“ bestätigen, dass 49 % der Deutschen die aktuellen Einschränkungen als starke und 42 % als weniger starke Belastung empfinden. Eine ebenfalls durchgeführte Umfrage zur Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung zeigt mit 54 Prozent, dass die Mehrheit der Deutschen gar nicht oder nur wenig zufrieden ist – das Vertrauen in die Regierung und ihre Experten schwindet zunehmend!


Wie die WELT nun in einem interessanten Artikel aufdeckt, ist diese Meinung nicht unbegründet, denn die Wissenschaftler Drosten, Wieler und Co. agieren als Experten ganz im Sinne der Bundesregierung. So hat das Bundesinnenministerium Forscher des u.a. Paul-Ehrlich-Institutes, Leibnitzinstitut für Wirtschaftsforschung sowie das Institut der Deutschen Wirtschaft ein Modell erarbeiten lassen, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten. Ergebnis: Die Wissenschaftler warnten vor einer Million Corona-Toten und gaben Tipps, wie man die „gewünschte Schockwirkung“ erzielen könne: „Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause.
Von einem unabhängigen Rat der wissenschaftlichen Experten in einer Pandemiezeit an die Bundesregierung kann hier nicht die Rede sein. Hier wird ganz klar gemeinsame Sache gemacht und andere Meinungen oder Vorschläge zum Umgang mit der Pandemie werden schlichtweg ignoriert!


In einer Krisenzeit muss man zusammen arbeiten, auch mit der AfD als größte Opposition. Doch selbst hier zählt eher Ignoranz und Ausgrenzung.

Bereits seit Februar 2020 hat der Arbeitskreis Gesundheit der AfD mehrfach gefordert, neben einem gestuften Pandemie-Rastermanagement u.a. auch Schutzmaßnahmen einzuführen, die alte Menschen und Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen ein höheres Risiko haben, schützen.


Gebote statt Verbote und ein professionelleres Arbeiten auf den 3 Säulen des Pandemiemanagements mit Prävention und Schutz der Risikogruppen, Medikation zur Virusexpressionshemmung und NUR die freiwillige Impfung systemrelevanter Gruppen mit der Möglichkeit der freien Impfstofftypen-Wahl. Bisherige und zukünftige Kollateralschäden in den Bereichen der Wirtschaft, Bildung und Kultur würden somit eingedämmt oder hätten gar erst vermieden werden können.
Doch das wollen die Akteure der Pandemie überhaupt nicht!

Krebs auch während der Corona-Zeit

Der 04. Februar, eigentlich ein normales Datum und doch ein wichtiger Tag: der Weltkrebstag. Dieses Jahr stand er unter dem Motto: „Ich bin und ich werde“. Doch gerade in der Pandemiezeit sind die Krebspatienten verunsicherter denn je – wie gefährdet bin ich und was ist eigentlich mit der COVID-19-Impfung?

Wir reden von ca. 500.000 Menschen, bei denen jährlich die Krebsdiagnose festgestellt wird, weitere vier Millionen Menschen leben bereits mit Krebs. Nach Aussage von Experten sind Krebspatienten durch SARS-CoV-2 besonders gefährdet. Statistisch betrachtet gilt: Krebspatienten haben generell bei viral bedingten Erkrankungen der oberen Luftwege ein deutlich höheres Risiko für eine Lungenentzündung als Gesunde. Ob sie jedoch auch ein erhöhtes Infektionsrisiko haben, lässt sich nicht sagen.

Laut der aktuell noch geltenden Impfverordnung zählen Krebspatienten insgesamt erst zur letzten Priorisierungsstufe. Allerdings hat die STIKO Ende Januar ihre aktualisierte Empfehlung zur COVID-19-Impfung veröffentlicht und rät, bei den Krebspatienten nach Krebsart und aktueller Therapie zu unterscheiden. Es gilt daher zu bedenken, dass Krebspatienten mit einem geschwächten Immunsystem möglicherweise schlechter auf die COVID-19-Impfung ansprechen und nur eine weitere Versuchsreihe bilden.

Mehrere bisher für andere Erkrankungen zugelassene Medikamente könnten hier eine Alternative zur Impfung sein, denn sie hindern das Virus daran, die Bausteine zu bilden, die es für seine Vermehrung in der menschlichen Zelle benötigt. Obwohl die Wirksamkeit durch diverse Studie nachgewiesen wurde, werden von Seiten der Bundesregierung aktuell keine Bestrebungen unternommen, die Forschungen zu diesem medikamentösen Therapieweg zu unterstützen, wie eine Anfrage der AfD ergab.

