Die dramatische Fehleinschätzung bestätigt sich!

Seit Wochen sind Schulen und Kitas geschlossen oder laufen nur im Notbetrieb.
Der Grund: Kinder könnten das Coronavirus verbreiten und sich gegenseitig anstecken.

Schon vor Wochen kritisierte Dr. Robby Schlund diese Maßnahmen und verwies auf groß angelegte Studien,
die aufzeigten, dass Kinder unter 10 Jahren fast gar nicht mit dem Virus infiziert werden.
Doch die Regierung wollte lieber nur die Studie von Virologe Christian Drosten hören
und ignorierte alle Bedenken und wissenschaftlichen Daten. Wie sich nun herausstellt, lag Drosten mit seiner wichtigsten Corona-Studie komplett daneben.

So berichtet die BILD-Zeitung:

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/fragwuerdige-methoden-drosten-studie-ueber-ansteckende-kinder-grob-falsch-70862170.bild.html

So kritisiert unter anderem Professor Leonhard Held vom Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich in einer Untersuchung die Aussagekraft der Drosten-Studie:

„Die Erkenntnisse müssen mit einiger Vorsicht interpretiert werden.“

Ein zentraler Schwachpunkt der Drosten-Studie sei seiner Meinung nach die geringe Anzahl der untersuchten Kinder. Bei einer erneuten Auswertung der zusammengefassten Daten kommt Held zu einem Ergebnis, das den Resultaten der Drosten-Studie fundamental widerspricht: Es gebe moderate Beweise für eine „zunehmende Viruslast mit zunehmendem Alter“.

Auch Statistik-Professor Dominik Liebl von der Universität Bonn weist auf schwere Ungereimtheiten in der Drosten-Studie hin. Liebl meint: „Die statistische Analyse der Autoren widerspricht ihrer zentralen Schlussfolgerung.“
Das bedeutet, dass die Forscher ihre eigenen Zahlen falsch verstanden hätten!

Bemerkenswert: Noch am 6. März lehnte Christian Drosten Schließung von Schulen ab. Doch dann änderte Drosten seine Meinung und empfahl am 13. März in der Ministerpräsidentenkonferenz unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (65, CDU), die Bildungseinrichtungen zu schließen.

Dr. Robby Schlund hatte von Anfang an diese und weitere Maßnahmen kritisiert.

Warum tun wir unseren Kindern das an?

Mit der coronabedingten Schließung unserer Kindertagesstätten im Land sind die Voraussetzungen für eine gesunde körperliche und psychosoziale Entwicklung unserer Kinder gefährdet, dass sieht auch die Thüringer Landesärztekammer. Die Belastung für die Kinder und die Eltern, besonders in sozialschwachen Familien sind enorm. Bildungsrückstand, Vernachlässigungen und eine enorme Zunahme von häuslicher Gewalt sind die Folgen. Die Öffnung der Kindergärten begrüße ich deshalb umso mehr, denn Kinder haben ein Recht auf Bildung und sehnen sich nach Freunden und kindgerechtem Lernen und Spielen. Der Umgang mit anderen Kindern, knüpfen von Freundschaften und gemeinsame Abenteuer erleben sind nicht nur pädagogisch wertvoll, sondern für die Entwicklung eines jeden einzelnen Kindes wichtig.

Die aktuell in den Einrichtungen geltenden Hygieneregeln müssen prinzipiell immer durchgeführt werden, unabhängig von COVID-19. Denn ausgiebig und regelmäßig Händewaschen hält viele Viren, Bakterien und Krankheitskeime fern und dass kann wirklich jedes Kind.

