Kommunaler Informationstag der AfD in Greiz

Am 08.05.2019 fand unser kommunaler Informationstag der Alternative für Deutschland in der Stadt Greiz statt. Neben interessanten und vielfältigen Bürgerdialogen stellten sich außerdem einige Kreistags- und Stadtratkandidaten für Greiz vor. Sie erläuterten ihre persönlichen Ziele und Absichten in Bezug auf das kommunale Wahlprogramm des AfD Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land. Unter anderem fordern wir ein Stopp der Schulschließungen und setzen uns für kürzere Schulwege durch den Einsatz kleinerer Busse sowie den Erhalt der Förderschulen. Ebenso muss eine Null-Toleranz-Politik zur Drogenproblematik an deutschen Schulhöfen erfolgen. Der Anteil des in Maßnahmen der Drogenprävention investierten Schulgeldes muss erhöht werden.

Im Bereich Wirtschaft und Ökologie fordern wir eine Ausgabendisziplin statt Erhöhung der Kreisumlage, die Einführung eines Flächennutzungsplans sowie unkomplizierte Genehmigungsverfahren für Industrie- und Gewerbeansiedlingen.
Weiterhin müssen Traditionen und Vereine im Landkreis mehr unterstützt und anerkannt werden, zum Beispiel durch einen Rentenzuschuss für Vereinstätigkeit.
Umweltschutz heißt Heimatschutz! Die AfD sagt Nein zu Windkraft und Solarparks sowie Nein zum Südlink.

Außerdem stehen wir für eine Tourismusförderung durch Optimierung des Nahverkehrs, Einführung und Ausweitung so genannter Rufbusse und Partybusse sowie den Ausbau der Radweg in der Region des Landkreis Greizes.

Neben der Vorstellung der Kreistags- und Stadtratkandidaten konnten wir am späten Nachmittag auch unseres Fraktionsvorsitzenden der AfD Landtagsfraktion Herrn Björn Höcke begrüßen. Er sprach über die aktuelle Lage in Thüringen, die zunehmende Islamisierung in unserem Land sowie Zukunftsvisionen und mögliche Folgen der aktuellen Politik. Unsere Heimat gilt es zu schützen! Gemeinsam müssen wir uns dafür einsetzen, gemeinsam mit der Alternative für Deutschland.

Als erster Sprecher unseres AfD Kreisverbandes und Bundestagsabgeordneter sprach auch ich zu den Gästen und erläuterte die Beziehungen Deutschlands zu europäischen und nichteuropäischen Partnerländern. Denn auch das Ansehen unseres Heimatlandes in anderen Ländern ist wichtig für unsere ostthüringer Wirtschaft! Investoren aus Russland, China und Indien haben eine Zusammenarbeit signalisiert und werden unsere Region in Thüringen bereichern.

Zusammenfassend war der kommunale Informationstag der Alternative für Deutschland in der Stadt Greiz eine gelungene Veranstaltung. Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für ihr Kommen bedanken. Besonderer Dank gilt der zuständigen Polizeiinspektion Greiz sowie dem Ordnungs- und Bauamt Greiz für den störungsfreien und reibungslosen Ablauf unserer Veranstaltung.

Gäste aus Thüringen erkunden Berlin

Am 23.04.2019 war es wieder soweit. Für 3 Tage machte sich eine Gruppe von 35 Gästen aus unserem Wahlkreis aus Thüringen auf den Weg nach Berlin. Auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Robby Schlund nahmen sie an einer Bundespressefahrt teilt.

Nach Ankunft in Berlin und Stärkung um Restaurant „Die Eins“ ging die Gruppe in den Bundestag, lauschte einem Vortrag auf der Besuchertribüne im Plenarsaal um dann anschließend noch eine rege Diskussionsrunde mit dem Abgeordneten Dr. Schlund zuführen. Herr Dr. Schlund berichtete über seine Arbeit im Bundestag, vor allem über die Arbeitsweisen und Vorhaben des Gesundheitsausschusses. Der darauffolgende Besuch der Reichskuppel rundete den Tag perfekt ab. Bei einem gemeinsamen Abendessen ließ man den Tag ausklingen.

