Rückblick: Thüringen und China – Einsatz für die Zukunft

Im November 2018 wurde in der Stadt Wuhan, zentral-chinesische Provinz Hubei, die Konferenz der Internationalen Freundschaftsstädte Chinas eröffnet. Dr. Robby Schlund, Stellvertretenden Vorsitzenden der Deutsch-Chinesischen Parlamentariergruppe des Bundestages, machte sich in Fernost für die Ostthüringer Region stark.

Vertiefung von Kooperationen zum gegenseitigen Vorteil

Robby Schlund setzte sich sowohl für die Verstärkung der Zusammenarbeit auf parlamentarischer Schiene, als auch für die Intensivierung der Kooperationsbeziehungen zwischen den einzelnen Partnerregionen auf Landes- und kommunaler Ebene ein. Er denkt dabei an den Ausbau der Gemeinsamkeiten in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur und Kunst, Sport und in weiteren Bereichen. Zur Vertiefung der Völkerverständigung hat er sich auch sehr für die Städtefreundschaft zwischen Gera und chinesischen Stadt Baotou engagiert.

Auch die chinesischen Gastgeber hoben hervor, dass sie bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen, aber auch bei der Lösung spezifischer Probleme, in der Zusammenarbeit zwischen den Städten und Gemeinden ein großes Potenzial sehen. Das Ziel ist die Vertiefung der Kooperation zum gegenseitigen Vorteil und das Ausloten gemeinsamer Entwicklungsmöglichkeiten.

Hatte bis dato wohl kaum ein Chinese etwas von Gera gehört, hat sich dies mittlerweile geändert.

Ende April 2019 besuchte eine chinesische Delegation der Agentur China International Investment Promotion (CIIPAG) Gera, um mögliche Ansiedlungen chinesischer Investoren auszuloten. Dr. Robby Schlund hatte den Weg für diesen Kontakt geebnet. Schließlich soll auch Ostthüringen profitieren, wenn China verstärkt in Deutschland investieren will.

Rückblick: Von Thüringen bis zum Polarkreis – Beziehungen zwischen Yamal und der Heimat

Auf Einladung der Deutsch-Russischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages weilte in der Zeit vom 2. bis 4. März 2019 eine 8-köpfige Delegation aus der Region Yamal in Thüringen. Und was liegt für einen patriotisch gesinnten Parlamentarier näher, als den Gästen, vier Damen und vier Herren, seine eigene Heimatregion zu zeigen?

Die Region Yamal verfügt über riesige Erdölreserven, ist die wichtigste Erdgasquelle Russlands und Heimstatt von geschätzten 750.000 Rentieren. Die Einwohnerzahl beträgt hingegen bei einer Fläche von ca. 777.000 km² nur 530.000. Darin enthalten sind die Angehörigen dreier indigener Völker, deren Schutz und Erhalt ein wichtiges Anliegen der dortigen Regierung ist.

Von Thüringen überzeugt

Die Besucher aus Yamal starteten ihre Thüringentour in Wünschendorf, dem Heimat- und Wohnort von Dr. Robby Schlund, mit einem stärkenden Mittagessen, gefolgt vom Besuch des Ateliers von Bildhauer Volkmar Kühn am Kloster Mildenfurth, der Besichtigung der zum Weltkulturerbe gehörenden Kirche Sankt Veit und bestaunten die Architektur in Gera. Der zweite Aufenthaltstag begann mit einer geführten Besichtigung der Skisporthalle Oberhof, einschließlich Schießtraining. Als bester Schütze fand sich am Ende der Bundestagsabgeordnete auf dem Siegertreppchen wieder. Anschließend stand in der Stadt Weimar der Besuch der Russisch-Orthodoxen Kirche mit der Grabkapelle für Marija Pawlowna Romanowa, Großfürstin von Russland, auf dem Programm. Beim Besuch in der Galerie Carqueville stellte Herr Peter Carqueville der Delegation gegenüber fest, dass seine Ausstellungsräume ohne russisches Gas kalt wären.

Am letzten Tag des Thüringen-Aufenthaltes erfolgte eine Begegnung in der Stadtverwaltung mit der Baudezernentin, Frau Baumgartner, in Vertretung des Oberbürgermeisters. Letzte Station vor der Abfahrt nach Berlin war, auf ausdrücklichen Wunsch der Delegation, der Kauf original Thüringer Rostbratwurst als Wegzehrung.