Übertrieben hingegen sind die seit ein paar Tagen bestehenden täglichen Routineuntersuchungen beim morgendlichen Eintritt in den Kindergarten. Dort warten hinter Mundschutz verunsicherte Erzieherinnen, die den Kindern Fiebermessen, nach Husten, Schnupfen, Durchfallerkrankungen fragen und alles tagtäglich dokumentieren müssen. Und auf der anderen Seite sieht man die Kinder, die die Welt nicht mehr verstehen – eine Kindergartenwelt in der nichts mehr ist wie es ist. Mama darf sie nicht mehr zur Garderobe bringen, kein wildes herumtollen im Gebäude, kein Spielen mit den besten Freunden und keine gemeinsame Ausflüge mit allen Kindergartenkindern. Und das, obwohl Kinder nach Meinung vieler Wissenschaftler viel seltener an Covid-19 erkranken, als Erwachsene. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Studie aus Island. Demnach stecken Kinder sich wesentlich seltener an als Erwachsene. In Island war das Coronavirus bislang bei keinem Mädchen oder Jungen unter zehn Jahren nachgewiesen worden. Auch eine Studie aus den Niederlanden ergab, dass Kinder sich seltener mit Sars-CoV-2 infizieren. Dort hatte man in Hausarztpraxen Familien untersucht, in denen ein Mitglied Sars-CoV-2-positiv war – mit dem Ergebnis, dass kein Kind sich angesteckt hatte.

Warum tun wir unseren Kindern das an? Warum wird den Kleinen der vor 8 Wochen noch normale Alltag nicht endlich wieder zurückgegeben? Die abrupte Schließung der Einrichtungen und wochenlange Kontaktsperre zu Freunden und Erziehern bedeutet einen unverstandenen und ggf. traumatischen Verlust von wichtigen Bindungspersonen.

Anstatt die Kinder zu verunsichern müssen wir sie ermutigen und die einfachen Hygieneregeln in den Tagesablauf einbauen. Spielerisches Händewaschen mit Wasser und Seife wird dann zum Abenteuer und somit zur Regelmäßigkeit. Wir, die Erwachsenen, haben die Verantwortung, sie vor Gefahren zu schützen, aber auch sie aufs Leben vorzubereiten und vor allem sie nicht zu verängstigen oder Ihrer Kindheit zu berauben.

Corona-FAQ #2 – Robby Schlund zu den aktuellen Entwicklungen

Ein Mitarbeiter des Bundesministeriums für Inneres packt aus. Was steht im widerrechtlichen Corona-Bericht und wie ist dieser zu bewerten?

Wie ist das “Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung”, welches kürzlich im Plenum behandelt wurde, einzuschätzen?

Wie ist die Situation in den Krankenhäusern und was sagt die Regierung?

Zu diesen Fragen und der aktuellen Lage im Landkreis Greiz, welcher kürzlich in den Medien als “Corona-Hochburg” betitelt wurde, gibt Dr. Robby Schlund Antworten in seinem zweiten Corona-FAQ .

Wissen Sie, was Sie den Bürgern antun? – Spahn’s “Zweites Gesetz zum Schutz der Bevölkerung”

Sie kennen seit einigen Tagen sicherlich den Corona Hotspot Greiz. Meinen Wahlkreis! Dort sind regionalbedingt aufgrund des Uranbergbaus Lungenerkrankungen ab dem 50. Lebensjahr sehr hoch. Mit den neuen Richtlinien des RKI vom 6.5. treiben Sie die regionale Reproduktionszahl in die Höhe und erzeugen bei den Menschen vor Ort Panik, Verzweiflung und Perspektivlosigkeit.

Und glauben Sie mir: Ein erneuter Lock-Down wird in meiner Heimat mehr Opfer fordern als Ihre vermeintliche Corona-Krise. Befeuert durch Massenarbeitslosigkeit und Landflucht. Und genau zu diesem Zeitpunkt bringen Sie ein zweites Gesetz zum „Schutz der Bevölkerung“. Aber schützen Sie die Bevölkerung dadurch wirklich?

