AfD wirkt – Dr. Robby Schlunds Appell an die Bundesregierung wird umgesetzt

Laut aktuellen Pressemitteilungen scheint die Bundeskanzlerin den Appell des AfD-Politikers Dr. Robby Schlund nun in die Tat umzusetzen. Denn Angela Merkel ist zur Zusammenarbeit mit Russland in Sachen Impfstoff Sputnik V bereit, spricht sogar von einer gemeinsamen Produktion. „Ich habe in der Tat mit dem russischen Präsidenten gesprochen. Und ich habe gesagt, wenn wir dann gemeinsam arbeiten wollen, ich finde, über alle politischen Differenzen, die ja im Augenblick groß sind, hinweg, kann man in der Pandemie auf dem humanitären Bereich zusammenarbeiten“, so Merkel.

Nun wurde durch die Kanzlerin auch das Paul-Ehrlich-Institut einbezogen, um Russland entsprechend zu unterstützen und zum Beispiel bei der Bearbeitung der notwendigen Dokumente zu helfen. Russland habe sich bereits an die Europäische Medizinagentur (Ema) gewandt, um die Genehmigung von der Europäischen Zulassungsbehörde zu erhalten.
Nach Gesprächen von Dr. Robby Schlund mit dem Vorsitz des Gesundheitsausschuss Morozov im November in Moskau und nach seiner Rede im Deutschen Bundestag mit dem dringenden Appell zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit auch mit Russland, reagierte bereits Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Dezember 2020 und erklärte sich bereit, mit dem russischen Gesundheitsministerium zusammenzuarbeiten, um deutsche Unternehmen für die gemeinsame Herstellung russischer Impfstoffe in Europa zu gewinnen.

Russland hat bereits zwei Impfstoffe gegen COVID-19 registriert: “Sputnik V”, das von Spezialisten des Gamaleya National Center mit Unterstützung von RDIF auf der Grundlage der gut untersuchten Plattform des humanen Adenovirusvektors entwickelt wurde, und später “EpiVacCorona” aus dem “Vector”-Zentrum in Rospotrebnadzor (basierend auf Peptidantigenen). Aktuell durchlaufen die Medikamente die dritte Phase nach der Registrierung von Tests an Freiwilligen (einschließlich älterer Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten). Nach der dritten Zwischenanalyse der Forschungsdaten zeigte Sputnik V eine Effizienz von mehr als 91%, und gegen schwere Fälle von COVID-19 erreichte diese Zahl sogar 100%.

Prävention gegen die Corona-Mutation

Dass Viren mutieren ist nichts Ungewöhnliches und deshalb sollte auch damit aufgehört werden, wieder Angst und Schrecken in der Bevölkerung zu verbreiten.

Jedes Virus verändert sich bzw. mutiert, deshalb bekommen wir zum Beispiel auch jedes Jahr einen Schnupfen, da u.a. auch das Grippevirus sich permanent wandelt. Durch das Kopieren ihres Erbgutes erfolgt die Vermehrung und genau bei diesem Prozess passieren auch Fehler, was sich als Mutation äußert. Der menschliche Körper muss nun reagieren und entwickelt neue Abwehrmechanismen, was für uns generell kein Problem darstellt. Wir produzieren Antikörper, die uns gegen Virenangriffe verteidigen und immun gegen den Krankheitserreger machen.

Grund zur Panik besteht nicht, denn ein Virus wird durch eine Mutation nicht zwangsläufig gefährlicher. Manche Mutationen können ein Virus auch deutlich abschwächen.

Deshalb ist die Stärkung des Immunsystems gerade in der jetzigen Pandemiezeit ein wichtiger Faktor um eine weiteres Ausbreitung des Virus zu verhindern. Neben Joggen, Radfahren und Ausdauertraining, gilt es natürlich auch täglich an die frische Luft zu gehen. Spaziergänge in der Natur mobilisieren die Sinne und schaffen gute Laune.

Wichtig wäre auch die Umsetzung unseres AfD-Rastermanagement durch die Regierung, welches wir mehrfach bereits im Februar 2020 vorgestellt und gefordert hatten. Hier steht der Schutz der Risikogruppen mit Maßnahmen wie angemessener Isolierung, Social Distancing und FFP2-Masken an vorderster Stelle. Wir favorisieren die 3 Säulen des Pandemiemanagements mit Prävention und Schutz der Risikogruppen, Medikation zur Virusexpressionshemmung und NUR die freiwillige Impfung systemrelevanter Gruppen mit der Möglichkeit der freien Impfstofftypen-Wahl.