Kontaktaufbau zwischen Thüringen und der nordrussischen Region Yamal kommt der Heimat zugute

Dr. Robby Schlund legt bei seinen Einladungen großen Wert darauf, dass sich nicht nur Parlamentarier auf der horizontalen Leitungsebene treffen, sondern möchte vor allem vertikal den Kontakt zwischen Institutionen, Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen fördern. Es hatte im Rahmen des Aufenthaltsprogrammes dazu erste Ideen und Absprachen gegeben, die sich mittlerweile verfestigen konnten. So kann sich die russische Seite einen kulturellen Austausch sehr gut vorstellen. Somit ist durch das Engagement von Dr. Robby Schlund eine förderlicher Kontaktaufbau zwischen Thüringen und der nordrussischen Region Yamal entstanden, unabhängig davon, in welcher Phase der Entwicklung sich die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau gerade befinden. Denn die Folgen repressiver Maßnahmen verspüren in jedem Falle ausschließlich die Menschen, die im direkten Kontakt keinerlei Vorbehalte oder Berührungsängste haben.

Rückblick: Familienfest der AfD Thüringen in Greiz

Am 08.05.2019 fand unser Familienfest der Alternative für Deutschland in der Stadt Greiz statt. Wir erläuterten die Ziele und Absichten des AfD Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land, wir zum Beispiel:

  • Stopp der Schulschließungen
  • kürzere Schulwege
  • Erhalt der Förderschulen
  • Null-Toleranz-Politik zur Drogenproblematik an deutschen Schulhöfen
  • Ausgabendisziplin statt Erhöhung der Kreisumlage
  • Einführung eines Flächennutzungsplans
  • unkomplizierte Genehmigungsverfahren für Industrie- und Gewerbeansiedlingen
  • Rentenzuschuss für Vereinstätigkeit
  • Nein zu Windkraft und Solarparks
  • Nein zum Südlink
  • Tourismusförderung durch Optimierung des Nahverkehrs
  • Rufbusse und Partybusse
  • Ausbau der Radwege in der Region des Landkreis Greiz

Der kommunale Informationstag der Alternative für Deutschland in der Stadt Greiz war eine sehr gelungene Veranstaltung. Unsere Heimat gilt es zu schützen! Gemeinsam müssen wir uns dafür einsetzen, gemeinsam mit der Alternative für Deutschland.

Rückblick: Robby Schlund holt hochrangige Delegation der russischen Staatsduma nach Thüringen

Im Oktober 2018 gelang es Robby Schlund, das Eis zu brechen und erstmals seit Jahren eine hochrangige Delegation der russischen Staatsduma zu einem Besuch nach Deutschland einzuladen. Der mehrtägige Aufenthalt der siebenköpfigen Gruppe unter Leitung von Pawel Nikolajewitsch Sawalny, Vorsitzender der Russisch-Deutschen Parlamentariergruppe, nahm am 15.10.2018 in Bad Köstritz mit dem Aufenthalt in der Schwarzbierbrauerei seinen Anfang.

Als entschiedener Gegner der Russlandsanktionen bemüht sich Robby Schlund seit nunmehr einem Jahr um die Wiederbelebung der interparlamentarischen Zusammenarbeit. Besonders am Herzen liegt ihm dabei die Kooperation auf der kommunaler und Länderebene, die sich über ganz konkrete gemeinsame Projekte in Wirtschaft, Kultur- und Kunst, Sport sowie Wissenschaft und Bildung realisieren lässt.

Demo in Schmölln am 15.03.2021

„Knockdown dem Lockdown! Für unsere Region! Für den Mittelstand!“, so hieß das Thema unserer gestrigen Demonstration auf dem Marktplatz in Schmölln, zu welcher ca. 150 Teilnehmer gekommen waren.

Für Freiheit, Gleichheit und Volkssouveränität sprachen sich alle fünf Redner aus, allen voran der Gastgeber und Organisator Dr. Robby Schlund. Zu seinen Gästen gehörten die beiden Landtagsabgeordneten Thomas Rudy und Dieter Laudenbach, der Vertreter der Jungen Alternative Erik Gregorski sowie Frank Haußner, Patriot aus Zeulenroda-Triebes. Eine Ausschnitte aus den verschiedenen Reden haben wir euch zusammen geschnitten.