Wir meinen „Nein“. Das Gesetz billigt dem Gesundheitsminister, unter dem Deckmantel der  Epidemischen Lage von nationaler Tragweite, eine Reihe von gravierenden Befugnissen zu. Und der Katalog dieser Befugnisse wird immer länger und länger. Wer weiß, was beim einem „Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung“ noch folgen wird? Es suggeriert uns eine permanente Krise, die es gar nicht gibt und lässt uns auch im Krisenmodus verharren.

Wissen Sie, was Sie damit den Bürgern unseres Landes antun? Sie erzeugen Angst, Hysterie und Depression, die in einer eskalierenden Lebensmüdigkeit enden werden. Viel zu wenig wird sowieso von den psychologischen Folgen Ihrer verfehlten Krisenpolitik gesprochen. Bereits am 12.02. habe ich hier an dieser Stelle gefordert, unter anderem mit Hilfe von Wärmebildkameras, Infektionsfälle zu identifizieren oder die Abhängigkeit von Arzneimitteln aus Fernost zu verringern. Hätten Sie das damals nicht abgelehnt, hätten Sie sich den Kollaps eines Shut-Down ersparen können.

Mit den neuen AfD Anträgen setzen wir auf Basis dieses Rastermanagements, unter Schutz der Bürgerrechte, auf drei Säulen:

1. Umsetzung der digitalen Innovationspotentiale im Gesundheitswesen

2. Schnelle Einführung technischer Verfahren und Monitoring-Systeme

3. Regelmäßige Wissenschaftliche Analyse und Bewertung von epidemiologischen Daten

Was Sie in unseren Anträgen nicht finden können, ist der Versuch unser Grundgesetz teilweise auszuhebeln! Sie demontieren mit Ihrem Entwurf nämlich die Parlaments- und Bürgerrechte, wie Demokratieprinzip und Rechtsstaatprinzip! Sie können uns nicht einmal darlegen, was die Voraussetzungen für eine epidemische Lage von nationaler Tragweite überhaupt sind.

Wir appellieren an Sie, dieses und das erste Gesetz durch eine angemessene Lösung zu ersetzen – auch im Namen unzähliger besorgter Bürger und Verbänden. Verlassen Sie sich lieber auf den gesunden Menschenverstand und auf ein professionelles Management bei der Normalisierung des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens! Und das ist – wie wir in der Anhörung gehört haben, auch keine Frage von Rechts oder Links, sondern einfach eine Frage der Selbstachtung und Selbstverantwortung.

Ein offener Brief an alle Menschen dieses Landes

Seit einigen Wochen gibt es massive Einschränkungen in unserem wirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Leben. Zehntausende Unternehmer mussten ihr Geschäft aufgrund der Regierungsvorgaben komplett einstellen und Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Viele haben die versprochenen Soforthilfen bisher nicht erhalten und für einige der „Zwangsentschäftigten“ ist schon heute nicht mehr sicher, ob sie ihren Job jemals wieder antreten können.

EIN Gesundheitsminister und EIN ihm unterstehendes Robert-Koch-Institut und EINE WHO bestimmen im Wesentlichen die gesundheitlichen Einordnungen, den Eintrittszeitpunkt des Ausbruchs einer Epidemie und kreieren die wieder einmal alternativlosen Empfehlungen der zu ergreifenden Maßnahmen. Bislang gibt es keinen Expertenrat aus Virologen, Epidemiologen, bei dem gemeinsam angemessene Maßnahmen erarbeitet werden.

Die in Friedenszeiten wohl schwersten Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft werden mit Zahlen begründet, die auch ich als Humanmediziner und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Gesundheitsausschuss des Bundestages für äußerst fragwürdig halte. Unter anderem betrifft das die tatsächlich Corona-bedingten Todesfälle oder auch die Betrachtung der geringen Betten-Belegungen in den Krankenhäusern, welche sich an den üppigen Entschädigungsprämien gesundsanieren.