Die Prävention ist aktuell wichtiger denn je, denn wie sagt ein asiatisches Sprichwort so schön: „Reichtum ist viel. Zufriedenheit ist mehr. Gesundheit ist alles!“

Nanopartikel – gefährlich und doch im Impfstoff zugelassen

In einem Presseartikel vom 04.06.2019 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird auf die Gefahr der Nanopartikel hingewiesen. Dr. Roel Schins, Toxikologe des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung, erklärt dort in einem Interview, dass im Rahmen eines Forschungsprojektes beobachtet wurde, dass Nanomaterialien für Reaktionen in unseren Gehirnzellen sorgen. Geklärt werden müsse noch, ab welcher Menge die Aufnahme von Nanosilber gefährlich sein könnte. Beobachtungsstudien hätten gezeigt, dass Menschen, welche oft Nanopartikeln ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken. (Quelle: Nanopartikel – eine Gefahr für unser Gehirn? – BMBF)

In seinem „Aktionsplan Nanotechnologie 2020“ hat das Bundesministeriums für Bildung und Forschung sogar beschrieben, „[…] dass auch im „neuen Gewand“ der Nanomaterialien bekannte Wirkungen von Stoffen, Partikeln und Fasern auftreten können. So setzen einige Nanomaterialien lungengängige faserförmige Partikel frei, die aufgrund ihrer langen Verweildauer im Körper (Biobeständigkeit) möglicherweise eine Krebs erzeugende Wirkung aufweisen.“ (Quelle: Aktionsplan Nanotechnologie 2020 (bmbf.de)

Trotz der bekannten Risiken und die möglichen Nebenwirkungen wird ein Impfstoff mit Nanopartikeln zugelassen.

Aktuell haben ca. 1,2 Millionen Menschen den mRNA-Impfstoff erhalten. In dem neu entwickelten m-RNA-Impfstoff gegen das Sars-CoV-2-Virus sind Lipid-Nanopartikel enthalten. Die Lipid-Nanopartikel „verpacken“ die mRNA und sorgen dafür, dass sie leichter in die Körperzellen transportiert werden kann. Dort setzt sie verschiedene Reaktionen in Gang, an deren Ende eine Immunisierung gegen das SARS-CoV-2-Virus steht. Der sicherste Schutz vor vielen Infektionskrankheiten ist eine Impfung – aber nicht um jeden Preis!

Mega-Lockdown wäre eine weitere Fehlentscheidung

Am heutigen Dienstag wollen die Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Merkel über schärfere Corona-Auflagen beraten. Der MDR befragte die Thüringer Bundestags-Abgeordneten dazu.

Frage: Wie stehen Sie von der AfD Bundestagsfraktion zu den aktuell diskutierten Vorschlägen wie Ausgangssperre und FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV trotz offensichtlich sinkender Inzidenzien? Wie ordnen Sie dies in Bezug auf Thüringen, welches noch hohe Zahlen registrieren muss ein?

Ausführliche Antwort von Dr. Robby Schlund

Dr. Robby Schlund: „Bisherige Lockdown-Maßnahmen sowie auch der nun geplante verschärfte Mega-Lockdown waren und sind in dieser Form unnötig. Gesamtgesellschaftlich, wirtschaftlich und finanziell schaden sie uns mehr, als sie nutzen. Seit einem dreiviertel Jahr werden wir in unseren Grundrechten und Freiheiten erheblich eingeschränkt, müssen Kontakte reduzieren, Masken tragen, uns und unsere Kinder sozial distanzieren – keine Schule, kein Kindergarten, keine Freizeit, keine Erholung. Alle bisherigen Maßnahmen haben aber leider ihr Ziel verfehlt und zeigen keinen einzigen positiven Effekt. Die Regierung muss endlich erkennen, dass hier massive Fehler in der Corona-Politik gemacht wurden und gegensteuern.

