Sanierung der Turnhalle Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Freibad in Gößnitz genehmigt

Im heutigen Bundes-Haushaltsausschuss wurden wieder verschiedene Förderprogramme genehmigt. Unter dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ wurden für meinen Wahlkreis die Sanierung der Turnhalle Mohlsdorf-Teichwolframsdorf mit 675.000 Euro und die Sanierung des Freibad in Gößnitz mit 226.000 Euro berücksichtigt.

Das Freibad Gößnitz ist einer der Treffpunkte in den Sommermonaten und aus dem gesellschaftlichen Leben nicht mehr wegzudenken. Seit 2006 fördert der Verein “attraktives Freibad Gößnitz e.V.” das Bad bereits. Dieser Einsatz wird nun belohnt!

Auch die Turnhalle in Mohlsdorf-Teichwolframsdorf ist existenziell wichtig, u.a. für die bestehenden Vereine und Sportgruppen.

Durch die Sanierungsmaßnahmen werden die wichtigen kommunalen Strukturen erhalten und gleichzeitig die schwer angeschlagenen Kommunen unterstützt. Der Erhalt regionaler Sportstätten und lokaler Besonderheiten in meinem Wahlkreis trägt zur Bedeutsamkeit der eigenen Heimat bei und verhindert somit die Abwanderung in große Städte. Das ländliche Leben und Wohnen wird somit wieder attraktiver!“, so Dr. Robby Schlund, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Gera-Greiz-Altenburger Land

Geburtstagspost aus dem Bundestag

Ich danke allen meinen vielen Gratulanten aus dem Deutschen Bundestag und auch denen die mir persönlich zu meinem Geburtstag gratuliert haben. Danke auch für die vielen Geschenke.

Theater Altenburg-Gera – Proben nicht möglich

Der nunmehr länger als ein Jahr währende Ausnahmezustand, in den unser Land durch einer kleinen Gruppe von politischen Entscheidern versetzt worden ist, greift zerstörerisch in das Funktionieren unserer gesamten, auf Interaktion basierenden, Gesellschaft ein.

Wenn der Bundestagsabgeordnete Dr. Robby Schlund in seinem Wahlkreis unterwegs ist, wird er mit den mannigfaltigsten Sorgen und Nöten der Menschen konfrontiert und oftmals um Hilfe gebeten.

So geschehen beim Zusammentreffen mit Musikern aus dem Philharmonischen Orchester des Theaters Altenburg-Gera. Zwar weiß man im Allgemeinen, dass Kultur- und Kunsteinrichtungen geschlossen sind, doch was das nicht nur für’s Publikum, sondern auch für die Künstler selbst bedeutet, wird kaum jemandem bewusst sein. Die finanziellen Einbußen sind dabei nur ein Teil des Problems.

Was leicht und spielerisch aussieht, ist meist am schwersten zu machen. Musiker sind nämlich, ebenso wie Sportler, darauf angewiesen, im ständigen Training zu bleiben. Wer da glaubt, dass nach einer Wiederbelebung der Theater usw. der Spielbetrieb von heute auf morgen einfach losgehen kann, der irrt. Ein durchgehender Probenbetrieb ist unerlässlich. Nicht nur das gemeinsame Musizieren ist jedoch unmöglich geworden, sondern auch das Üben für manchen Einzelnen. Denn es kann nicht nur nicht jedes Instrument problemlos mit nach Hause genommen werden, sondern das Proben in den eigenen vier Wänden stellt oft eine Belästigung sowohl der eigenen Familie als auch der Nachbarn dar und wird zur Konfliktquelle.

Die Altenburger und Geraer Musiker verstehen nicht, warum sie trotz Hygienekonzept weder im Ensemble proben noch ihre Proberäume einzeln nutzen dürfen. Dem Vernehmen nach hat auch die Intervention des Intendanten bei der Landesregierung bislang zu keinem Ergebnis geführt.

Der Mensch lebt auf Dauer nicht vom Brot allein. „Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen“, so Lothar Wieler: „Die müssen also der Standard sein. Die dürfen nie hinterfragt werden. Das sollten wir einfach so tun.“ Ob dies allerdings der richtige Ansatz ist, bleibt zu bezweifeln, auch und besonders für das Theater Altenburg-Gera.

Fast die Hälfte der Deutschen belasten die Corona-Auflagen stark

Umfragen nach der Belastung durch Corona-Auflagen durch „Infratest dimap“ bestätigen, dass 49 % der Deutschen die aktuellen Einschränkungen als starke und 42 % als weniger starke Belastung empfinden. Lediglich 9 Prozent finden es überhaupt nicht belastend. Zum Vergleich:  Kurz vor Weihnachten gaben noch 64 Prozent der Befragten an, wenig oder überhaupt nicht belastet zu sein.