In seinem ersten Gesetzesentwurf zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage hat Bundesgesundheitsminister Spahn einschneidende Veränderungen einarbeiten lassen, die massive in unsere Persönlichkeitsrechte eingreifen und das Grundgesetz außer Kraft setzen. Vorrangig soll demnach das Bundesgesundheitsministerium ermächtigt werden, Maßnahmen zur Grundversorgung mit Arzneimitteln, Medizinprodukten, Hilfsmitteln, Gegenständen der persönlichen Schutzausrüstung und Produkten zur Desinfektion sowie zur Stärkung der personellen Ressourcen im Gesundheitswesen zu treffen. Auch sein Entwurf zum zweiten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung beinhaltet nichts Gutes – Massentestungen, Immunstatuserfassung und Datenspeicherung im großen Stile und einen versteckte Tür zur Öffnung der Impfpflicht, auch wenn Herr Spahn letzteres vorerst wieder zurückgezogen hat bzw. vom Ethikrat bewerten lassen will.

Betrachtet man alle Komponenten, lässt sich feststellen, dass es hier wahrlich nicht um das Verhindern der Ausbreitung eines Virus geht, sondern um einen hinter den Kulissen tobenden Machtkampf auf der politischen Weltbühne zwischen den Globalisierungsbefürwortern, die die Abschaffung aller Grenzen für globale Geschäftsmodelle brauchen und den Verfechtern der Nationalstaaten. Die „Globalisten“ wollen alle Daten zum Konsumverhalten inklusive perfekter Bewegungsprofile eines jeden einzelnen Bürgers. Wer die Infrastruktur liefert, kommt am Ende auch an alle Daten. Analog dazu erlangen auch die Regierungen mit den nicht nötigen Pflichtimpfungen und Apps auf dem Handy die TOTALE Kontrolle über alle Menschen. Die Abschaffung des Bargeldes und somit Abhängigkeit vom elektronischen Bezahlsystem machen Millionen von Menschen gleichzeitig kontrollierbar.

Doch die Probleme der Menschen scheinen in den Köpfen solcher Politiker nicht zu existieren oder sie zu interessieren. Wie bezahlt die alleinerziehende, „kurzarbeitende“ 2-fach-Mutti die nächste Miete? Wie der Taxiunternehmer seine Leasingraten? Wie der Unternehmer die Kreditraten für seine neu errichtete Produktionshalle? Abgesehen davon sind die „großzügigen staatlichen Leistungen“ das hart erarbeitete Geld von Ihnen, liebe Bürger, das Geld das die Menschen derzeit erhalten, wird IHNEN auf den bereits bestehenden Schuldenberg obendrauf gehauen. Das nächste, gerade angelaufene Kapitel der Schulden-Orgie wird der Euro nicht überstehen. Es sei denn, man stopft die ganzen Schuldenlöcher mit IHREM Geld.

Liebe Bürger, nehmen Sie sich diese Worte zu Herzen. Glauben Sie nicht alles, was Ihnen in den Staatsmedien erzählt wird. Befolgen Sie nicht alles, was Ihnen Politik und Regierungen befehlen. Beharren Sie auf Ihre per Grundgesetz garantierten und unauslöschlichen Grundrechte. Keine wirklich funktionierende Demokratie, kein echter Rechtsstaat würde seinen Bürgern so handstreichartig diese Rechte entziehen. Ein gutes Krisenmanagement würde andere, viel gezieltere Corona-Maßnahmen ergriffen haben, so wie dies die AfD mit Ihrem 10-Punkte Plan vorgeschlagen hat. Unsere Bemühungen den Wählerauftrag im Sinne einer kontrollierenden Oppositionsarbeit umzusetzen, werden derzeit schon in einem Maße verhindert, wie es in einer echten Demokratie mit neutraler Presse nicht möglich wäre. Dies zeigt, wie sich die Regierungen zusammen mit dem medialen Komplex bereits ermächtigt haben.