Quelle: MDR Thüringen Journal | 18.01.2021

Gebote statt Verbote und ein professionelleres Arbeiten auf den 3 Säulen des Pandemiemanagements mit Prävention und Schutz der Risikogruppen, Medikation zur Virusexpressionshemmung und NUR die  freiwillige Impfung systemrelevanter Gruppen mit der Möglichkeit der freien Impfstofftypen-Wahl. Bisherige und zukünftigen Kollateralschäden in den Bereichen der Wirtschaft, Bildung und Kultur würden somit eingedämmt werden können. Bereits seit Februar hat der Arbeitskreis Gesundheit der AfD mehrfach gefordert, neben einem gestuften Pandemie-Rastermanagement u.a. auch Schutzmaßnahmen einzuführen, die alte Menschen und Menschen, die aufgrund von Vorerkrankungen ein höheres Risiko haben, schützen.“

CORONA – Zunahme psychischer Erkrankungen

Homeoffice, Homeschooling, Betreuung der Kindergartenkinder, Haushalt, Einkaufen und so weiter, machen den Familien mit Kindern und vor allem den Frauen, sehr zu schaffen. Vier von fünf Psychiatern und Psychotherapeuten geben an, dass in dieser Gruppe im Jahr 2020 eine starke Zunahme der psychischen Beschwerden zu verzeichnen ist.

Die Studie der Pronova BKK „Psychische Gesundheit in der Krise1“ beschreibt auch, dass zusätzliche Probleme, wie die Angst um den eigenen Arbeitsplatz, Kurzarbeit oder/und finanzielle Schwierigkeiten, das Wohl der Kinder und der Familien gefährdet. Vor allem trifft das in besonders großem Maße auf Mütter zu, die auch in Zeiten außerhalb der Pandemie die meiste häusliche Arbeit übernehmen. Doch auch die räumliche Enge zu Hause, fehlende soziale Kontakte oder verbotene Kultur- und Ausflugsmöglichkeiten, verschärfen die Situation noch weiter.

Deshalb fordern wir die dringende Öffnung der Kindergärten und Schulen, um die Last in den Familien zu minimieren und den Kindern ein Stück Freiheit zurück zugeben. Das alles wäre möglich, wenn unser AfD-Rastermanagement, welches wir mehrfach auch schon im Februar 2020 vorgestellt und gefordert hatten und die 3 Säulen des Pandemiemanagements mit Prävention und Schutz der Risikogruppen, Medikation zur Virusexpressionshemmung und NUR die freiwillige Impfung systemrelevanter Gruppen mit der Möglichkeit der freien Impfstofftypen-Wahl, beachtet würden.

Geschlossene Schulen und Kindergärten sowie Spielverbote mit den Freunden müssen endlich der Vergangenheit angehören. Da nützt auch keine Aufstockung der Kind-Krank-Tage etwas – eine wirkliche Unterstützung für Eltern bzw. Alleinerziehenden wäre es, endlich zur Normalität zurückzukehren!

1 Corona-Krise: Frauen und Familien leiden besonders unter den Folgen für die Psyche (pronovabkk.de)

Studie beschreibt ein erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffes

Ende Oktober veröffentlichte das International Journey of Clinical Practice eine Studie über den bisher eingesetzten mRNA- Impfstoff u.a. von Biontech & Pfizer. Die Studie beschreibt ein erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffes: „Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV wurden nie zugelassen, und die Daten, die bei der Entwicklung und Erprobung dieser Impfstoffe gewonnen wurden, deuten auf ein ernsthaftes mechanistisches Problem hin: dass Impfstoffe, die empirisch mit dem traditionellen Ansatz entwickelt wurden (bestehend aus dem unveränderten oder minimal veränderten viralen Coronavirus-Spike, um neutralisierende Antikörper hervorzurufen), unabhängig davon, ob sie aus Protein, einem viralen Vektor, DNA oder RNA bestehen und unabhängig von der Verabreichungsmethode, die COVID-19-Krankheit durch Antikörper-abhängiges Enhancement (ADE) verschlimmern können.“

Link zur Studie: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ijcp.13795

In den Medien und sozialen Netzwerken wird seit Impfstart mehrfach davon berichtet, wenn es nach der ersten Impfung zum Ausbruch der COVID-19-Erkrankung kam, teilweise auch sehr schweren Verläufe auftraten.