Eine ebenfalls durchgeführte Umfrage zur Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung zeigt mit 54 Prozent, dass die Mehrheit der Deutschen gar nicht oder nur wenig zufrieden ist.

Quelle: infratest dimap i.A. v. ARD-Morgenmagazin

Daran ist deutlich zu erkennen, dass die Belastung unter den Menschen zunimmt. Tägliche Einschränkungen sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich frustrieren die Einzelnen, sogar ganzen Familien. Neben der Unsicherheit über aktuell bestehende Verordnungen oder dem richtigen Verhalten paart sich nun auch zunehmend die Unzufriedenheit. Die Corona-Maßnahmen fordern eben doch mehr Opfer als das Virus selbst. Doch wie lange die Menschen das noch aushalten ist fraglich, denn viele Regelungen sind einfach nur abstrus und nicht nachvollziehbar.

Professionelles Arbeiten statt weiterer Kollateralschäden

Bereits seit Februar hat der Arbeitskreis Gesundheit der AfD mehrfach gefordert, neben einem gestuften Pandemie-Rastermanagement u.a. auch Schutzmaßnahmen einzuführen, die alte Menschen und Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen ein höheres Risiko haben, schützen.

Gebote statt Verbote und ein professionelleres Arbeiten auf den 3 Säulen des Pandemiemanagements mit Prävention und Schutz der Risikogruppen, Medikation zur Virusexpressionshemmung und NUR die freiwillige Impfung systemrelevanter Gruppen mit der Möglichkeit der freien Impfstofftypen-Wahl. Bisherige und zukünftige Kollateralschäden in den Bereichen der Wirtschaft, Bildung und Kultur würden somit eingedämmt oder hätten gar erst vermieden werden können.

150 Jahre Nationalstaat der Deutschen – ein Meilenstein unserer Geschichte

Am 18. Januar vor 150 Jahren wurde der erste deutsche Nationalstaat gegründet. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel und Alexander Gauland:

„Die Gründung des deutschen Nationalstaats vor 150 Jahren war ein Meilenstein unserer Geschichte. Die Überwindung der deutschen Kleinstaaterei und die Schaffung eines in seiner Zeit modernen Nationalstaats war eine fortschrittliche Errungenschaft, die einen staatspolitischen Anachronismus beendet hat.

Statement von Dr. Robby Schlund bei Minute 03:05.

In dem von Bismarck geschaffenen ersten geeinten deutschen Nationalstaat entstanden moderne und leistungsfähige soziale Sicherungssysteme. Auch in Bildung und Wissenschaft, Hochschule und Forschung, Industrie und Infrastruktur wurden zukunftweisende Fundamente gelegt. Der auf diesen Grundlagen errichtete Nationalstaat hat sich als so tragfähig erwiesen, dass er zwei Weltkriege, Zusammenbruch und Teilung überstanden hat.

Der Nationalstaat ist kein Auslaufmodell. Er ist auch im 21. Jahrhundert Voraussetzung und Garant für sozialstaatliche Solidarität, demokratische Repräsentation und politische Souveränität. Der 150. Jahrestag der Gründung des deutschen Nationalstaats mahnt uns, dieses Erbe nicht zu verspielen und nicht leichtfertig einem undemokratischen EU-Superstaat zu opfern. Es ist ein Armutszeugnis, wie ignorant und verklemmt die etablierte Politik dieses herausragende Datum unserer Geschichte vorüberstreichen lässt. Für uns ist dieser Tag Anlass zur Freude und zum Feiern.“

Dr. Robby Schlund: “Die Bedeutung und der große parlamentarische Erfolg der Reichsgründung ist, dass klare und einheitliche Regeln geschaffen wurden, die das nachbarliche, kleinstaaterische Nebeneinander beseitigt haben.”

Für unsere Region! Für den Mittelstand! Lockdown endlich BEENDEN!

Seit nun fast einem Jahr kämpfen Unternehmen ums Überleben. Die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung zeigen kaum Wirkung aber bringen Millionen von beruflichen Existenzen in Gefahr und gefährden Arbeitsplätze. Der Lockdown muss sofort beendet und durch ein pandemisches Rastermanagement ersetzt werden, welches die AfD Bundestagsfraktion bereits seit Februar 2020 fordert. Ansonsten ist der wirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden nicht mehr beherrschbar!