Tag 2 startete recht früh und beinhaltete einen Besuch im Tränenpalast, einen Vortrag im Bundespresseamt, eine einstündige Spreerundfahrt sowie der Besuch im Alliiertenmuseum. Der Reiseleiter des Bundespresseamtes führte die Gäste im Rahmen einer Stadtrundfahrt zwischen Besuchen an die entlegensten und schönsten Ecken Berlins.

Am letzten Tag der Reise stand der Besuch im sogenannten „Wald der Erinnerungen“ auf dem Programmplan. Ein Ort der Stille mit wiedererrichteten Ehrenhainen, der den Hinterbliebenen und Angehörigen eine individuelle Möglichkeit schafft, um in einer stillen und würdevollen Umgebung um die Opfer zu trauern. In einer sehr bewegenden und emotionalen Führung über das Gelände wurde der Gruppe ein wichtiger Baustein der Gedenk- und Erinnerungskultur der Bundeswehr nahe gebracht.

Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Zur Historischen Mühle Sanssouci“ wurden die Eindrücke der Ausflüge Revue passieren gelassen.

Wenn auch Sie einmal Teil einer solchen Gruppe werden wollen und im Rahmen der Bundespressefahrten Berlin erkunden möchten, dann melden Sie sich bei uns.

Antlitz der Schönheit

Am gestrigen Donnerstag, den 11. April, durfte ich, auf Einladung des Generalkonsuls der Russischen Föderation in Leipzig und des Gohliser Schlösschen, in meiner Funktion als Vorsitzender der deutsch russischen Parlamentariergruppe, an der Eröffnung der Ausstellung “Antlitz der Schönheit” teilnehmen.

Gezeigt werden 38 Lithographien im Format 50 x 70 cm, des deutschen Graveur Andreas Fleischmann. Fleischmann schuf 1860 die Stichfolge nach Portraitmalereien von Joseph Karl Stieler aus der Schönheitengalerie König Ludwigs I. von Bayern, sowie Portraits russischer Aristokraten vom gebürtigen Leipziger Maler und Grafiker Carl Johann Lasch.

Großes Interesse an filigraner Kunst.
Generalkonsul Andrey Y. Dronov (mitte) lud zur Ausstellungseröffnung
Kupferstiche und Gravuren von Andreas Fleischmann.

Die ausgestellten Werke stammen aus der Sammlung des Museum Tropini in Moskau und sind bis zum 30. August im Gohliser Schlösschen zu sehen.


Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund

Für ein Europa der Vaterländer – ein Europa der Freiheit

2019 ist wieder ein Super-Wahljahr. Neben den anstehenden Kreis- und Landtagswahlen wird Ihre Stimme auch für ein freies Europa der Vaterländer benötigt. Handeln Sie am 26. Mai und wählen Sie die AfD. 

Unser Programm für Europa im Überblick

• Ein gemeinsamer Wirtschaftsraum mit schlanker Verwaltung.

• Von der Idee der EU ist wenig übrig geblieben.

• 44.000 Beamte kosten jedes Jahr 8 Milliarden Euro.

• Jeder elfte davon verdient sogar mehr als die deutsche Bundeskanzlerin.
 
• Die AfD will Europa und EU wieder ins Gleichgewicht bringen.
 
• Wir brauchen ein Europa der Vaterländer – kein regulierungswütiges EU-Parlament oder gar einen Super-Staat mit eigener Armee.
 
• Nicht anonyme Bürokraten sollen entscheiden, sondern wir Bürger, die mit der Entscheidung leben müssen.
 
• Ansonsten muss das Experiment EU als gescheitert betrachtet werden.
 