  • Im oberfränkischen Küps zum Beispiel wurden Bewohner und Pflegekräfte mit einer ersten Dosis des Corona-Vakzins geimpft. Eine Woche später erkrankten gleich mehrere Bewohner und Mitarbeiter des Heims am Virus.
  • Oder in Rödinghausen, hier sind Bewohner und Mitarbeiter eines Seniorenheims mit Corona infiziert. Wenige Tage zuvor waren sie geimpft worden.
  • Ebenso die Bewohner der „Weißen Taube“ in Dortmund, denn sie sollen am 29. Dezember geimpft worden sein. Eine Woche später wurden in dem Altenheim 15 Corona-Fälle festgestellt: 14 Neuinfektionen bei Bewohnern und eine beim Personal.
  • In einem Seniorenheim in Weyhe (Niedersachsen) ist am Mittwoch eine 89 Jahre alte Frau nach einer Impfung gegen Covid-19 gestorben, 10 weitere Todesfälle in Deutschland nach der Impfung werden derzeit vom Paul-Ehlich-Institut geprüft.
  • 23 Menschen sind in Norwegen gestorben, kurz nachdem sie mit Impfstoffen von Pfizer und BioNTech gegen das Coronavirus geimpft worden waren.
  • In einer Senioreneinrichtung im Landkreis Miesbach (Bayern) seien 41 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, wovon 34 geimpft waren. Sieben geimpfte Bewohner und ein weiterer seien inzwischen gestorben, teilte die Kreisbehörde am Dienstag (19. Januar) mit. Auch 24 Mitarbeiter seien erkrankt.
  • In einer weiteren Pflegeeinrichtung im Landkreis Miesbach wurden zehn Bewohner und neun Mitarbeiter positiv getestet. Auch hier erkrankten drei geimpfte Bewohner. „Dass nun ausgerechnet in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gleich zwei Einrichtungen betroffen sind, ist wohl leider ein trauriger Zufall“, sagte eine Behördensprecherin.
  • In einem Altenpflegeheim in Nancy (Frankreich) waren drei Bewohner verstorben, nachdem sie die erste Dosis des neuartigen Impfstoffes erhalten hatten. Auch in Perpignan und in Tours sind zwei Menschen wenige Tage nach der Impfung gestorben.

Nachdem sechs Personen allergische Reaktionen gezeigt haben, hat Kalifornien (USA) mehr als 330.000 Moderna-Impfdosen gegen das Coronavirus aus dem Verkehr gezogen. Auch in Deutschland kommt der Impfstoff des US-Herstellers bereits zum Einsatz.

Massiv spürt man diese ernstzunehmenden Nebenwirkungen auch in Israel. Bisher wurden von den mehr als neun Millionen Einwohnern 20 % geimpft. Bereits vier Menschen verstarben bisher als Folge der Impfung mit dem mRNA-Vakzin, mehrere hundert Personen litten darüber hinaus unter teils schweren Nebenwirkungen. Die Infektionszahlen zeigen, dass die Impfung momentan keinen nennenswerten Einfluss auf das Infektionsgeschehen hat.

Nach unserem AfD-Rastermanagement, welches wir mehrfach auch schon im Februar vorgestellt und gefordert hatten, steht der Schutz der Risikogruppen mit Maßnahmen wie angemessener Isolierung, Social Distancing und FFP2-Masken an vorderster Stelle. Statt ohne Not die Risikogruppen zu impfen, die wohl am meisten mit den Nebenwirkungen zu kämpfen haben, präferieren wir die von uns bereits benannten systemrelevanten Gruppen und lehnen einen möglichen Impfzwang ab. Wir favorisieren die 3 Säulen des Pandemiemanagements mit Prävention und Schutz der Risikogruppen, Medikation zur Virusexpressionshemmung und NUR die freiwillige Impfung systemrelevanter Gruppen mit der Möglichkeit der freien Impfstofftypen-Wahl.

Impfpflicht – also doch!

Als hätten wir es vorher nicht schon geahnt, bringt nun der bayerischer Ministerpräsident Söder die Impfpflicht ins Spiel. Es gebe „unter Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen eine zu hohe Impfverweigerung“. Der Deutsche Ethikrat solle deshalb Vorschläge machen, „ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“, sagte der CSU-Chef der „Süddeutschen Zeitung“.

Im ARD-DeutschlandTrend geben aktuell lediglich 54 Prozent an, sich auf jeden Fall gegen das Coronavirus impfen lassen zu wollen, Tendenz sinkend. Fehlende Transparenz, mangelnde Kommunikation und massenhafte Fehler und Fehlentscheidungen der Regierung sowie ein nicht ausreichend genug getesteter Impfstoff beeinflussen dieses Stimmungsbild massiv.