Liebe Mitmenschen, in Windeseile ist unsere Gesellschaft an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr um parteipolitische Betrachtungen und Nutzen geht. Das was hier gerade passiert, betrifft die Freiheit und Grundrechte aller Menschen unseres Landes. Wir müssen verhindern, dass es zur Umsetzung der vorgenannten Maßnahmen kommt, die dem Einzelnen praktische jederzeit seine Grundrechte nehmen können.

WIR ALLE MÜSSEN JETZT, IN DER DEMOKRATIE HELLWACH SEIN. WENN WIR JETZT WEITER SCHLAFEN, WERDEN WIR SCHON BALD IN EINER DIKTATUR AUFWACHEN !!!

Freiheit der Sexualität – gegen juristische Unsicherheiten

Homosexualität ist keine Krankheit. Deshalb lehnt die AfD auch Konversionstherapien ab.

Aber sprechen wir doch einfach mal über die sexuelle Identitätsfindung. Machen wir gemeinsam eine Zeitreise in die Zeit unserer Jugend. Jeder hier von uns und da sind wir zum Glück alle gleich, haben diesen Prozess durchgemacht. Vielleicht ist es einigen unter Ihnen unangenehm, darüber nachzudenken oder gar darüber zu sprechen.

Ein Psychotherapeut zu dieser Zeit, wäre da ja wohl nicht schlecht gewesen. Eine Rechtssicherheit für Therapeuten, die Menschen mit Problemen der sexuellen Identität in ihrem Findungsprozess begleiten, wäre sicher hilfreich. Aber genau diese Therapeuten, wollen Sie in die juristische Unsicherheit verbannen. Das können wir ehrlich gesagt nun wirklich nicht mittragen.

Sie schmeißen hier zwei Sachen zusammen, die einfach nicht zusammengehören, so wie Äpfel und Birnen.

Da fragt man sich, verstehen Sie das nicht oder ist Ihr vorliegender Gesetzesentwurf nur ideologischer, kalter Kaffee? Dabei haben Sie, liebe Regierungskoalition, selbst zu einem früheren Zeitpunkt, zwei unterschiedliche Gesetze angedacht, um die Dinge vernünftig zu regeln.

Aus diesen Gründen hat die AfD, dazu einen eigenen Antrag gestellt, der zum einen, die unzulässige Vermischung korrigiert, und zum anderen, mehr Rechtssicherheit von Therapeuten schafft. Deshalb wird die AfD auch Ihrem Gesetzesentwurf nicht zustimmen, sondern sich enthalten.

Geben Sie mir bitte die Gelegenheit, hier an dieser Stelle, nochmal etwas Grundsätzliches sagen. Wenn wir uns erinnern, war die Homosexualität noch bis in die 90iger Jahre mit erheblicher Diskriminierung belastet. Das ist noch nicht so lange her! Deshalb sind wir heute froh, dass die Menschen frei und ungezwungen, ihre Sexualität ausleben können.

Aber Sexualität ist etwas zutiefst Privates, Intimes und dort gehört es auch hin und kann erstklassig, freizügig und wie auch immer, genossen werden. Doch das Wichtigste dabei ist jedoch, dass wir unsere Kinder schützen – denn unsere traditionellen Familien, mit Mama, Papa und Kind und auch den Großeltern sind wichtige Träger unserer Gesellschaft. Sie sind die Keimzelle von Entwicklung und wichtigster Stützpfeiler in Krisen.

Schauen Sie doch mal auf Ihre Corona-Krise, wem Sie das meiste da abverlangt haben und auch noch abverlangen werden! Positionieren wir uns hier und jetzt für Freiheit der Sexualität, aber gegen ein prostituierendes Zur-Schau-stellen dieser schönsten Sache der Welt.

Zurück zur Normalität

Seit dem 15.04.2020 liegt die sogenannte Reproduktionszahl unter 1,0. Dieser Wert gibt uns an, wie viele Menschen ein Covid-19 Infizierter im Durchschnitt ansteckt. Je niedriger die Zahl ist, desto besser. Das Robert-Koch-Institut definiert dazu in seinem Lagebericht vom 15.04.2020: „Die Reproduktionszahl R ist die Anzahl der Personen, die im Durchschnitt von einem Fall angesteckt werden. Diese lässt sich nicht aus den Meldedaten ablesen, sondern nur durch statistische Verfahren zum Beispiel auf der Basis des Nowcastings schätzen.