• Eine Rückkehr zu nationalen Währungen, könnte die Hälfte aller EU-Probleme auf einen Schlag lösen.
 
• Darum: Schluss mit der Transferunion und keine deutsche Haftung für EU-Banken!
 
• Wir wollen den Mittelstand stärken und funktionierende Industrien erhalten.
 
• Strom und Mobilität müssen für alle bezahlbar sein!
 
• Deshalb fordern wir einen breiten Energiemix, fairen Wettbewerb und nachvollziehbare Grenzwerte.
 
• In der Asylpolitik sind wir für Realismus, statt wirklichkeitsfremde Ideologien.
 
• Keine Masseneinwanderung, keine Aufnahme-Quoten, sondern konsequente Rückführung und Hilfe vor Ort!
 
• Jedes Land soll seine Grenzen kontrollieren dürfen und selbst entscheiden wen, es rein lässt – auch innerhalb der EU.
 
• Sozialhilfe- und Kindergeldbetrug zeigen wir die rote Karte.
 
• Fachkräfte aus dem Ausland sind willkommen, dürfen aber nicht zu Lohndumping führen.
 
• Die Scharia lehnen wir als unvereinbar mit den europäischen Grundwerten ab.
 
• Die demografische Krise wird durch Zuwanderungen nicht gelöst, sondern verschärft.
 
• Die AfD will Familien und Geburten fördern.
 
• Wir wenden uns gegen die Diskriminierung traditioneller Geschlechterrollen und lehnen Gender-Mainstreaming als pseudowissenschaftlich ab.
 
• Quoten haben an Schulen und Unis genauso wenig verloren, wie Zensur, Uploadfilter und DSGVO im Internet.
 
Das war das AfD-Europawahlprogramm im Überblick.  Sie wollen noch mehr erfahren? Jetzt unser komplettes Programm für die Europawahl am  anschauen unter: www.afd.de/europawahl
 
Handeln Sie am 26. Mai 2019 und entscheiden Sie sich für eine bürgernahe Politik: Wählen Sie die AfD.
 
Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund

Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien verhindern OHNE der eigenen Verteidigungsindustrie den Garaus zu machen!

Was läge mehr im deutschen Interesse, als dass der Jemen zu einem funktionierenden, innenpolitisch stabilen Saat würde.

Unsere AfD-Fraktion will im Gegensatz zu ihnen, liebe SPD, keine Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Mit gespaltener Zunge propagieren sie Wasser und lieben in Wirklichkeit Wein. Sie haben es mit ihrer Haltung zugelassen, dass im Jemen bisher mehr als 80.000 Menschen ihr Leben lassen mussten – darunter viele Kinder. Rüstungsgüter im Wert von 400 Mio. Euro gingen an der SPD komplett vorbei, an die Kriegsallianz unter Saudi-Arabien.

Die AfD-Fraktion will, im Gegensatz zur SPD, derzeit KEINE Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien. Unser grundliegendes, deutsches Interesse, muss eine Stabilisierung der Region sein. Deshalb begrüßen wir auch einen Ausstieg von Quatar aus dem Konflikt. Klar ist, dass wir, die AfD, Rüstungsexporte ablehnen und Ihrem Forderungspunkt auch zustimmen können. Allerdings versuchen Sie Ihren gutgemeinten Antrag als trojanisches Pferd zu benutzen, um die deutsche Verteidigungswirtschaft zusätzlich und auf unnötige Weise zu schwächen, indem Sie fordern, „Uranfabriken in Deutschland stillzulegen“.

Und sie von den LINKEN, sie können doch allen Ernstes keine Politik machen, indem sie unserer Verteidigungsindustrie den kompletten Garaus machen wollen!

Dual-Use-Güter oder andere elektronische Bauteile, aus deutsche Produktion, die an unsere Bündnispartner geliefert werden, können Sie doch nicht pauschal verbieten, nur weil sie EVENTUELL in Rüstungsexportgüter verbaut werden könnten. Diese Länder können Sie natürlich verbal angreifen – mehr aber auch nicht!