Im Grundsatz sind sich die Redner einig:
Die demokratische Verständnisweisen müssen erhalten werden, in dem unsere Grundrechte geachtet und bewahrt werden. Was unsere Gesellschaft allerdings erlebt ist das Gegenteil: Bevormundung, Unglaubwürdigkeit, mangelnde Objektivität und Verbote – und eine dadurch zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft. Von einem Krisenmanagement mit kurz-, mittel-, und langfristigen Strategiezielen können wir nicht annähernd sprechen. Das Virus ist bei uns und wie jedes andere Virus wird es immer ein Teil unserer Gesellschaft bleiben. Eine permanente Verlängerung des Lockdown ist keine Lösung.

Wir danken allen Besuchern, Sympathisanten und Organisatoren sowie der Stadt Schmölln, dem Landratsamt Altenburg sowie der Polizei vor Ort für Ihre Unterstützung, damit unsere Demonstration als eine friedliche Veranstaltung gelingen konnte.

Dr. Robby Schlund, unterwegs für den Kreisverband Greiz – Altenburger Land.

Inzidenzwert über 200: Schließung von Kitas und Schulen im Landkreis Greiz – eine Katastrophe für unsere Kinder

Von der Landesregierung verordnet, von der Landrätin umgesetzt: Die Allgemeinverfügung zur Schließung der Kindergärten und Schulen erfolgt ab dem 08.03.2021. Warum? Die 7-Tage-Inzidenz (Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner) liegt im Landkreis Greiz Stand 04.03.2021 bei 241,3 und laut Thüringer Landesregierung muss bei einem Wert von über 200 Neuinfektionen diese Maßnahme getroffen werden.

Eine Zumutung vor allem für unsere Kinder! Gerade einmal seit zwei Wochen hatten sie ein Stückchen Normalität zurück gewonnen. Spielen im Kindergarten, Lernen in der Schule, lang vermisste Freunde im Kindergarten und in der Schule wieder sehen, quatschen, toben und chillen mit seinen Kumpels. Und nun ist alles wieder anders. Was bleibt sind traurige Kinder, die die Welt nicht mehr verstehen.

Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass ein massives Infektionsgeschehen in den Kindergärten oder Schulen vorherrscht. Alle Einrichtungen haben ein ausgeklügeltes Maßnahmen-, Sicherheits- und Hygienekonzept. Doch was bleibt sind wieder einmal leere Klassenzimmer und einsames Spielzeug. Auch die Eltern, die sich gerade wieder in den Alltag zurückgefunden haben, endlich wieder ihrer Arbeit nachgehen können, müssen sich nun wieder in den Lockdown begeben. Zurück zu Homeoffice, Homeschooling, tägliche Kinderbetreuung, zurück zu täglich quälenden Fragen der Kinder wann denn alles vorbei sein, zurück in die neue alte „Normalität“. Viele sind mit ihren Kräften am Ende und haben keine Antworten mehr für ihre ebenso bestürzten Kinder.

Unsere Kinder sind die größten Verlierer der Pandemie. Der Umgang mit anderen Kindern, das Knüpfen von Freundschaften und das Erleben von gemeinsamen Abenteuern sind nicht nur pädagogisch wertvoll, sondern für die Entwicklung eines jeden Kindes wichtig. Aktuell erleben die Mediziner allerdings Kinder, die im Rahmen der Corona-Maßnahmen an Antriebslosigkeit, Reizbarkeit und Angststörungen, sogar Schlafstörungen leiden. Fehlende Freizeitmöglichkeiten, mangelnder Kontakt zu Gleichaltrigen, gestresste Eltern und Angstschürung durch die Medien und sozialen Netzwerke sind die Ursachen. Vier von zehn Kinderärzten beobachteten sogar Entwicklungsstörungen als Folge der Pandemie-Maßnahmen.

Schluss mit diesem ganzen Öffnungs-Hin-und-Her! Unsere Kinder müssen sich wieder geborgen und sicher fühlen und ihr Leben wieder als liebens- und lebenswert erachten!