Ein trauriger Tag für die freiheitlich-demokratische Grundordnung – Spangenberg und Schlund zur Abstimmung zum 3. Bevölkerungsschutzgesetz

Berlin, 18. November 2020. In einer aufgewühlten und hitzigen Debatte wurde am Mittwoch im Bundestag das Dritte Bevölkerungsschutzgesetz in zweiter und dritter Lesung debattiert und beschlossen. Mit 659  Gesamtstimmen, 415 Ja-Stimmen, 236 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen. Dazu erklären der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Detlev Spangenberg und der stellvertretende gesundheitspolitische Sprecher, Robby Schlund:

„Das Grundgesetz wurde 1949 nach schmerzlicher Erfahrung geschichtlicher Ereignisse und als Resultat dessen verwirklicht. Nach Erfahrungen mit totalitären Systemen gingen sicherlich die meisten Deutschen davon aus, dass Abgeordnete in unseren Parlamenten besonders wachsam sind, wenn Freiheits- und Grundrechte zur Disposition stehen. Wir mussten nun das Gegenteil erleben.

Die AfD-Fraktion hatte noch versucht, durch einen Geschäftsordnungsantrag darüber abstimmen zu lassen, die Debatte mit der Abstimmung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Dritten Bevölkerungsschutzgesetz von der Tagesordnung zu nehmen und in die Ausschüsse zur neuerlichen Beratung zurück zu überweisen. Sie begründete dies mit den zahlreichen zu kurzfristig eingebrachten Änderungsanträgen und dem mangelhaft erstellten Gesetzentwurf; eine Prüfung und demokratische Meinungsbildung hierzu sei so nicht ausreichend möglich. Dafür musste sich die AfD-Fraktion durch Vertreter anderer Fraktionen als undemokratisch verunglimpfen lassen.

Der Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland erläuterte in seiner Debattenrede, welche Gefahren für die Freiheitsrechte diese Änderungen des Infektionsschutzgesetzes bergen und warnte vor einer Zustimmung zum Gesetz. Dabei zeigte sich, dass die AfD-Fraktion als einzige ernstzunehmende Oppositionsfraktion am deutlichsten die Gefahr dieses Gesetzespaketes begründete.

Zeitgleich erlebte Berlin Massenkundgebungen gegen das Gesetzespaket. Mit massivem und oft unverhältnismäßig hartem Polizeieinsatz wurde gegen die Demonstranten vorgegangen. Der sächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse musste erfahren, dass er, auf dem Weg von seinem Büro zum Bundestag, keine Maske tragend, von mehreren Polizisten gewaltsam zu Boden gerissen und fixiert wurde.

Dieser harte Polizeieinsatz, mit Wasserwerfern gegen friedliche Demonstranten, die sich für ihre Grundrechte und Freiheit versammeln, war mehr als unverhältnismäßig.

Sind diese Maßnahmen vielleicht die Vorboten als Resultat dieser neuen Gesetzgebung? Jeder mag dies selbst beantworten.“

AfD vor Ort – Sportzentrum „ Schleizer Hof “

Nachdem Anfang September Bundesmittel in Höhe von 1,4 Millionen Euro unter anderem für die Sanierung des Sportzentrums „ Schleizer Hof “ in Langenwolschendorf freigegeben wurden, statteten nun am vergangenen Samstag Verteter des Kreisverbandes den Radballern der SG Langenwolschendorf zum letzten Heimspieltag des Jahres einen Besuch ab. In Vertretung von Dr. Robby Schlund MdB, dieser war aus dringenden aussenpolitischen Gründen kurzfristig verhindert, nahmen diesen Termin vor Ort, Heiko Hammer , Vorsitzender der Stadtratsfraktion Zeulenroda-Triebes und Eike Wachowiak wahr.

Im Gespräch mit Vertretern der Sportgemeinschaft informierten sie sich über den geplanten barrierefreien Umbau und verschafften sich Einblicke über diese hochinteressante, leider viel zu wenig bekannte, Sportart. So sollen beispielsweise neue Sanitäreinrichtungen entstehen und die Spielfeldhalle erweitert werden. Erste Vorbereitungen hierfür wurden schon getroffen.

Selbstverständlich kam man nicht mit leeren Händen. Neben dem obligatorischen Kasten Bier übergab Eike Wachowiak im Namen von Dr. Robby Schlund eine finanzielle Spende, für die der Verein mit Sicherheit beste Verwendung findet.

Die Zusicherung von Dr. Robby Schlund, Direktkandidat des WK 194, dieses Projektes im Verlauf zu begleiten wurde von den Vertretern der Alternative für Deutschland übermittelt.