Wir wollen unsere deutsch Wirtschaft stärken und nicht schwächen!

In meinem Wahlkreis gibt es kleine und mittelständische Betriebe der Verteidigungsindustrie, bei denen mehr als 1.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, wenn bestimmte Bauteile einfach nicht mehr hergestellt werden können. Das müssen SIE unseren Menschen, in unserem Land erklären, die jeden Tag dort ihre ganze Kraft einsetzen – und warum DAS sozial sein soll?

Dazu kommt noch der Verlust von Leadership. Wo haben wir nicht schon überall Schlüsseltechnologien verloren? Digitalisierung, Pharmazie, Forschung, Auto- und jetzt auch noch die Verteidigungsindustrie. Die Hightech-Entwicklung und Sicherung des Standortes Deutschland, muss intensiv und auch staatlich gefördert werden!

Wir wollen eine politische Lösung für den Jemen intensiv unterstützen und vorantreiben. Die Argumentation des Antrags umfasst jedoch diese Forderung zum Beispiel nicht. Bessern Sie also entsprechend nach! Die AfD wird sich bis dahin enthalten. Einer Überweisung in den Ausschuss, stimmen wir zu.

Denken Sie mal drüber nach; „Der Fuchs beißt am besten im eigenen Loch.“

Ihr,
Dr. Robby Schlund

Sportler des Jahres 2019

Am Samstag, den 23. März, durfte ich einer besonderen Veranstaltung beiwohnen. Zum 28. Mal ehrte der Kreissportbund Altenburger Land im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft, von Förderern, Sponsoren sowie Sportfunktionären und weiteren Gästen seine Sportler des Jahres.

Spannend war die Wahl der Athleten in den sechs Kategorien (Nachwuchssportlerinnen, Nachwuchssportler, Nachwuchsmannschaften, Übungsleiter, Sportler/Sportlerinnen, Mannschaften). Der Vorsitzende des Kreissportbund, Hendrik Baum, dankte allen, die sich in der Sportfamilie engagieren, diese gefördert und vereint haben.

Dann war die Bühne frei für Ehrung und Show, denn nicht nur die geehrten Sportlern nahmen die Bühne in Besitz, sondern auch Akrobaten und Tänzer unter anderem aus Jena, Lucka und Chemnitz. Knapp 500 Gäste feierten ihre Helden im Kulturhof Kosma in einer rauschenden Nacht des Sports. Für mich, als leidenschaftlichen Sportler und Sportarzt, war es eine Ehre, bei dieser Würdigung des regionalen Sport teilzunehmen.

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund

AfD tritt mit offener Liste zur Kreistagswahl an

Am 17.3.2019 stellte der Kreisverband 14 Kandidaten auf

Die Mitglieder des Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land der Partei Alternative für Deutschland haben am 17.03.2019 Ihre Kandidaten für die Wahl des Kreistages Greiz gewählt. Neben Parteimitgliedern gibt es unter den 14 Aufgestellten auch parteilose Kandidaten unterschiedlichster beruflicher Fachgebiete. So sind es Handwerker, Selbstständige, Finanzfachwirte, Politikwissenschaftler, Juristen oder auch Angestellte aus dem Gesundheitsbereich, welche die kommunale Volksvertretung übernehmen möchten. 

Der 1. Kreissprecher und zugleich Bundestagsabgeordnete Dr. Robby Schlund wurde als Spitzenkandidat auf Platz 1 gewählt, gefolgt von den vorher gewählten AfD-Direktkandidaten zur Landtagswahl Eike Wachowiak (WK 39) aus Langenwolschendorf und Sigvald Hahn (WK 40) auch Mohlsdorf-Teichwolframsdorf. „Wir wollen uns in der Bundes- und Kommunalpolitik für eine wertkonservative Politik für die Menschen unserer ostthüringer Region einsetzen“ erklärt Dr. Robby Schlund. Mit der AfD seien Schulschließungen ebenso wenig zu machen, wie die Erhöhung der Kreisumlage zu Lasten der Städte und Gemeinden. 