Sanierung der Turnhalle Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Freibad in Gößnitz genehmigt

Im heutigen Bundes-Haushaltsausschuss wurden wieder verschiedene Förderprogramme genehmigt. Unter dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ wurden für meinen Wahlkreis die Sanierung der Turnhalle Mohlsdorf-Teichwolframsdorf mit 675.000 Euro und die Sanierung des Freibad in Gößnitz mit 226.000 Euro berücksichtigt.

Das Freibad Gößnitz ist einer der Treffpunkte in den Sommermonaten und aus dem gesellschaftlichen Leben nicht mehr wegzudenken. Seit 2006 fördert der Verein „attraktives Freibad Gößnitz e.V.“ das Bad bereits. Dieser Einsatz wird nun belohnt!

Auch die Turnhalle in Mohlsdorf-Teichwolframsdorf ist existenziell wichtig, u.a. für die bestehenden Vereine und Sportgruppen.

Durch die Sanierungsmaßnahmen werden die wichtigen kommunalen Strukturen erhalten und gleichzeitig die schwer angeschlagenen Kommunen unterstützt. Der Erhalt regionaler Sportstätten und lokaler Besonderheiten in meinem Wahlkreis trägt zur Bedeutsamkeit der eigenen Heimat bei und verhindert somit die Abwanderung in große Städte. Das ländliche Leben und Wohnen wird somit wieder attraktiver!“, so Dr. Robby Schlund, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Gera-Greiz-Altenburger Land

Geburtstagspost aus dem Bundestag

Ich danke allen meinen vielen Gratulanten aus dem Deutschen Bundestag und auch denen die mir persönlich zu meinem Geburtstag gratuliert haben. Danke auch für die vielen Geschenke.

Theater Altenburg-Gera – Proben nicht möglich

Der nunmehr länger als ein Jahr währende Ausnahmezustand, in den unser Land durch einer kleinen Gruppe von politischen Entscheidern versetzt worden ist, greift zerstörerisch in das Funktionieren unserer gesamten, auf Interaktion basierenden, Gesellschaft ein.

Wenn der Bundestagsabgeordnete Dr. Robby Schlund in seinem Wahlkreis unterwegs ist, wird er mit den mannigfaltigsten Sorgen und Nöten der Menschen konfrontiert und oftmals um Hilfe gebeten.

So geschehen beim Zusammentreffen mit Musikern aus dem Philharmonischen Orchester des Theaters Altenburg-Gera. Zwar weiß man im Allgemeinen, dass Kultur- und Kunsteinrichtungen geschlossen sind, doch was das nicht nur für’s Publikum, sondern auch für die Künstler selbst bedeutet, wird kaum jemandem bewusst sein. Die finanziellen Einbußen sind dabei nur ein Teil des Problems.

Was leicht und spielerisch aussieht, ist meist am schwersten zu machen. Musiker sind nämlich, ebenso wie Sportler, darauf angewiesen, im ständigen Training zu bleiben. Wer da glaubt, dass nach einer Wiederbelebung der Theater usw. der Spielbetrieb von heute auf morgen einfach losgehen kann, der irrt. Ein durchgehender Probenbetrieb ist unerlässlich. Nicht nur das gemeinsame Musizieren ist jedoch unmöglich geworden, sondern auch das Üben für manchen Einzelnen. Denn es kann nicht nur nicht jedes Instrument problemlos mit nach Hause genommen werden, sondern das Proben in den eigenen vier Wänden stellt oft eine Belästigung sowohl der eigenen Familie als auch der Nachbarn dar und wird zur Konfliktquelle.

Die Altenburger und Geraer Musiker verstehen nicht, warum sie trotz Hygienekonzept weder im Ensemble proben noch ihre Proberäume einzeln nutzen dürfen. Dem Vernehmen nach hat auch die Intervention des Intendanten bei der Landesregierung bislang zu keinem Ergebnis geführt.

Der Mensch lebt auf Dauer nicht vom Brot allein. „Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen“, so Lothar Wieler: „Die müssen also der Standard sein. Die dürfen nie hinterfragt werden. Das sollten wir einfach so tun.“ Ob dies allerdings der richtige Ansatz ist, bleibt zu bezweifeln, auch und besonders für das Theater Altenburg-Gera.