Das Ziel der Bundesregierung ist es, den Wert auf mindestens 1,0 oder darunter zu halten, um wieder zur Normalität zurück zu kehren. Und was passiert seit 12 Tagen? Nichts! Zum Vergleich, bei einer Grippewelle liegt seit Jahren die Reproduktionszahl im Höhepunkt bei 2,0 bis 3,0.

Mit dem aktuellsten Datenstand vom 27.04.2020 0:00 Uhr wird nun eine Reproduktionszahl von 1,0 geschätzt, was bedeutet, dass im Durchschnitt jeder mit SARS-CoV-2 Infizierte eine weitere Person ansteckt. Und was passiert? Presse und Medien sprechen wiederholt von einem Anstieg der Ansteckungsgefahr und ein wachsendes Infektionsrisikos. Die Menschen werden wieder in den Angstmodus zurückgeholt, nachdem eine kurze Euphorie von Freiheit durch Öffnung der Einkaufsläden erfolgte.

Wenn man bedenkt, dass am 30.04.2020 eine neue Lageeinschätzung durch unsere Frau Bundeskanzlerin erfolgen wird, so würde man sich nicht wundern, wenn die Reproduktionszahl in den nächsten zwei bis drei Tagen eher nicht mehr sinken, sondern viel mehr wieder leicht steigen wird.

Den aktuell 155.193 bestätigten Fällen stehen ca. 114.500 Genesene gegenüber!

Im Vergleich 29.03.2020 zu 13.04.2020 sind die Neuerkrankungen pro Tag von 4.000 .auf 2.000 zurückgegangen. Auch die Zahlen und Grafiken der Johns Hopkins University zeigen einen deutlichen Rückgang der Infektionen.

Quelle: Johns Hopkins University https://coronavirus.jhu.edu/data/new-cases

Folglich ist davon auszugehen, dass im Durchschnitt die Zahlen der Neuinfektionen weiter rückläufig sind. Im Hinblick auf die Zunahme der psychischen und physischen Probleme vieler Menschen durch die Ausgangsbeschränkungen und drastischen Einschnitte des sozialen und gesellschaftlichen Lebens muss dringend eine Rückkehr zur Normalität erfolgen. Die Menschen leben seit nunmehr sechs Wochen in Isolation und müssen mit den Folgen der eingeschränkten Lebensqualität zurechtkommen.

Doch unter Berücksichtigung einer sorgfältigen Hygiene und weitere Distanz zu Mitmenschen muss das normale Leben wieder möglich sein. Auch und vor allem in Hinblick auf unsere Wirtschaft, unsere Kinder und die Gesamtgesellschaft sind das Festhalten an den bisherigen Beschränkungen sowie die mediale Schürung von Angst und Panik falsch. Denn Angst schüren ist eines der mächtigsten Werkzeuge, um Menschen zu manipulieren und um ihnen den eigenen Willen aufzudrängen.

Corona-FAQ – Fragen und Antworten

Seit Wochen geht in Deutschland fast nichts mehr. Der Shutdown zwingt uns allen besondere Schwierigkeiten auf. Das Ziel soll sein, das Corona-Virus einzudämmen. Doch viele Menschen fragen sich, ob die Maßnahmen denn überhaupt gerechtfertigt sind.

Wissenschaftliche Datenlage lässt es zu – Kitas und Grundschulen wieder öffnen!

Die aktuelle Situation stellt für Familien eine große Belastung dar. Arbeit und Kinderbetreuung zugleich – das ist kaum länger zu ertragen. Gerade jüngere Kinder brauchen besonders viel Aufmerksamkeit. Deswegen wäre es dringend geboten, wenigsten die Kitas und Grundschulen bis zur 3. Klasse wieder zu öffnen. Doch Bundesgesundheitsminister Spahn sagte, dass man für entsprechende Entscheidungen eine wissenschaftliche Sicherheit bräuchte.