Auch im Hinblick auf den noch ungeklärten Jahresverlust des Kreiskrankenhauses Greiz in Höhe von 1,3 Millionen Euro, sowie die erreichten Belastungsgrenzen des Pflegepersonals möchte sich die AfD genauer mit der Situation in kreiseigenen GmbHs befassen. 

Genauere Informationen zum Kommunalwahlprogramm des AfD-Kreisverbandes Greiz – Altenburger Land können demnächst auf der Internetseite eingesehen werden und an unseren Infoständen erfragt werden. Der Kreisverband wünscht auf diesem Wege allen Kandidaten eine erfolgreiche Kommunalwahl 2019!

Unsere Feuerwehren verdienen Verbesserungen

„Heute Morgen nahmen mein Kollege, der AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Henke und ich an der Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Altenburger Land e.V. teil. Was die Kameradinnen und Kammeraden unserer freiwilligen Feuerwehren leisten und wie wichtig sie für unsere Gesellschaft sind, kann man gar nicht oft genug erwähnen.

Doch selbstverständlich ist dies nicht. So mangelt es bei unserer Feuerwehr zum Beispiel an notwendiger Schutzkleidung. Und auch die Uniformen sind ein aktuelles Problem. Für Damen gibt es nämlich gar keine passenden Ausführungen. Ein weiteres Problem ist das Thema Ausbildung. Unterschiedliche Ausbildungsformen erschweren das praktische Zusammenarbeiten im Ernstfall. Dies ließe sich durch eine Vereinheitlichung der Feuerwehrausbildung vermeiden.

Nochmal; die Wichtigkeit unserer Feuerwehren kann man nicht oft genug betonen, doch gerade in Anbetracht der Tatsache, dass in ganz Thüringen rund 37.000 Menschen ihre Freizeit in den Dienst der Gesellschaft stellen und dabei auch körperliche und seelische Höchstbelastungen in Kauf nehmen, macht es unabdingbar, diese Menschen bei ihrem Einsatz zu unterstützen.

 

Herzlichst,
Ihr Dr. Robby Schlund“

Das Ende der Eiszeit – Parlamentarierdelegation aus Yamal in Thüringen (2/3 mit Video)

Auf Einladung der Deutsch Russischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages weilte in der Zeit vom 2. bis 4. März eine 8-köpfige Delegation aus der Region Yamal in Thüringen.

Der AfD-Abgeordnete für den Wahlkreis Gera-Altenburg-Greiz, Dr. Robby Schlund, ist der Vorsitzende der Parlamentariergruppe, die mit allen politischen Parteien besetzt ist, und engagiert sich für die Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Nach Verhängung der Sanktionen gegen das Land herrschte lange Zeit auch auf parlamentarischer Ebene Eiszeit, die er durch seine Bemühungen nach und nach beenden konnte. 

Der zweite Aufenthaltstag begann mit einer geführten Besichtigung der Skisporthalle Oberhof, einschließlich Schießtraining. Als bester Schütze fand sich am Ende der Bundestagsabgeordnete auf dem Siegertreppchen wieder. Anschließend stand in der Stadt Weimar der Besuch der Russisch-Orthodoxen Kirche mit der Grabkapelle für Marija Pawlowna Romanowa, Großfürstin von Russland, auf dem Programm. Sie war die Gemahlin von Karl-Friedrich, Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach, und starb 1859 in Belvedere bei Weimar.

Beeindruckt zeigten sich die russischen Gäste um Delegationsleiter Sergej Yamkin bei dem Besuch in der Galerie Carqueville. Herr Peter Carqueville stellte der Delegation gegenüber fest, dass seine Ausstellungsräume ohne russisches Gas kalt wären.