Die Alternative für Deutschland stellt sich ganz klar gegen eine Impfpflicht und appelliert an die Selbstbestimmung der Menschen. Denn ein solcher Eingriff in die Gesundheit eines jeden von uns sollte eine private Entscheidung bleiben. Zwang und Verpflichtung sind definitiv der falsche Weg.

Übersterblichkeit ja oder nein? Diese Frage ist sehr interessant und wirft viele Unklarheiten auf.

In einer Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes wurde die Übersterblichkeit im Zeitraum 2016 bis 2020 analysiert. Allerdings muss man wissen, dass hier lediglich Rohdaten ab dem 01. Januar 2020 herangezogen wird, d.h. dass es sich um eine reine Fallzahlauszählung der eingegangenen Sterbefallmeldungen aus den Standesämtern – ohne die übliche statistische Aufbereitung. Im Klartext: auch jeder Tote zum Beispiel aus Verkehrsunfällen zählt hier dazu.

Informationen zur Todesursache werden nämlich von den Gesundheitsämtern nicht übermittelt. Lediglich die Einstufung ob verstorben „mit“ oder „an“ COVID19 kann vom Gesundheitsamt angegeben werden – aber hier liegt das Ermessen beim jeweiligen Sachbearbeiter. Felix zur Nieden, Fachmann für Sterbefallzahlen beim Statistischen Bundesamt sagte dazu in einem Interview mit der FAZ: „Einzelne Ursachen wie Verkehrsunfälle herauszurechnen, wäre auch schwierig, weil es sich um indirekte Effekte des Lockdowns und damit der Pandemie handeln könnte.“ Also zählen wir seit 01. Januar 2020 jeden Verkehrs-, Sport- oder Haushaltsunfall mit Todesfolge zu Corona-Toten weil sie zu indirekten Effekt des Lockdowns gehören – unglaublich aber wahr!


Die Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes kommt nun zum Ergebnis, dass im November 2020 durchschnittlich 11 Prozent mehr Menschen gestorben seien, als die Jahre zu vor. Aber liegt das wirklich an Corona? Mehr als die Hälfte der Sterbefälle ereignen sich bei den über 80-Jährigen. Die demographische Entwicklung und die gestiegenen Lebenserwartungen führen zu einem Anstieg der Ü-80-Generation. Allein in den letzten 10 Jahren kam es hier zu einem Anstieg von 7,5 Prozent und im Vergleich der letzten 30 Jahre sogar um 20,3 Prozent.


Die Bevölkerung wird hier durch die Gesamterfassung aller Toten (auch ohne Corona-Erkrankung) sowie den verschobenen Altersaufbau unserer Gesellschaft mal wieder in die Irre geführt, um eine angebliche Übersterblichkeit der Corona-Pandemie zur beschwören. Zum Vergleich: das amerikanische Center for Health Statistice (vergleichbar mit unserem RKI) nimmt es mit den Zahlen etwas genauer und beschreibt konkret, dass lediglich 6 Prozent der Todesfälle ausschließlich an COVID19 verstorben sind, bei den anderen 94 Prozent lagen entsprechende Erkrankungen oder andere Todesursachen vor .

AfD wirkt! Deutschland erklärt sich bereit, russische Impfstoffe gegen COVID-19 herzustellen

Nach Dr. Robby Schlunds dringenden Appell zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit auch mit Russland, reagiert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und erklärte sich bereit, mit dem russischen Gesundheitsministerium zusammenzuarbeiten, um deutsche Unternehmen für die gemeinsame Herstellung russischer Impfstoffe in Europa zu gewinnen. 

Nach Angaben des russischen Ministeriums führte der Abteilungsleiter Michail Muraschko im Namen des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Telefongespräch mit seinem deutschen Amtskollegen . 

„Gemäß der erzielten Einigung werden in naher Zukunft russische und deutsche Experten in der Arbeitsordnung Verhandlungen über die Suche nach Kapazitäten für die gemeinsame Herstellung russischer Impfstoffe führen“, stellt der Pressedienst des Gesundheitsministeriums fest. 

Während des Gesprächs sprach Murashko über die Wirksamkeit russischer Medikamente gegen COVID-19 sowie über eine spezielle Online-Plattform, die alle Informationen über die Geimpften enthält, teilte der Pressedienst mit. 