Genau diese Sicherheit ist bereits vorhanden. So stellte man fest, dass beispielsweise in Island Kinder bis zum Alter von 10 Jahren gar nicht infiziert sind. Und selbst in China sind lediglich 0,7 bis 0,8 % aller Kinder unter 10 Jahren mit dem Corona-Virus infiziert.

Das sieht Minister Spahn zwar auch, jedoch wird an den Maßnahmen festgehalten mit der Begründung, dass Kinder das Virus übertragen könnten.

Jedoch wurden bei einer groß angelegten Studie über 13.000 Menschen auf Coronaviren getestet und darunter war kein einziges Kind infiziert. Wenn Kinder nicht infiziert sind, können sie das Virus somit auch nicht übertragen.

Daher sollten Kitas und Grundschulen (bis zur 3. Klasse) wieder öffnen um wenigsten etwas Last von den Familien zu nehmen.

Aktiv gegen Corona – Immunsystem stärken durch Sport

“Die Gesundheit der Menschen ist tatsächlich das Fundament auf dem alle ihr Glück und all ihre Kräfte beruhen.“ Das Zitat von Benjamin Disraeli zeigt uns, dass wir in der aktuellen Zeit neben der Corona – Krise auch an unsere Gesundheit denken müssen.

Die häufigste Todesursache in Deutschland mit 339.000 Toten im Jahr 2017 ist die Folge der Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das entspricht 36,96 %. Zweithäufigste Todesursache sind Todesfälle aufgrund von Neubildungen (235.700), gefolgt von den Atemwegserkrankungen (68.408) und psychische sowie Verhaltensstörungen (52.638). Neben den vielen an Corona erkrankten oder verstorbenen Menschen müssen wir auch an diese Krankheiten denken. Immunsystem, Herz-Kreislauf-System und unsere Psyche brauchen Stabilität, brauchen Gesundheit, brauchen Fitness.

Durch die Öffnung der Fitnessstudios und der ambulanten Rehabilitationseinrichtungen können die Menschen, egal welcher Altersklasse, ihren sportlichen Aktivitäten nachgehen, ihre Gesundheit weiter stärken und ihre wichtigen Gesundheitsprogramme absolvieren. Die Stärkung des Immunsystems ist gerade in der jetzigen Pandemiezeit ein wichtiger Faktor um eine weiteres Ausbreitung des Virus zu verhindern. Neben Joggen, Radfahren und Ausdauertraining, gilt es natürlich auch täglich an die frische Luft zu gehen. Spaziergänge in der Natur, vor allem zum jetzigen Frühlingsanfang, mobilisieren die Sinne und schaffen gute Laune.

Petition “SOFORTIGE WIEDERERÖFFNUNG VON FITNESSSTUDIOS”

Klicken um zur Petition zu gelangen.

Wichtig ist die Förderung der Einzeltrainings, auf Gruppensport sollte vor erst verzichtet werden. Die ausgebildeten Trainerinnen und Trainer können je nach Geräteausrichtungen im Fitnessstudio genügend Sicherheitsabstand zu den Kunden einhalten. Außerdem müssen, wie auch in anderen Bereichen der Wirtschaft, die dringend erforderlichen Hygienemaßnahmen und Desinfektionsvorhaltungen sichergestellt sein. Auf Duschen und Saunieren sollte vorerst verzichtet werden.

Die bisherige Entwicklung in Deutschland hat gezeigt, dass die Menschen solidarisch und rücksichtsvoll miteinander umgehen. Zum Wohle der Gesundheit und zum Schutz der rund 10.000 Fitnessstudios muss deshalb dringend eine Wiedereröffnung unter den o.g. Bedingungen erfolgen.