Möge den Sportlern auch nach dem Umbau ihr Erfolg unter neuen und verbesserten Bedingungen erhalten bleiben.

AfD wirkt

Gartenarbeit? Nicht mit Facebook!

Manchmal kann man sich nir noch wundern. Nun ist das posten von Gartenarbeit bei Facebook schon als Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards? So schrieb es mir gestern der Support von Facebook, nachdem ich mich zu meiner Gemüseernte äußerte. Verrückte Welt.

Darum ging es

Dafür muss man sehr viel Zeit im Garten verbringen und sich die Hände richtig schmutzig machen. Aber, wie man sieht wird das Gemüse besonders riesig! Eigentlich wollte ich mal versuchen „Blaue Bete“ zu ernten. Leider funktioniert das nicht auf natürliche Weise – ein richtiges „Blau“ zu züchten!
Also, ich werde meiner Frau nicht mehr ins Handwerk pfuschen und mir weiterhin ihre Borschtsch-Rezepte, schmecken lassen.

Nicht alles was ROT ist – ist Besorgnis erregend!

Euch allen ein schönes Wochenende!
Euer Robby

„Je näher du der Natur kommst, desto weiter bist du von Idioten entfernt“

Gleicher Fehler zum zweiten Mal – man hat nichts gelernt.

Nun ist die Katze aus dem Sack. Nach wochenlangen Androhungen ist er nun beschlossen – der zweite Lockdown, stufenweise Lockdown, Lockdown light oder einfach nur Fehler.

Grundlegend wird gleichermaßen gehandelt, wie schon im Frühjahr:

  • Kontakte: In der Öffentlichkeit dürfen sich nur noch Angehörige zweier Haushalte treffen – maximal zehn Personen. Gastronomie: Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Erlaubt ist weiter die Lieferung und Abholung von Essen für den Verzehr zu Hause. Auch Kantinen dürfen öffnen.
  • Freizeit: Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören etwa Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks und Spielhallen.
  • Sport: Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, Vereine dürfen also nicht mehr trainieren. Individualsport, also etwa alleine joggen gehen, ist weiter erlaubt. Profisport wie die Fußball-Bundesliga ist nur ohne Zuschauer zugelassen.
  • Dienstleistungen: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen, weil hier der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Medizinisch notwendige Behandlungen etwa beim Physiotherapeuten sind weiter möglich. Auch Friseure bleiben geöffnet.
  • Supermärkte: Der Einzelhandel bleibt geöffnet – es gibt aber Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen.

WELT: „Wie oft wollen Sie einen Lockdown denn noch machen?“

Ausgenommen sind diesmal Schulen und Kindergärten. Diese dürfen vorerst offenbleiben. Jedoch wird es auch hier nicht besser, denn die Kinder werden wohl mit dicken Decken im Winter dem Unterrichtsgeschehen folgen müssen. Kaum zu glauben, dass wir in einem so fortschrittlichen Land solch primitive Maßnahmen ergreifen und gutheißen sollen.

BILD.de: “Wie weitere Lockdowns verhindert werden müssen”

Totalschaden wird in Kauf genommen

Bereits seit Februar hatte der Arbeitskreis Gesundheit der AfD mehrfach gefordert, neben einem gestuften Pandemie-Rastermanagement u.a. auch einen entsprechenden Expertenrat, bestehend aus Virologen, Wissenschaftlern und Epidemiologen, zu gründen, welcher gemeinsam die vorhandenen Daten auswerten, beurteilt und angemessene Maßnahmen vorschlägt. Die bereits entstandenen und sich nun verstärkenden Kollateralschäden in den Bereichen der Wirtschaft, Bildung, Kultur sowie der Gesamtgesellschaft hätten somit eingedämmt werden können.

Chaos und Fehlplanung 2.0

Was passiert, wenn ein ermächtigter Gesundheitsminister walten kann wie er möchte, ohne Experten auf diesem Gebiet zu befragen, zeigten die vergangenen Monate. Das Maskendebakel war hier nur eine von vielen Anekdoten.

FOCUS: “Schwanken zwischen Wut und Verzweiflung”: Gastronomen entsetzt über Lockdown

Der ebenfalls von der AfD vor Monaten geforderte Untersuchungssauschuss ist somit unausweichlich.
Es muss eine Transparenz gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern erfolgen, denn bei derart einschneidenden Maßnahmen, wie sie nun erneut ergriffen werden, muss man auch erklären können, warum sie überhaupt ergriffen werden. An einer zu hohen Sterberate durch SARS-CoV-2 liegt es jedenfalls nicht.