Russland hat zwei Impfstoffe gegen COVID-19 registriert: erstens „Sputnik V“, das von Spezialisten des Gamaleya National Center mit Unterstützung von RDIF auf der Grundlage der gut untersuchten Plattform des humanen Adenovirusvektors entwickelt wurde, und später „EpiVacCoronu“ aus dem „Vector“ -Zentrum in Rospotrebnadzor (basierend auf Peptidantigenen) ). 

Jetzt durchlaufen die Medikamente die dritte Phase nach der Registrierung von Tests an Freiwilligen (einschließlich älterer Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten). Nach der dritten Zwischenanalyse der Forschungsdaten zeigte Sputnik V eine Effizienz von mehr als 91%, und gegen schwere Fälle von COVID-19 erreichte diese Zahl 100%. 

Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung – Rede im Bundestag

Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kollegen!

Es geht um ein sehr privates und sensibles Thema. Wir sprechen hier über kleine und große Kinder, die als intersexuelle Menschen geboren wurden. Die angeborenen Geschlechtsmerkmale sind nicht eindeutig, oder es gibt sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsanteile. Die Frage stellt sich nun: In welchem Geschlecht soll das Kind aufgezogen werden, welche Geschlechtszuweisung ist die Beste, und welche hormonellen oder gar chirurgischen Behandlungen sind sinnvoll oder notwendig?

Wir alle haben bis zur siebten Woche der Embryonalphase Vorstufen beider Geschlechter, und die äußeren Organe entwickeln sich nun hin zum männlichen oder weiblichen Geschlecht. Doch manchmal macht die Natur einen Strich durch die Rechnung, und das Geschlecht ist eben nicht eindeutig. Dabei gibt es verschiedene Ursachen, wie genetische, Enzym- oder auch Stoffwechselstörungen. Für die Betroffenen allerdings, die Eltern und auch die Gesellschaft, ist das eine sehr große Herausforderung.

Seit dem 1. November 2018 besteht die Möglichkeit, dass für Intersexuelle im Geburtenregister der Eintrag „divers“ vermerkt werden kann; man bekennt sich quasi zu keinem der beiden Geschlechter. Doch ist das die Lösung?

(Mechthild Rawert (SPD): Ja!)

Aus ärztlicher Sicht muss man wirklich differenzieren, zum Beispiel, welche Behandlungsmethoden für alle Betroffenen, vorrangig natürlich für das Kind, am besten sind. Es muss nicht in allen Fällen sofort operiert werden; aber offensichtliche Fehlbildungen sollten auch nicht aufgrund gesetzlicher Vorgaben öffentlich zur Schau gestellt werden.

(Beifall bei der AfD – Sven Lehmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Thema verfehlt! – Mechthild Rawert (SPD): Das sind doch keine Fehlbildungen!)

Kinder und Jugendliche sollen möglichst normal aufwachsen, unabhängig von ihren körperlichen Unterschieden und Besonderheiten.

Vor dem Hintergrund der psychologischen Stabilität des Kindes muss gelten: Elternfürsorge statt familiengerichtliche Bevormundung. Es ist hier ein Zusammenspiel aller Parteien und vor allen Dingen natürlich medizinische Aufklärung und Zusammenarbeit mit den Selbsthilfeverbänden nötig. Zusätzlich muss auch mit den Erziehungskräften im Kindergarten oder in der Schule der Dialog geführt werden, um Ausgrenzungen und Benachteiligungen in der Gruppe zu verhindern.

Zusammenfassend sage ich: Wir werden das im Ausschuss diskutieren; denn aus medizinischer Sicht kann dieser Gesetzentwurf die rechtlichen Belange nicht eindeutig klären, obwohl darin durchaus positive Aspekte angesprochen werden. Wir halten es zunächst für sinnvoll, eine gesamtgesellschaftliche Diskussion darüber anzustoßen,

(Ulle Schauws (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das ist Quatsch!)

um noch mehr Kennzahlen und daraus resultierende Ergebnisse zur Intersexualität zu erhalten. Danach sollte abschließend eine sowohl medizinisch als auch juristisch belastbare parlamentarische Entscheidung zu treffen sein.

(Ulle Schauws (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Wir diskutieren hier schon seit zwei Jahren!)

Ich wünsche Ihnen allen schöne Weihnachten und besinnliche, aber auch nachdenkliche Stunden und Zeit für sich selbst, um für das nächste Jahr die richtigen Lösungen und Entscheidungen zu planen.

Vielen Dank.