Neben der Förderung in der Impfstoffforschung fordern wir eine Unterstützung der medikamentösen Therapiemöglichkeiten, die ein wichtiger Bestandteil der 2. Säule des von der AfD geforderten Pandemiemanagements sind. Zu den 3 Säulen gehören Prävention und Schutz der Risikogruppen, Medikation zur Virusexpressionshemmung und NUR die freiwillige Impfung systemrelevanter Gruppen mit der Möglichkeit der freien Impfstofftypen-Wahl.

Weiterhin fordert Dr. Schlund eine stärkere internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit. Dies betrifft vor allem die Länder und Regionen, wo bezüglich der virusexpressionshemmender Medikamente und Impfstoffe bereits geforscht wird, frei von ideologischen und politischen Bewertungen und Überzeugungen.

Antidepressivum gegen Corona-Viren

In einer Studie des Professor Jochen Bodem und seinem Team vom Institut für Virologie und Immunbiologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wurde der Nachweis erbracht, dass das Medikament Fluoxetin das SARS-CoV-2 bereits in einer sehr geringen Konzentration hemmt. Es hindert damit das Virus daran, die Bausteine zu bilden, die es für seine Vermehrung in der menschlichen Zelle benötigt. Fluoxetin ist ein gegen Depressionen eingesetzter Arzneistoff.

Auf die Anfrage unserer Fraktion an die Bundesregierung zum Thema „Fluoxetin und Remdesivir – im Einsatz gegen COVID19“ erhielten wir leider nur sehr spärliche und ernüchternde Antworten. Obwohl die Wirksamkeit durch die genannte Studie nachgewiesen wurde, werden von Seiten der Bundesregierung aktuell keine Bestrebungen unternommen, die Forschungen zu diesem medikamentösen Therapieweg zu unterstützen. „Kliniker, die an der Durchführung einer klinischen Prüfung zur Wirksamkeit von Fluoxetin zur Bekämpfung von COVID-19 interessiert sind, können sich mit einem Studienkonzept zur wissenschaftlichen Beratung an das BfArM wenden.“ und weiter „Die Bundesregierung beabsichtigt derzeit nicht, fluoxetinhaltige Arzneimittel zur Therapie von COVID-19 zentral zu beschaffen.“

Es konnte also durch Virologen und Wissenschaftler nachgewiesen werden, dass Fluoxetin die Proteinexpression im Coronavirus hemmt und es so daran hindert, Bausteine zu bilden, die es für die Vermehrung in menschlichen Zellen braucht und das Fluoxetin sehr speziell auf Viren vom Typ Sars-CoV-2 reagiert. Ebenfalls für den Einsatz von Fluoxetin als Mittel gegen Corona spricht, dass Medikamente mit diesem Wirkstoff seit mehr als 40 Jahren bereits eingesetzt werden und relativ günstig sind.

Das Medikament hätte gegenüber einer Impfung den Vorteil, dass es sofort wirkt, während eine erfolgreiche Impfung für gewöhnlich mehrere Wochen benötigt, um den entsprechenden Schutz aufzubauen. Außerdem könnte es Patienten aus Risikogruppen vor Covid-19 schützen, die aufgrund einer schweren Erkrankung wie Krebs für eine Immunisierung nicht in Frage kommen. 

Doch neben dem Medikament Fluoxetin gibt es noch das Antiparasitikum Ivermectin. Die bisherige Studienlage sieht vielversprechend aus. Australische Wissenschaftler beobachteten, dass Ivermectin SARS-CoV-2 in einem Zellmodell innerhalb von 48 Stunden fast vollständig eliminierte. In anderen Staaten wird über die Zulassung von Ivermectin als offizielles COVID-19-Therapeutikum diskutiert. In einer Anhörung des Homeland Security Committee des US-amerikanischen Senats am 8. Dezember 2020 wurde die Datenlage zu Ivermectin als COVID-19-Therapeutikum von Medizinern vorgestellt. Dieses soll eine COVID-19-Erkrankung verhindern können, also prophylaktisch wirken, den Übergang in die akute Hyperinflammation verhindern und kritisch Erkrankten bei der Genesung unterstützen können. Eine entsprechende Anfrage durch unsere Fraktion wurde bereits an die Bundesregierung gestellt.

Neben der Förderung in der Impfstoffforschung fordern wir eine Unterstützung der medikamentösen Therapiemöglichkeiten und eine stärkere internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit. Dies betrifft vor allem die Länder und Regionen, wo bezüglich der Impfstoffe bereits geforscht wird, frei von ideologischen Bewertungen.

Bürgersprechstunde am 04.02.2021 in Weida

Bürgersprechstunde am Donnerstag, den 04. Februar 2021 im Wahlkreisbüro in Weida von 08:30 bis 10:30 Uhr.

Wir bitten um Voranmeldung per:

eMail: robby.schlund.wk@bundestag.de

oder telefonisch unter: 0151/52 60 55 49