Dr. Robby Schlund legt bei seinen Einladungen großen Wert darauf, dass sich nicht nur Parlamentarier auf der horizontalen Leitungsebene treffen, sondern möchte vor allem vertikal den Kontakt zwischen Institutionen, Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen fördern.

Das soll dazu führen, dass die parlamentarische Vermittlung nach und nach überflüssig wird und sich die Partner untereinander vernetzen und selbständig zusammenarbeiten.

Es hat im Rahmen des Aufenthaltsprogrammes dazu erste Ideen und Absprachen gegeben, die es nunmehr zu verfestigen und umzusetzen gilt. So kann sich die russische Seite einen kulturellen Austausch sehr gut vorstellen. Das soll vor allem eine Unabhängigkeit davon schaffen, in welcher Phase der Entwicklung sich die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau gerade befinden. Denn die Folgen repressiver Maßnahmen verspüren in jedem Falle ausschließlich die Menschen, die im direkten Kontakt keinerlei Vorbehalte oder Berührungsängste haben.

Video:

Das Ende der Eiszeit – Parlamentarierdelegation aus Yamal in Thüringen (3/3)

Auf Einladung der Deutsch Russischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages weilte in der Zeit vom 2. bis 4. März eine 8-köpfige Delegation aus der Region Yamal in Thüringen.

Der AfD-Abgeordnete für den Wahlkreis Gera-Altenburg-Greiz, Dr. Robby Schlund, ist der Vorsitzende der Parlamentariergruppe, die mit allen politischen Parteien besetzt ist, und engagiert sich für die Normalisierung der Beziehungen zu Russland. Nach Verhängung der Sanktionen gegen das Land herrschte lange Zeit auch auf parlamentarischer Ebene Eiszeit, die er durch seine Bemühungen nach und nach beenden konnte. So ist der soeben zu Ende gegangene Besuch der russischen Gäste nicht die erste Initiative auf dem Weg zu einer Annäherung.

Und was liegt für einen patriotisch gesinnten Parlamentarier näher, als den Gästen, vier Damen und vier Herren, seine eigene Heimatregion zu zeigen?!

Am letzten Tag des Thüringen-Aufenthaltes erfolgte eine Begegnung in der Stadtverwaltung mit der Baudezernentin, Frau Baumgartner, in Vertretung des Oberbürgermeisters.

Letzte Station vor der Abfahrt nach Berlin war, auf ausdrücklichen Wunsch der Delegation, der Kauf original Thüringer Rostbratwurst als Wegzehrung.

Ein äußerst erfolgreiches Aufeinandertreffen und eine gute Möglichkeit von kultureller und wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischem den russischen Yamal und Thüringen. Bevor es vom schönen Thüringen nach Berlin ging, musste noch ein Shopping-Stopp eingelegt werden, um ein paar leckere original Thüringer Roster zu erstehen.

Dr. Robby Schlund legt bei seinen Einladungen großen Wert darauf, dass sich nicht nur Parlamentarier auf der horizontalen Leitungsebene treffen, sondern möchte vor allem vertikal den Kontakt zwischen Institutionen, Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen fördern.

Das soll dazu führen, dass die parlamentarische Vermittlung nach und nach überflüssig wird und sich die Partner untereinander vernetzen und selbständig zusammenarbeiten.

Es hat im Rahmen des Aufenthaltsprogrammes dazu erste Ideen und Absprachen gegeben, die es nunmehr zu verfestigen und umzusetzen gilt. So kann sich die russische Seite einen kulturellen Austausch sehr gut vorstellen. Das soll vor allem eine Unabhängigkeit davon schaffen, in welcher Phase der Entwicklung sich die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau gerade befinden. Denn die Folgen repressiver Maßnahmen verspüren in jedem Falle ausschließlich die Menschen, die im direkten Kontakt keinerlei Vorbehalte oder Berührungsängste haben.